Viel mehr Opfer als befürchtetBis zu 600 Tote bei Angriff auf Theater von MariupolBei dem russischen Luftangriff auf das Theater von Mariupol starben offenbar deutlich mehr Menschen als angenommen. Die Nachrichtenagentur AP zieht für ihre neuen Berechnungen Zeugenberichte und Grundrisse des Gebäudes heran. Demnach kamen am 16. März bis zu 600 Menschen ums Leben.04.05.2022
"Feierlichkeiten" am 9. MaiUkraine erwartet russische Militärparade in MariupolIn zahlreichen Städten will Russland am 9. Mai den Sieg über Nazi-Deutschland begehen. Doch nicht nur auf russischem Boden sind laut einem ukrainischen Geheimdienstbericht "Feierlichkeiten" geplant. Auch in der nahezu zerstörten Metropole Mariupol in der Südukraine bereite der Kreml eine Militärparade vor.04.05.2022
Auch andere Regionen betroffenRussland beschießt Lwiw und Odessa mit RaketenDie Armee des Kremls greift nach Angaben der Ukraine Städte überall im Land an. In Lwiw breche die Stromversorgung nach dem Einschlag der Raketen teilweise zusammen, berichtet der Bürgermeister. Ein möglicher Grund für die Angriffe könnte das Ziel sein, westliche Waffen zu zerstören.03.05.2022
Freudentränen in SaporischschjaDer Hölle von Mariupol entronnenDas Stahlwerk von Mariupol sollte ihnen Schutz gewähren, doch es wurde unter russischem Dauerbeschuss zur Falle. Nach Wochen der Todesangst kommen gerettete Zivilisten nun in Saporischschja an. Viele brechen in Tränen aus, der Freude und der Erleichterung. 03.05.2022
"Kein Vergnügen"Macron telefoniert zwei Stunden mit PutinDass ein Telefonat mit dem russischen Präsidenten kein Vergnügen ist, erklärt Macron den Franzosen ganz ohne Umschweife. Nun greift der Präsident erstmals seit seiner Wiederwahl zum Hörer und spricht zwei Stunden mit dem Kreml-Chef. Es geht um Mariupol. 03.05.2022
Ukrainer zurück in FeuerstellungRussen beginnen Sturm auf Asowstal in MariupolWährend internationale Helfer die ersten Evakuierten aus Mariupol empfangen, setzen die russischen Truppen zum Sturm auf das belagerte Stahlwerk an. Kämpfer des Asow-Regiments hätten die Feuerpause zu ihrem Vorteil ausgenutzt, teilt Moskau zur Begründung mit. 03.05.2022
Flucht aus Hafenstadt MariupolWeitere Zivilisten können Stahlwerk verlassenNoch immer verstecken sich Zivilisten im Stahlwerk Asowstal, der letzten Bastion ukrainischer Truppen in Mariupol. Nachdem am Wochenende einige von ihnen evakuiert werden, scheitern weitere Rettungsversuche zunächst. Nun kommen erneut Menschen frei.03.05.2022
Die Kriegsnacht im ÜberblickHoffen auf Evakuierung aus Mariupol - Explosionen erschüttern russische Stadt Belgorod Nach der Evakuierung von Zivilisten aus dem umkämpften Stahlwerk in Mariupol hoffen die verbliebenen Menschen auf eine Fortsetzung der Aktion. Während Selenskyj die Kriegsstrategie Russlands als sinnlos bezeichnet, macht Russlands Außenminister Lawrow abermals die USA als Ursache allen Übels aus.02.05.2022
Der Kriegstag im ÜberblickHoffnung für Zivilisten in Mariupol - "Sabotage" in RusslandNach wochenlangen Fehlschlägen können erstmals mehrere Dutzend Menschen das belagerte Stahlwerk Asowstal verlassen. Gleichzeitig weitet Russland seine Angriffe im Osten und Süden der Ukraine aus, und auf russischem Territorium operieren mutmaßlich ukrainische Militärs.01.05.2022
100 Menschen verlassen StahlwerkUN und Rotes Kreuz beginnen Evakuierung von AsowstalErst sind es nur wenige Frauen und Kinder, doch inzwischen kann auch eine größere Gruppe das belagerte Stahlwerk Asowstal verlassen. Rotes Kreuz und UN hoffen, damit eine großangelegte Rettungsaktion einleiten zu können.01.05.2022