Schäuble rechnet mit ErgebnisEuro-Finanzminister brüten über Hellas-PaketDas griechische Parlament hat den strengen Sparauflagen zugestimmt. Bis nächsten Mittwoch soll das Hilfspaket unter Dach und Fach sein. In Brüssel wird aber noch verhandelt. Eurogruppen-Chef Dijsselbloem erwartet eine längere Sitzung. IWF-Chefin Lagarde ist per Videokonferenz zugeschaltet. 14.08.2015
Hartes Ringen um HilfspaketSyriza droht die SpaltungWieder einmal steht Griechenland am Scheideweg. Das Parlament in Athen soll zur Debatte und Abstimmung ein Spar- und Hilfsprogramm zusammenkommen. Zerreißt das Votum die Regierungspartei Syriza, kommen wohl Neuwahlen.12.08.2015
Zweite AmtszeitDijsselbloem bleibt Eurogruppen-ChefJeroen Dijsselbloem bleibt für weitere zweieinhalb Jahre Chef der Eurogruppe. Der 49-Jährige wurde einstimmig wiedergewählt, mehrere Finanzminister hatten seinen Verhandlungsstil zuletzt ausdrücklich gelobt.13.07.2015
Eurogruppe reagiert auf ReferendumBis nächste Woche verhandelt niemand mehrDer griechische Regierungschef Tspiras ruft seine Landsleute erneut dazu auf, bei der Volksabstimmung die Auflagen der Gläubiger abzulehnen. Bei den Gläubigern kommt das nicht gut an. Sie lehnen es ab, noch vor Sonntag mit Athen zu verhandeln.01.07.2015
Eurogruppe setzt SchlusspunktZweites Athen-Paket wird nicht verlängertAm Ende hat alles Rotieren nichts genutzt. Vier Stunden vor Ende des zweiten Hilfspakets verweigert die Eurogruppe eine Verlängerung. Nun beginnen die Verhandlungen praktisch von vorn - und zwar schon morgen.30.06.2015
Einmal Euro, immer Euro?Dijsselbloem: Athen muss Notmaßnahmen ergreifenNach der Aufregung des Tages sind am Abend ernste aber auch versöhnliche Töne aus Brüssel in Richtung Athen zu vernehmen. Auch wenn eine Verlängerung des zweiten Hilfspakets abgelehnt wurde, bieten die Euro-Länder Griechenland eine dauerhafte Lösung für die Krise an - allerdings nur innerhalb des Euro. Das wollen auch die Griechen. Die kommenden Woche könnte schwer werden.27.06.2015
Hoffen auf die EUVaroufakis: Eurogruppe dauerhaft beschädigtDas hat es wohl in der Geschichte der Eurogruppe noch nicht gegeben: Die Vertreter der Gemeinschaftswährung schließen mit Athen ein Mitglied von den Beratungen aus. Doch noch erstaunlicher ist, dass Griechenland inzwischen nicht mehr mit einer Mehrheit im Volk rechnet.27.06.2015
War's das?Euro-Staaten bereiten Schutz der Euro-Zone vorDie 18 Länder der Euro-Zone - ohne Griechenland - werden noch heute Abend darüber beraten, wie sich die Währungsunion vor einem Zusammenbruch schützen kann. Es geht darum, die Stärke und Glaubwürdigkeit der Euro-Zone zu erhalten. Zuvor hatte die Eurogruppe eine Verlängerung des Hilfsprogramms für Griechenland abgelehnt.27.06.2015
Athen hat "Verhandlungstisch verlassen"EU taumelt zwischen Schock und SprachlosigkeitWie ein Erdbeben erschüttert Athens Ankündigung eines Referendums seine Gläubiger. Nur noch wenige bemühen sich um Zuversicht. Die Mehrheit der EU-Finanzminister sieht keine Verhandlungsgrundlage mehr. In Brüssel beginnt in diesen Stunden der Showdown.27.06.2015
Euro-Gruppe: "Das war's für heute"Gespräche gehen ins WochenendeDie Verhandlungen zwischen Griechenland und seinen Gläubigern über die Abwendung der Pleite sind vorerst gescheitert: Ein Sondertreffen der Euro-Finanzminister geht ergebnislos zu Ende. Damit fehlt den Staats- und Regierungschefs die Verhandlungsgrundlage für ihren Gipfel. 25.06.2015