CDU-Außenpolitiker im Frühstart"Die Revolutionsgarden wissen, dass es um ihre Zukunft geht"Bislang hält das Regime im Iran auch der aktuellen Protestbewegung stand. Dennoch sieht CDU-Außenexperte Jürgen Hardt eine Bewegung, die sich nicht "bändigen lässt". Deutschland und Europa könnten seiner Ansicht nach den unterdrückten Iranern konkret helfen.13.01.2026
Handel mit IranChina reagiert auf neue Zoll-Ankündigung von TrumpDonald Trump verhängt erneut Strafzölle, dieses Mal trifft es "jedes Land, das Geschäfte mit der Islamischen Republik Iran tätigt". Wer genau das sein soll, wird nicht klar. Darunter fallen dürfte jedoch in jedem Fall China. Deutschland hingegen betreibt nur sehr wenig Handel mit Teheran.13.01.2026
"Sehen letzte Tage und Wochen"Merz hält Mullah-Regime für "faktisch am Ende"Die Sicherheitskräfte greifen bei den Protesten gegen das Regime im Iran brutal durch. Hunderte Menschen sterben in den vergangenen zwei Wochen, Tausende werden inhaftiert. Für Bundeskanzler Merz ist die iranische Führung dennoch nicht mehr lange politisch überlebensfähig. 13.01.2026
25 Prozent AufschlagTrump verhängt Strafzölle für alle Handelspartner des Iran Der US-Präsident erhöht den Druck auf den Iran. Für alle Länder, die Geschäfte mit der Islamischen Republik machen, werden Strafzölle von 25 Prozent auf US-Einfuhren verhängt. Ob das auch für Deutschland gilt, ist noch unklar.12.01.2026
Welche Chance hat der Protest?"Die Menschen stehen mit dem Rücken zur Wand"Fast nichts dringt aus dem Iran nach außen. Doch die Protestzüge der letzten Tage müssen massiv gewesen sein. Gibt es Chancen auf Wandel? Kann Donald Trump helfen? Antworten auf die drängendsten Fragen. 12.01.2026Von Markus Lippold und Frauke Niemeyer
Fast 50 Prozent InflationSo schlecht geht es den Iranern wirtschaftlichDie Lebenshaltungskosten im Iran explodieren. Dabei muss schon jetzt mehr als jeder Dritte mit rund acht Dollar pro Tag auskommen. Das Regime steckt Geld lieber in Waffen, als der Bevölkerung zu helfen. Verschärft wird die ökonomische Krise durch die westlichen Sanktionen.12.01.2026Von Christina Lohner
NGO befürchtet sogar 6000 OpferBeobachter: Mindestens 648 Tote im IranLeichensäcke auf dem Boden der Forensik in Teheran lassen Schlimmes befürchten. Menschenrechtler sprechen von 648 Menschen, die seit Ausbruch der Proteste im Iran getötet wurden. Einer Schätzung zufolge gab es in dem vom Internet abgeschnittenen Land sogar 6000 Tote. 12.01.2026
EU plant Sanktionen wegen GewaltTeheran bestellt europäische Botschafter einMit blutiger Gewalt versucht das Mullah-Regime, einen landesweiten Aufstand im Iran niederzuschlagen. Worte der Solidarität aus Europas Hauptstädten sorgen für diplomatische Hochspannung. Teheran bestellt vier Botschafter ein, in Brüssel arbeitet man an neuen Sanktionen. 12.01.2026
"Islamische Republik stürzen"Welche Rolle spielt der Schah-Sohn Reza Pahlavi bei den Iran-Protesten?Im Iran geht die Bevölkerung gegen das regierende islamistische Regime auf die Straßen. Aus dem Exil ruft auch der Sohn des früheren autoritären Schahs zu Demonstrationen auf. Er beansprucht eine Führungsrolle bei der Umgestaltung des Landes. 12.01.2026
Massenproteste im ganzen LandIranische Machthaber zeigen nur Bilder von Anhängern im TVDie Proteste im Iran sind so umfangreich wie lange nicht. Aktivisten zufolge geht das Regime mit äußerster Brutalität gegen die Demonstranten vor. Durch eine Internetsperre dringt jedoch nur das Staatsfernsehen nach außen. Dort zeigt die Regierung lediglich Trauer um getötete Sicherheitskräfte.12.01.2026