Für Umsetzung fehlte GeldTerrorverdächtige nahmen Juden und eine Moschee ins VisierMöglicherweise verhindert nur fehlendes Geld, dass die Anschlagspläne in Deutschland in die Tat umgesetzt werden. Ermittlungen legen nahe, dass festgenommene Tadschiken bereits mögliche Tatorte inspiziert und nach Waffen recherchiert hätten. Dabei hätte es sogar eine Moschee treffen können. 09.02.2024
Islamisten als größte GefahrDeutsche fühlen sich immer unsichererDas Sicherheitsgefühl der Bevölkerung schwindet. Die Inflation, der Krieg in der Ukraine oder die Situation im Nahen Osten bereiten den Menschen laut einer neuen Studie große Sorgen. Vor allem wird die Spaltung in West und Ost an vielen Stellen sehr deutlich.30.01.2024Von Lukas Märkle
IS bekennt sich zur TatFestnahmen nach Angriff auf Kirche in IstanbulZwei Maskierte dringen in eine katholische Kirche in Istanbul ein und erschießen gezielt einen Gläubigen. Während der Islamische Staat die Tat für sich reklamiert, berichten die türkischen Behörden von zwei Festnahmen: Die Angreifer stammen demnach aus Russland und Tadschikistan. 29.01.2024
Bedrohung durch Einzeltäter Faeser: Terrorgefahr bleibt hoch Innenministerin Nancy Faeser zufolge besteht eine erhöhte Gefährdungslage durch islamistischen Terror. Deshalb gehe das Bundeskriminalamt stark gegen Terrorpropaganda im Internet vor. 21.01.2024
Gefahr bleibt dennoch hochZahl islamistischer Gefährder geht zurückDas Bundeskriminalamt verzeichnet weniger islamistische Gefährder in Deutschland. Dennoch geben die Sicherheitsbehörden keine Entwarnung. Einen Konflikt haben sie dabei besonders im Blick. 16.01.2024
Entstehung und Ziele der HuthiDie Miliz, die die Weltwirtschaft in Schrecken versetztDer Jemen ist lange ein weltweit kaum beachtetes Bürgerkriegsland. Doch die Angriffe der Huthi-Miliz auf den internationalen Schiffsverkehr rücken das Land in den Fokus. In der Nacht attackieren die USA und weitere Staaten die Huthi. Diese aber sind erfahren im Kampf gegen eine überlegene Streitmacht.12.01.2024Von Sebastian Huld
Anschlagspläne für Kölner Dom?Terrorverdächtiger kommt nicht wieder freiSeit Weihnachten ist der Kölner Dom wegen Terrorwarnungen gesperrt. Den Ermittlern gelingt die Festnahme von Verdächtigen, einer von ihnen soll bis heute in Langzeitgewahrsam sitzen. Freigelassen wird der 30-jährige Tadschike nun allerdings nicht. Grund dafür ist ein Haftbefehl aus Österreich.07.01.2024
Maßnahme wegen TerroralarmTouristen dürfen nicht in Kölner DomNormalerweise strömen Zehntausende Besucherinnen und Besucher zwischen den Jahren in den Kölner Dom. Das wird dieses Jahr jedoch anders sein. Wegen möglichen Anschlagsplänen schränken die Sicherheitsbehörden den Zugang zu dem Gotteshaus ein.26.12.2023
"Wir sind nicht schutzlos"Reul appelliert an Kirchgänger, sich nicht einschüchtern zu lassenAn Weihnachten gehen nicht nur gläubige Christen in die Kirche, sondern auch Menschen, die Wert auf Tradition legen. In diesem Jahr sorgen Meldungen über eine gestiegene Terrorgefahr in Deutschland für Kopfzerbrechen. NRW-Innenminister Reul rät: nicht verzagen.24.12.2023
Waffenlager in GazaIsraels Armee will Sprengstoffgürtel für Kinder gefunden habenDie israelische Armee konzentriert ihre Offensivaktionen nach eigenen Angaben auf den Süden des Gazastreifens. Im Norden entdecken die Streitkräfte ein Waffenlager der Hamas. Neben Granaten und Geheimdienstdokumenten sollen sich dort auch Waffen speziell für Kinder befinden.24.12.2023