Der Kriegstag im ÜberblickUkraine: Großteil angreifender Raketen abgefangen - Getreideexporte gehen ohne Russland weiterRussland greift erneut ukrainische Städte massiv aus der Luft an und trifft wichtige Infrastruktur. Die Ukraine will jedoch einen Großteil der angreifenden Raketen und Marschflugkörper abgeschossen haben. Unterdessen droht sich die Lage rund um die ukrainischen Getreideexporte zuzuspitzen.31.10.2022
Die Kriegsangst wächstPolen bietet Bürgern kostenlose MilitärschulungAls direkter Nachbar zu Russland wächst in Polen die Sorge einer Ausweitung des Ukraine-Kriegs. Das Land will die Zahl seiner Soldaten verdoppeln. Ein Schnupperkurs beim Militär soll Nachwuchs für die Streitkräfte begeistern und Bürgern Kenntnisse für den Ernstfall vermitteln.31.10.2022
Nach Raketenangriff am MorgenWasserversorgung in Kiew größtenteils unterbrochen"Anstatt auf dem Schlachtfeld zu kämpfen, kämpft Russland gegen Zivilisten": Erneut nehmen die Kreml-Truppen die kritische Infrastruktur in der Ukraine ins Visier. Mehrere Raketen schlagen am Morgen ein. In Kiew ist die Wasser- und Stromversorgung massiv gestört.31.10.2022
Russischem Alleingang zum TrotzZwölf Getreidefrachter verlassen UkraineAm Wochenende verkündet der Kreml, dass Russland das Getreidelieferabkommen auf unbestimmte Zeit aussetzt. Das wollen die anderen Vertragspartner, allen voran die Ukraine, nicht akzeptieren. Zu Wochenbeginn schafft Kiew Fakten: Die Schiffe legen ab.31.10.2022
Explosionen in Kiew gemeldetRussland feuert etliche Raketen auf Ukraine abDie Ukraine nennt es "Energieterror": Abermals zielt Moskau zu Wochenbeginn auf die kritische Infrastruktur ab und startet mehrere Raketenangriffe. In Kiew und anderen Regionen sind Explosionen zu hören. Der Strom fällt aus. Die Menschen sind aufgerufen, sich in Sicherheit zu bringen.31.10.2022
Der Kriegstag im ÜberblickUkraine nennt Verhandlungsbedingungen - Slowenien liefert PanzerAus Moskau kommen erneut Signale für eine Bereitschaft zu Verhandlungen. Dabei zeigt Russland mit dem Finger auf die USA. Kiew erinnert an seine Forderungen für den Beginn von Gesprächen. Derweil laufen hinter den Kulissen fieberhaft die Bemühungen, das Getreideabkommen wiederzubeleben.30.10.2022
Zwischen Moskau und PekingBaerbock: Machen Zentralasien Angebote für die ZukunftAußenministerin Baerbock will die früheren Sowjetrepubliken Usbekistan und Kasachstan enger an den Westen binden. Nach dem russischen Angriff auf die Ukraine müssten auch diese Länder in Sorge sein. Ihnen will die EU nun Perspektiven aufzeigen. Zugleich aber nannte Baerbock Bedingungen.30.10.2022
Stimme des deutschen JudentumsCharlotte Knobloch wird 90 Jahre altSeit Jahrzehnten kämpft die Holocaust-Überlebende Charlotte Knobloch gegen Antisemitismus und für das Judentum. Heute feiert die gebürtige Münchnerin ihren 90. Geburtstag. Über das AfD-Ergebnis in Niedersachsen sei sie schockiert. Sie spricht von einem "Alarmzeichen für das ganze Land".29.10.2022
Der Kriegstag im ÜberblickMoskau: 82.000 Reservisten an der Front - Ukraine meldet Hunderte Drohnen-AbschüsseZehntausende russische Reservisten sollen bereits an der Front kämpfen - die Teilmobilisierung bezeichnet Moskau als abgeschlossen. Aus der Region Cherson wollen die russischen Besatzer alle Zivilisten evakuiert haben. Und die Ukraine meldet Erfolge im Kampf gegen iranische Drohnen.28.10.2022
Aufruf an seine LandsleuteKadyrow räumt erstmals hohe Verluste einTschetschenenführer Kadyrow zeigt sich im russischen Angriffskrieg als einer der schärfsten Befürworter der blutigen Auseinandersetzung. Nun gibt er erstmals Verluste in seiner Einheit zu - mutmaßlich, um die von ukrainischer Seite genannte Zahl der Toten zu relativieren.28.10.2022