Terrorverdacht gegen MitarbeiterDeutschland will UNRWA keine Gelder mehr überweisenMehrere Mitarbeiter des UN-Palästinenserhilfswerks sollen in die Hamas-Massaker vom 7. Oktober verwickelt gewesen sein. Deutschland unterstützt die Organisation finanziell, will nun aber vorerst keine neuen Mittel bereitstellen. Auch andere Länder legen Hilfen auf Eis.27.01.2024
Eine für alleAngst vor Krieg? Raus aus der Lähmung!Was würde die Kolumnistin dafür geben, wenn ihre größte Sorge sein dürfte, dass Cora Schumacher den Dschungel verlassen hat. Stattdessen muss sie sich, wie wir alle, mit bedrohlichen Überschriften auseinandersetzen. Aber noch regiert Trump nicht, steht der Russe nicht vor der eigenen Tür (sorry, Nachbarn), ist die AfD nicht an der Macht. 27.01.2024Eine Kolumne von Sabine Oelmann
"Schockierende Anschuldigungen"UN prüfen Beteiligung von Mitarbeitern an Hamas-MassakerEin verheerender Angriff der Hamas im Oktober 2023 ist der Auslöser eines Krieges zwischen Israel und der Terrorgruppe. Nun kommt heraus: Mitarbeiter des UN-Palästinenserhilfswerks sollen in den Vorfall verwickelt sein.26.01.2024
"Es verändert sich etwas"Israel lässt erstmals Frauen im Gazastreifen kämpfenSanitäterin oder Funkerin sind lange die typischen weiblichen Aufgaben bei der israelischen Armee. Mittlerweile wollen viele jedoch zu den Kampfeinheiten. Nun werden einige von ihnen bereits im Gazastreifen eingesetzt.24.01.2024
Verzweiflung vor Netanjahus Haus"Die Zeit läuft ab für die Entführten"Nicht nur von außen steht Israels Regierung unter Druck, einem Waffenstillstand mit der Hamas zuzustimmen. Auch im eigenen Land demonstrieren Familienmitglieder der am 7. Oktober genommenen Geiseln dafür, ihre Angehörigen endlich freizubekommen - mit wachsender Verzweiflung jetzt sogar vor dem Haus des Premierministers.23.01.2024Von Max Borowski, Jerusalem
Höchste Zahl an einem Tag24 israelische Soldaten sterben bei Einsätzen gegen HamasHamas-Kämpfer feuern Panzerabwehrraketen auf eine israelische Einheit im Zentralabschnitt des Gazastreifens ab. Zwei Gebäude stürzen ein, 21 Soldaten sterben. Laut Militärangaben ist das die höchste Zahl bei einem einzelnen Vorfall. Israels Premier Netanjahu bezeichnet die Tötung als "Desaster". 23.01.2024
Offenbar erster gemeinsamer PlanArabische Länder planen für ZweistaatenlösungIsrael und Hamas lehnen eine Zweistaatenlösung ab. Außenministerin Baerbock kritisiert diese Haltung. Deutschland und die USA sind für die Schaffung eines eigenständigen palästinensischen Staates neben Israel. Nun soll Saudi-Arabien einen neuen Vorstoß zur Lösung des Konflikts vorgenommen haben. 23.01.2024
Für Freilassung aller GeiselnIsrael schlägt angeblich zweimonatige Feuerpause vorDreieinhalb Monate nach dem Überfall auf Israel befinden sich immer noch über 130 Geiseln in den Händen der Hamas. Die Bedingungen für ihre Freilassung lehnt die Netanjahu-Regierung bislang ab. Jetzt soll ein neuer Vorschlag auf dem Tisch liegen, der einen längeren Waffenstillstand beinhaltet. 23.01.2024
"Er hat die Hamas aufgebaut"Ex-Premier Olmert sagt Netanjahus Untergang vorausIn seiner Amtszeit schlägt Israels Ex-Premier Olmert eine umfassende Zweistaatenlösung vor und scheitert am Nein der Palästinenser. Nun will er an den Plan von damals anknüpfen. Nachfolger Netanjahu wirft er vor, die Hamas gestärkt zu haben, um Friedensverhandlungen zu vermeiden. 22.01.2024
"Werdet nicht hier herumsitzen"Angehörige von Hamas-Geiseln stürmen in ParlamentEtwa 130 Geiseln befinden sich weiter in der Gewalt der radikal-islamistischen Hamas. Vermittlungsversuche sind zuletzt erfolglos. In Jerusalem stürmen Angehörige der Verschleppten jetzt eine Sitzung eines israelischen Parlamentsausschusses. 22.01.2024