Vergeltungsschläge abgeblasenInsider: Israelischer Angriff auf Iran nicht vor MonatsendeNach Irans Angriff auf Israel mit mehr als 500 Raketen, Marschflugkörpern und Drohnen ist die Sorge vor einem massiven Vergeltungsschlag groß. Mit Verweis auf einen US-Regierungsbeamten soll ein Gegenangriff jedoch nicht unmittelbar bevorstehen. Das soll religiöse Gründe haben. 18.04.2024
Trotz verschärfter SanktionenDeutsche Exporte in den Iran steigen deutlichIm Juli verschärfte die EU ihre Sanktionen gegen den Iran wegen dessen Unterstützung des Angriffskrieges gegen die Ukraine. Weitere Maßnahmen sollen folgen. Laut dem Statistischen Bundesamt legen die deutschen Exporte in das Land zu Jahresbeginn aber deutlich zu.18.04.2024
Wie Feinde kommunizierenIran und Israel setzen auf Angriff mit Ansage Im Nahen Osten zählt indirekte Kommunikation mehr als klare Worte. Auch der Iran und Israel agieren nach einer ganz speziellen Logik - und bewegen sich dabei auf schmalem Grat. Lassen sich die Zeichen richtig deuten?18.04.2024Von Céline Jouffrau und Andrea Sellmann
Kurswechsel von EU gefordertIsraels Botschafter: "Wir werden zurückschlagen"Internationale Partner drängen die Netanjahu-Regierung nach dem Angriff des Iran zu Zurückhaltung. Israels Botschafter in Deutschland, Prosor, hält derlei Forderungen für realitätsfern. Im Nahen Osten sei das Prinzip "Leben und leben lassen" nicht verbreitet. 18.04.2024
Strafmaßnahmen in PlanungEU ruft Israel und Iran zu Angriffsverzicht aufIsrael wird den iranischen Angriff auf sein Staatsgebiet wohl nicht unbeantwortet lassen. Die EU blickt mit Sorge auf mögliche Szenarien. Bei einem Gipfeltreffen fordern die Staats- und Regierungschefs "äußerste Zurückhaltung". Die Sanktionen gegen die Islamische Republik sollen ausgeweitet werden.18.04.2024
Umstrittenes AtomprogrammWie nah ist der Iran einer Atombombe?Der Konflikt zwischen Israel und dem Iran ist an sich schon brisant. Weitere Spannung erhält er durch das iranische Atomprogramm. Teheran arbeitet offenbar an einer Atombombe. Doch wann ist sie einsatzbereit? Und könnte sie noch verhindert werden?17.04.2024Von Markus Lippold
"Treffen Entscheidungen allein"Netanjahu lässt Baerbock und Cameron abblitzenDie beiden Außenminister Baerbock und Cameron reisen als erste westliche Spitzenpolitiker nach dem Angriff auf Israel in das Land. Beide mahnen die Regierung zur Zurückhaltung. Noch bevor die deutsche Außenministerin das Land verlassen hat, gibt sich Premier Netanjahu betont unbeeindruckt.17.04.2024
Weder Datum noch Agenda geklärtIran bereit für Atomgespräche mit IAEA-ChefDas internationale Atomabkommen soll den Iran davon abhalten, Kernwaffen zu entwickeln. Doch das ist gescheitert. Seitdem reichert Teheran fleißig Uran an. Um die Atomgespräche mit der iranischen Seite wiederaufzunehmen, soll der Chef der Internationalen Atomenergiebehörde demnächst nach Teheran reisen.17.04.2024
Frühstart mit Thorsten Frei"Sätze zum Islam sind keine Stigmatisierung"Im Streit um Formulierungen im neuen CDU-Grundsatzprogramm weist Fraktionsgeschäftsführer Thorsten Frei Kritik des Zentralrats der Muslime zurück. Die geplante Änderung sei eine Klarstellung, keine Stigmatisierung.17.04.2024
"Welt muss entschlossen handeln"Israels Präsident ruft zu Widerstand gegen Teheran aufDie Sorge vor einem Flächenbrand im Nahen Osten wächst. Wieder einmal ist Außenministerin Baerbock vor Ort und versucht eine Eskalation zu verhindern. Gemeinsam mit ihrem britischen Kollegen spricht sie auch mit Israels Präsident Herzog. Dieser warnt eindringlich vor dem Iran. 17.04.2024