Mögliches US-KriegsverbrechenHegseth relativiert Angriff auf Mädchenschule im IranBei einem mutmaßlichen US-Angriff auf eine Schule im Iran sterben Berichten zufolge mehr als 160 Menschen. US-Verteidigungsminister Hegseth zeigt sich empört - allerdings nicht wegen des möglichen Kriegsverbrechens, sondern weil Medien dem Vorfall seiner Meinung nach zu viel Beachtung schenken.04.03.2026
Hellfire-Raketen angekündigtUSA wollen ihre Taktik im Krieg gegen den Iran ändernDass eine Kriegspartei nähere Angaben zu ihrer Taktik macht, ist ungewöhnlich. Der US-Generalstabschef gibt nun einen Einblick, wie das weitere Vorgehen aussehen wird - angeblich. Demnach sollen die Streitkräfte mehr Präzisionsschläge durchführen. 04.03.2026
"Vernichtend, ohne Gnade"US-U-Boot versenkt iranisches Kriegsschiff vor Sri LankaDer Iran-Konflikt wird zunehmend auch außerhalb des Nahen Ostens ausgetragen. Im Indischen Ozean versenkt die US-Marine laut Minister Hegseth das "Vorzeigeschiff" des Iran. Laut sri-lankischen Behörden können einige 30 Besatzungsmitglieder gerettet werden, Dutzende sterben aber.04.03.2026
Trump geht von weniger ausHegseth: Krieg könnte bis zu acht Wochen dauernDie USA geben immer wieder neue Einschätzungen ab, wie lange die Angriffe auf den Iran dauern könnten. Von Präsident Donald Trump waren zuletzt bis zu vier Wochen zu hören. Nun geht sein Verteidigungsminister noch weiter. Allerdings bringt er auch diverse andere Zeiträume ins Spiel.04.03.2026
Tränen, Träume, ProtestIrans Fußballerinnen zerbrechen an den größten aller SorgenIn der Heimat tobt der Krieg - und Irans Fußballerinnen spielen bei der Asienmeisterschaft in Australien um ihren Traum von der WM in Brasilien. Die Frauen sind zerrissen zwischen Ängsten um ihre Familien und den Gefahren, die sie auch Down Under begleiten.04.03.2026
"Anhaltender Artilleriebeschuss"Berichte: Israelische Truppen rücken mehrere Kilometer weit auf libanesisches Gebiet vorBereits am Dienstag sollen israelische Soldaten in Grenzregionen vorgerückt sein. Israel plant nach eigenen Angaben keine groß angelegte Bodeninvasion im Libanon. Doch laut Armee liegen "alle Optionen" auf dem Tisch.04.03.2026
Nato fängt Geschoss abHat der Iran eine ballistische Rakete auf die Türkei gefeuert?Seit den Attacken Israels und der USA nimmt der Iran mit seinen Attacken diverse Staaten ins Visier. Mehrere Golfstaaten und Zypern hat es bereits getroffen. Nun fängt die Nato eine Rakete nahe des türkischen Luftraums ab. Sie soll vom Kurs abgekommen sein.04.03.2026
"Machen uns nicht mitschuldig"Spanien legt im Iran-Konflikt mit Trump nachWeil Spanien den USA die Nutzung seiner Militärstützpunkte verweigert, droht Präsident Trump dem Land mit einem kompletten Handelsstopp. Der spanische Ministerpräsident bekräftigt jedoch seine Position und erinnert an die Erfahrungen des Irak-Kriegs. Aus Brüssel kommt Unterstützung. 04.03.2026
Neuer Liebling im Oval OfficeMerz geht für engen Draht zu Trump ein Risiko einEuropa braucht einen guten Draht ins Oval Office. Bundeskanzler Merz füllt diese Rolle offenbar gut aus, wie sein Besuch in Washington zeigt. Wirkung zeigt die Taktik bislang aber nicht.04.03.2026Von Nadine to Roxel, Washington
Er hat "Kriegspräsident" gesagtGeheime Mullah-Message: Chrupalla hat Iran-Stress mit seiner eigenen FraktionIn der AfD-Fraktion wächst der Unmut gegen ihren Vorsitzenden. Tino Chrupalla hatte Donald Trump als "Kriegspräsidenten" bezeichnet. Bei der Kritik spielt auch die Auswahl seines Hemdes eine Rolle.04.03.2026Von Tom Kollmar