Maroder BankensektorIWF drängt Italien zu schnellem HandelnBei Italiens Banken schlummern Risiken von 360 Milliarden Euro. Eine Last, die die kriselnde Wirtschaftskraft des Landes laut IWF wohl nicht Schultern kann - ohne "zusätzliche Maßnahmen". Und die müsse es zudem schnell geben.12.07.2016
Sorge um EurozoneIWF warnt vor Brexit-FolgenDer mögliche Ausstieg Großbritanniens aus der EU treibt auch den IWF um. Der Fonds erwartet in diesem Fall negative Konsequenzen für die Eurozone und gibt der EZB Ratschläge.08.07.2016
Vorsichtiger OptimismusIWF korrigiert WachstumsprognoseDie deutsche Wirtschaft wird nach Ansicht des Internationalen Währungsfonds in diesem Jahr stärker wachsen als bisher angenommen. Für 2016 rechnen die Ökonomen mit einem Plus von 1,7 Prozent. Doch ein entscheidender Faktor bleibt ausgeklammert.30.06.2016
Brexit ist eine GefahrIWF sieht Eurozonen-Zukunft eher düsterGroßbritannien ist nicht Mitglied der Eurozone. Nach Ansicht des IWF wird ein Austritt des Landes aus der EU die Währungsunion dennoch erschüttern. Auch insgesamt lässt der Fonds kaum ein gutes Haar an der Eurozone.16.06.2016
Finanzminister stimmen Zahlung zuGriechenland ist mal wieder gerettetWeißer Rauch nach langer Hängepartie: Griechenland bekommt nächste Woche wieder frisches Geld. Auch die Signale vom Weltwährungsfonds sind positiv. Sorge macht den Euro-Finanzministern dagegen ein möglicher Brexit.16.06.2016
Wirtschaft wird weiter schrumpfen Athener Notenbank drängt GläubigerDie griechische Zentralbank verlangt von den Gläubigern des Landes eine umgehende Entscheidung zu Schuldenerleichterungen und weniger harte Budgetziele. Zudem müsse die Regierung Reformen und Privatisierungen entschlossen angehen.15.06.2016
Folgen vor allem für die BritenBundesbank-Vorstand warnt vor BrexitVor allem die britische Wirtschaft würde darunter leiden, wenn Großbritannien aus der EU austritt. Das schätzt Bundesbank-Vorstandsmitglied Dombret ein. Erst danach dürften sich die Konsequenzen auch beim Rest der EU bemerkbar machen.15.06.2016
Warnschuss des IWFChina soll Schuldenproblem schnell angehenDie rasant steigenden Schulden der Unternehmen in China stellen laut Internationalem Währungsfonds eine ernstzunehmende Gefahr für China und die Weltwirtschaft dar. Sie könnten die "systemischen Schuldenprobleme von morgen" werden. 11.06.2016
Weltwirtschaft wächst schwächer Weltbank geht mit Prognose runterDie Aussichten für eine wachsende Weltwirtschaft trüben sich immer weiter ein. Die Weltbank geht nur noch von 2,4 Prozent Wachstum in diesem Jahr aus. Die Korrektur im Vergleich zum Januar ist saftig.08.06.2016
Linke feiern den IWFNeoliberalismus-Kritik? Überschätzt. Mit seiner Kritik am Neoliberalismus sorgt der Internationale Währungsfonds für viel Aufsehen. Bei genauerer Betrachtung fasst der IWF aber nur Positionen zusammen, die er schon seit Jahren vertritt.06.06.2016Ein Gastbeitrag von Philipp Stachelsky