Umstrittenes Präparat CytotecFrauenärzte fordern Zugang zu MedikamentDas Präparat Cytotec wird unter anderem für Schwangerschaftsabbrüche und zur Geburtseinleitung eingesetzt. In Deutschland ist es jedoch nur noch erschwert zugänglich. Gynäkologen fürchten schwerwiegende Konsequenzen - und wenden sich an Gesundheitsminister Spahn.17.04.2021
Späte Rückendeckung für LaschetSpahn "wundert" sich über K-Frage-StreitIm Streit innerhalb der Union um die Kanzlerkandidatur wäre Spahn eigentlich der natürliche Unterstützer des CDU-Vorsitzenden: Schließlich trat er als Laschets Vize an. Doch zunächst tut sich der Gesundheitsminister schwer mit einem klaren Bekenntnis. Erst jetzt reicht er die Unterstützung für Laschet nach.16.04.2021
Bestellung per RezeptHausärzte dürfen Impfstoff künftig wählenSpätestens durch das Mitwirken der Hausärzte nimmt die deutsche Impfkampagne Fahrt auf. In Zukunft sollen sie auch darüber entscheiden, wie viel sie von welchem Präparat geliefert bekommen. Damit soll verhindert werden, dass Vakzine bestimmter Hersteller nur im Kühlschrank lagern.16.04.2021
Fast 740.000 Dosen an einem TagDeutschland erreicht neuen ImpfrekordSeit die Hausarztpraxen mitimpfen, nimmt die Immunisierungskampagne in Deutschland an Fahrt auf: Mit rund 739.000 Dosen wird ein neuer Rekord erzielt. Zwei Bundesländer knacken bereits die 20 Prozent-Marke. Das reiche jedoch nicht, um die dritte Welle zu brechen, fürchtet Gesundheitsminister Spahn. 15.04.2021
Regionen ohne freie BettenWieler rät Kliniken, Regelbetrieb einzuschränkenDie Corona-Zahlen steigen, die Lage auf den Intensivstationen spitzt sich dramatisch zu. Gesundheitsminister Spahn fordert die Bundesländer zum Handeln auf - noch bevor die Notbremse nächste Woche per Bundesgesetz beschlossen werden soll. RKI-Chef Wieler rät Kliniken, Patienten zu verlegen.15.04.2021
Hauptsache, kein Streit mit CSUSpahn vermeidet Bekenntnis zu LaschetBei der Wahl zum CDU-Vorsitz hatte Jens Spahn noch ein flammendes Plädoyer für seinen nordrhein-westfälischen Landsmann Armin Laschet abgegeben. In der K-Frage will sich der Bundesgesundheitsminister nun nicht mehr so eindeutig äußern. Wichtiger als der Kandidat sei die Geschlossenheit der Union. 15.04.2021
Notbremse wird verpflichtendMerkel schafft es zwei Tage früherVor 12 Tagen sagt die Kanzlerin, sie werde "nicht tatenlos 14 Tage zusehen und nichts passiert". Doch die Länderchefs reagierten nicht auf die Drohung. Nun bringt Merkel die bundesweit verpflichtende Notbremse auf den Weg - die Nerven bei vielen lagen bereits blank. 09.04.2021Von Frauke Niemeyer
SPD unterstützt UnionsvorstoßBund bekommt Lizenz zum LockdownMehr als ein Jahr nach Beginn der Corona-Pandemie werden die Kompetenzen zwischen Bund und Ländern völlig neu sortiert. Letztlich soll der Bund das Recht bekommen, die Notbremse zu ziehen.09.04.2021
Zu Bayern sagt Spahn nichts"Nur Russland beeinflusst Sputnik-Zulassung"Der Frage nach den Sonderwegen von Bayern und Mecklenburg-Vorpommern beim Ankauf des Impfstoffs Sputnik V weicht Gesundheitsminister Spahn in der Bundespressekonferenz aus. Über den Zeitpunkt der Zulassung sagt er, dieser hänge allein von der russischen Seite ab.09.04.2021
Hausärzte wichtig bei ImpfrekordSpahn blickt positiv auf Praxis-ImpfstartMit dem Impfstart in Hausarztpraxen sei er zufrieden, es könne aber nicht jeden Tag einen neuen Rekord geben, sagt Gesundheitsminister Spahn. Dabei dementiert er Gerüchte, der Bund wolle die Vakzin-Auslieferung drosseln. Lieferengpässe schließt der Minister jedoch nicht aus.09.04.2021