"Schritt für Schritt befreit"Putin hält an Einnahme des Donbass festBereits im Februar erkennt Putin die ukrainischen Regionen Donezk und Luhansk als unabhängige Staaten an. Auf einem Militärforum in der Nähe von Moskau bekräftigt er nun vor internationalen Gästen sein Vorhaben, den Donbass komplett zu okkupieren.15.08.2022
Neun Jahre Haft in RusslandUS-Basketballspielerin Griner legt Berufung einWegen einer kleinen Menge Haschisch im Gepäck wird die US-Basketballerin Griner in Russland zu einer neunjährigen Haftstrafe verurteilt. Erst kürzlich kursieren noch Gerüchte über einen Gefangenenaustausch. Nun geht Griner jedoch gegen das Urteil vor.15.08.2022
Rekruten: Männer bis 50 JahreLondon: Russland bildet neuen GroßverbandUm die Offensive im Donbass zu stärken, will Russland ein neues Armeekorps auf die Beine stellen, berichten britische Geheimdienste. Die "3AC" soll ihr Hauptquartier demnach östlich von Moskau beziehen. Die Kämpfer sollen direkt aus neu formierten Freiwilligen-Bataillonen zusammengezogen werden.10.08.2022
In der Region SaporischschjaRussen treiben Referendum in Südukraine voranObwohl die Provinzhauptstadt Saporischschja unter ukrainischer Kontrolle ist, wollen die Besatzer die Region Russland per Referendum einverleiben. Präsident Selenskyj warnt, dass eine solche Abstimmung das Ende aller Friedensgespräche mit dem Kreml bedeute.08.08.2022
Hohe Geldsummen gebotenRussische Regionen rekrutieren FreiwilligeSchon seit Monaten werben russische Behörden und Veteranenverbände Freiwillige für den Krieg in der Ukraine an. Teilweise werden dabei hohe Geldsummen geboten. Auf eine offene Mobilmachung verzichtet der Kreml jedoch ganz bewusst.08.08.2022
Peskow kritisiert Pelosi-BesuchKreml stärkt China im Taiwan-Konflikt den RückenIn Reaktion auf den Besuch Nancy Pelosis in Taiwan demonstriert China seine militärische Macht rund um die Inselrepublik. Unterstützung für das Manöver kommt aus Moskau. Dieses sei ein "souveränes Recht", sagt Kremlsprecher Peskow.04.08.2022
Lobbyarbeit für den KremlSelenskyj nennt Schröders Verhalten "widerwärtig"Der Kreml wolle den Krieg mit einer Verhandlungslösung beenden, sagt Altkanzler Schröder nach seinem Besuch in Moskau und wertet das als gute Nachricht. Das sieht man in der Ukraine anders. Die angebliche Gesprächsbereitschaft sei nichts als eine Nebelwolke, heißt es aus Kiew.04.08.2022
Moskau gibt Schröder teils rechtKreml ist "durchaus verhandlungsbereit"Gerhard Schröder ist überzeugt: Der Krieg in der Ukraine endet am Verhandlungstisch. Das scheitert nach Ansicht des Altkanzlers bisher am widerwilligen Europa. Kremlsprecher Peskow bestätigt die russische Verhandlungsbereitschaft, knüpft diese aber an eine Maximalforderung.03.08.2022
Jegliche Schuld zurückgewiesenKreml: Noch immer keine Unterlagen für Turbine daWährend der Bundeskanzler die noch nicht eingebaute Turbine in der Gas-Pipeline als jederzeit einsetzbar beschreibt, pocht Moskau weiter auf bürokratische Feinheiten. Ohne diese könne Gazprom nichts machen. Auch bei einer weiteren Maschine gebe es demnach Probleme.03.08.2022
Koordinierung von Angriffen?US-Spione sind laut Moskau in Krieg direkt involviertMoskau unterstellt den USA, sich in den Ukraine-Krieg einzumischen, indem sie Raketenangriffe freigeben. Dabei beziehen sie sich auf einen führenden Vertreter des ukrainischen Militärgeheimdienstes. Laut Russland sei die US-Regierung verantwortlich, wenn Raketen zivile Ziele im Donbass treffen.02.08.2022