Nach Krawallen in FrankfurtOpernplatz wird erneut friedlich geräumtAb Mitternacht beginnt die Frankfurter Polizei am Wochenende zurzeit, den Opernplatz zu räumen. Am ersten Wochenende nach den dortigen Ausschreitungen bleibt die Situation jedoch friedlich. Am späten Abend kommt es zum Dialog zwischen Demonstranten und dem Oberbürgermeister.26.07.2020
Krawallnächte in InnenstädtenDreyer fordert Zurückhaltung von der PolizeiNach den Ausschreitungen in Stuttgart und Frankfurt hält die rheinland-pfälzische Regierungschefin Malu Dreyer einen einfachen Ratschlag bereit. Die Ordnungshüter sollten Präsenz zeigen, im Umgang mit frustrierten jungen Leuten ansonsten aber "den Weg der Deeskalation" gehen.25.07.2020
Platzverweis statt AbsperrgitterFrankfurt will sicher, aber keine Festung seinAn diesem Wochenende sollen in Frankfurt keine Steine oder Glasflaschen fliegen. Polizei und Stadtspitze wollen Feiernde vom Opernplatz fernhalten, um Krawalle zu verhindern. Der Plan ist, dass das ohne Absperrgitter funktioniert. 24.07.2020
"Gewaltmonopol liegt beim Staat"Frankfurter OB droht Krawall-TouristenNach nächtlichen Ausschreitungen am Frankfurter Opernplatz bricht Oberbürgermeister Feldmann seinen Urlaub ab. Zusammen mit der Polizei will er ab sofort härtere Maßnahmen ergreifen, um eine Eskalation von Partynächten zu verhindern. 23.07.2020
Eskalation von PartynächtenFrankfurter Opernplatz bekommt SperrstundeDie Stadt Frankfurt setzt nach den Krawallen am Opernplatz ein deutliches Zeichen: Dort gilt künftig an Wochenenden ein Betretungsverbot ab 0 Uhr. Auswärtige Störer sollen so weniger Anreiz finden, in die Mainmetropole zu kommen.20.07.2020
Frankfurter KrawallnachtPolizeipräsident: "Hagel aus Flaschenwürfen"In Frankfurt mündet eine Schlägerei in handfeste Auseinandersetzungen mit der Polizei, Flaschen fliegen auf die Beamten. Der Polizeipräsident spricht von einem "absoluten, negativen Höhepunkt" und trifft erste Aussagen über die mutmaßlichen Täter.19.07.2020
Ermittlungen nach KrawallnachtInnenministerium verteidigt Stuttgarter PolizeiDass Stuttgarter Polizisten nach der Randale im Juni den familiären Hintergrund der Tatverdächtigen untersuchen wollen, stößt im Bundesinnenministerium auf Zustimmung. Das Vorgehen sei "polizeilicher Standard", sagt auch CDU-Innenexperte Schuster - und kritisiert die Äußerungen linker Politiker.13.07.2020
Keine "Stammbaumforschung" Polizei relativiert HerkunftsermittlungenNach Kritik an der Stuttgarter Polizei, sie wolle die Stammbäume von Verdächtigen der Krawallnacht untersuchen, werden Details bekannt. Laut Polizei wird lediglich das persönliche Umfeld einzelner Verdächtiger betrachtet. Eine "Stammbaumforschung" finde nicht statt. Der Polizeipräsident hat das Wort offenbar gar nicht benutzt.12.07.2020
Nach Krawallnacht in Stuttgart Polizei will Stammbäume von Tätern ermittelnMitten in die Debatte um Racial Profiling platzt der Stuttgarter Polizeipräsident mit seinem Plan, die genaue Herkunft von Tatverdächtigen aus der Krawallnacht Ende Juni recherchieren zu wollen. Politiker auf Stadt- und Bundesebene reagieren empört. Doch die Behörde verteidigt sich. 12.07.2020
Mehrere Festnahmen in InnenstadtStuttgart erneut von Gewalt heimgesucht Stuttgart kommt nicht zur Ruhe: Nach den Krawallen Mitte Juni gibt es erneut Auseinandersetzungen in der Innenstadt. Ein Großaufgebot der Polizei ist im Einsatz. Ein Jugendlicher verletzt vier Einsatzkräfte, nach Schlägereien werden mehrere Personen festgenommen.11.07.2020