Mord in Wohnanlage in SpanienZeitung: Moskaus Auftragskiller töteten Überläufer KusminowDaran, dass Moskau für den Mord an dem russischen Überläufer Maxim Kusminow verantwortlich ist, gibt es wenig Zweifel. Spanische Geheimdienstkreise gehen laut einem Bericht davon aus, dass Auftragskiller für die Tat verantwortlich sind. Sollte sich dies bestätigen, will Madrid "robust antworten".22.02.2024
Kurz darauf ist er wohl totKritischer Militärblogger packt über Awdijiwka-Kampf ausMilitärblogger sind eine wichtige Quelle, um Informationen über die russischen Streitkräfte zu erhalten. Doch auch sie werden in der Regel vom Kreml kontrolliert. Einer der wenigen kritischen Blogger berichtet über den verlustreichen Kampf um Awdijiwka - kurze Zeit später ist er vermutlich tot.22.02.2024
Verhandlungen mit Putin?Kretschmer warnt vor "riesigem Versäumnis"Bringt mehr Diplomatie der Ukraine den Frieden? Dies hofft offenbar Sachsens Ministerpräsident. "Wir brauchen dringend diplomatische Bemühungen, um den russischen Präsidenten zu einem Waffenstillstand zu bewegen", so Kretschmer. Zuversichtlich ist er aber nicht. Moskau sieht das wohl auch anders.22.02.2024
Opferzahl wird viel höher sein45.000 Tote identifiziert: Russland zahlt hohen BlutzollRussland mauert bei der Herausgabe der Zahlen zu verletzten und getöteten Soldaten. Es gibt dennoch zahlreiche öffentliche Quellen, die Rückschlüsse zulassen. Medien sichten sie und können den Tod von mehr als 45.000 Soldaten belegen. Allein für die Eroberung Awdijiwkas lassen einige Tausend ihr Leben.21.02.2024
"Sadistisch sexuelle Verbrechen"Neuer Bericht offenbart verstörende Details der Hamas-AttackeAllmählich kommen immer mehr Details der Hamas-Attacke auf Israel vom 7. Oktober ans Licht. Ein neuer Bericht beschreibt grauenhafte Verbrechen der Terroristen an Frauen, Kindern und Männern. Demnach wurden sadistische sexuelle Handlungen vollzogen, "um Schmerz und Demütigung zu verstärken".21.02.2024
"Schwäche provoziert Putin"Kallas warnt vor westlichem Wunschdenken über RusslandIn den baltischen Staaten wird der russische Imperialismus schon als Gefahr wahrgenommen, als Deutschland sich noch auf dem Weg der Annäherung unter dem Prinzip "Wandel durch Handel" glaubt. Estlands Ministerpräsidentin Kallas fürchtet, dass der Westen Putin weiterhin falsch einschätzt.21.02.2024
Zeichen für neue EinsätzeIsrael: Einwohner von Gaza-Stadt sollen fliehenDie EU und USA versuchen, eine Waffenruhe im Gazastreifen zu bewirken. Doch neben der erwarteten Bodenoffensive in Rafah könnte auch ein weiterer Einsatz in Gaza-Stadt bevorstehen. Die israelische Armee fordert die Bewohner zweier Viertel zum Verlassen auf. Indes befindet sich Hamas-Chef Hanijeh in Kairo.20.02.2024
Mehr Geld für Putins KriegskasseKritik an Gasimporten aus Russland über UmwegeWegen des russischen Krieges wird über Pipelines und die deutschen LNG-Terminals kein russisches Gas mehr direkt nach Deutschland importiert. Allerdings über Umwege, wie die NGO Urgewald kritisiert. "Die russische Kriegskasse darf nicht weiter über Gaseinfuhren gefüllt werden", fordert diese.20.02.2024
"Wesentliches Signal an Huthis"Deutsches Kriegsschiff vor heikler Mission im Roten MeerEs ist der gefährlichste Marine-Einsatz in der Geschichte der Bundeswehr. Die Fregatte "Hessen" soll im Roten Meer Angriffe der militant-islamistischen Huthi-Miliz abwehren. Bevor die Mission vom Bundestag verabschiedet wird, besucht Verteidigungsminister Pistorius das Kriegsschiff beim Stopp auf Kreta.20.02.2024
Angriff auf Klinik in SelydoweNach dem Fall von Awdijiwka bangt die nächste Stadt in DonezkAm vergangenen Samstag müssen sich die ukrainischen Streitkräfte im ostukrainischen Awdijiwka geschlagen geben - mit ihrem Rückzug fällt die Stadt an die Russen. Rund 30 Kilometer östlich stehen die Bewohner von Selydowe damit vor einer schwierigen Entscheidung: Bleiben oder fliehen? 20.02.2024