Umleitung bis in die NiederlandeNRW sperrt Nadelöhr "Rheinbrücke"120.000 Fahrzeuge fahren jeden Tag bei Leverkusen über den Rhein - zu viel für die betagte Brücke der A 1. Nachdem neue Schäden auftreten, ist klar: Während der Reparatur dürfen keine Erschütterungen auftreten. Die Behörden erwarten lange Staus.11.08.2016
Drohende Zahlungsunfähigkeit?Verlag von Langenscheidt-Nachfahre pleiteEr hat einen prominenten Ururgroßvater: Der Langenscheidt-Verlag ist seit 160 Jahren eine Institution in Deutschland. Doch mit seinem eigenen Verlag hat ein Ururenkel von Gustav Langenscheidt Pech: Er muss Insolvenz anmelden.10.08.2016
Auto-Porno auf deutschen Straßen"Collide" lässt's krachenEinen eisblauen Aston Martin, einen Jaguar FX oder einen Citroën mit Dachbox - im Film "Collide" fährt Nicholas Hoult alle möglichen Karren zu Schrott. Was man eben so anstellt, wenn man sich Deutschlands fiesesten Drogenboss zum Feind gemacht hat.04.08.2016Von Anna Meinecke
Befragung zu Kölner SilvesternachtPolizei-Kommunikation nicht nachprüfbarWer hat wann etwas über die Übergriffe während der Kölner Silvesternacht gewusst? Wer war der Anrufer, der angeblich den Begriff Vergewaltigung zensieren wollte? Die Polizei kann dem Untersuchungsausschuss im NRW-Landtag nicht weiterhelfen. 02.08.2016
Wer ist hier der Boss?Erdogan, die dankbare Reizfigur Erneut bestellt Ankara einen deutschen Botschaftsvertreter wegen einer Lappalie ein. Doch Präsident Erdogan ist nicht so dünnhäutig, wie es scheint. Er will nicht recht bekommen. Er will etwas ganz anderes.01.08.2016Ein Kommentar von Judith Görs
Verbot der Live-Schalte in KölnAnkara bestellt Botschaftsvertreter einAls inakzeptabel hatte Ankara die Entscheidung deutscher Behörden bezeichnet, eine Live-Schalte des türkischen Präsidenten Erdogan bei der Demonstration in Köln zu verbieten. Nun muss sich offenbar ein deutscher Botschaftsvertreter für das Verbot rechtfertigen.01.08.2016
Keine Erdogan-Schalte in KölnTürkische Regierung kritisiert Verbot scharfZehntausende Deutschtürken demonstrieren in Köln für Staatspräsident Erdogan. Dieser will in einer Schalte live zu seinen Anhängern sprechen, darf es aber nicht. Das sorgt für weitere Verstimmung im angespannten deutsch-türkischen Verhältnis.01.08.2016
Türkei-Flaggen und MassenjubelZehntausende sind in Köln im "Erdogan-Rausch"Viele Tausend Türkischstämmige sind an den Rhein gekommen, um dem umstrittenen Präsidenten Erdogan lautstark ihre Solidarität zu bekunden. Bei vielen Kölnern stößt das nicht auf Sympathie. In Istanbul wäre eine Pro-Merkel-Demo wohl undenkbar, meinen manche. 31.07.2016
Zehntausende demonstrieren in KölnErdogan meldet sich per GrußbotschaftTrotz Regens gehen 40.000 Menschen in Köln auf die Straße - gegen den Putschversuch in der Türkei und für Präsident Erdogan. Dieser darf nicht zugeschaltet werden, wendet sich aber trotzdem an seine Anhänger. Insgesamt bleibt es in der Domstadt friedlich.31.07.2016
Kölner Polizei im GroßeinsatzZehntausende gehen für Erdogan auf die StraßeDie Lage ist angespannt: Anhänger des türkischen Präsidenten Erdogan gehen in Köln auf die Straße. Die Polizei ist angesichts von Gegendemos gut beschäftigt. Dass Erdogan nicht per Video zugeschaltet werden darf, erbost Ankara.31.07.2016