"Nadeln in die Wunden gestochen"Asow-Kämpfer werfen Russland "schwere Folter" vorLange konnten die Kämpfer des Asow-Regiments Mariupol gegen die angreifenden russischen Truppen verteidigen. Als die Stadt fiel, kamen viele von ihnen in Gefangenschaft. Dort seien sie gefoltert worden, sagen einige wieder freigelassene Kämpfer. Sie werfen Russland schwere Misshandlungen vor.22.08.2022
"Ein Stück fauliges Fleisch"Asow-Kämpfer in russischer GefangenschaftDer 29-jährige Ukrainer Schaiworonok hat sein Bein verloren, aber sein Leben behalten. Bei der Belagerung von Mariupol gerät er in russische Gefangenschaft. Im Militärlazarett der Kreml-Truppen leidet er Hunger und Not, doch ein Austausch bringt ihm die Freiheit. 22.08.2022
Rechtfertigung zur TötungMoskau stuft Asow-Regiment als terroristisch einDas ukrainische Asow-Regiment verteidigte die Hafenstadt Mariupol. Jetzt stuft sie die russische Justiz als Terrororganisation ein. Den Kriegsgefangenen drohen lange Haftstrafen, wohlmöglich sogar der Tod. Vertreter des Regiments werfen Russland eine Rechtfertigung zum Töten ihrer Soldaten vor.02.08.2022
"Erste Wohngebäude im September"Russland will Mariupol wieder aufbauenWochenlang wird Mariupol von russischen Soldaten belagert und bombardiert. Große Teile der Hafenstadt sind zerstört. Nun gibt Russland Pläne zum Wiederaufbau bekannt. Bis Herbst sollen die ersten Gebäude fertig sein. Was aus dem Asow-Stahlwerk werden könnte, ist auch schon bekannt.01.08.2022
Angriff auf Gefängnis im DonbassMoskau: Ukraine tötet 40 eigene KämpferIm Mai werden ukrainische Kriegsgefangene aus der Hafenstadt Mariupol in die Haftanstalt Oleniwka in der Region Donezk gebracht. Nach Angaben der prorussischen Separatisten soll die Ukraine nun bei einem Luftangriff Dutzende von ihnen getötet haben. Kiew bestreitet das.29.07.2022
Russland entsendet eigene BeamteUS-Denkfabrik: Ukrainer verweigern KollaborationUkrainische Städte wie Mariupol oder Cherson befinden sich seit Wochen unter russischer Kontrolle. Doch die Besatzer haben Berichten zufolge Probleme damit, Kriegsschäden zu beseitigen und eine Art staatlicher Grundversorgung aufzubauen. Deshalb wird Personal aus der Heimat abgezogen.28.07.2022
Zwei Briten und ein MarokkanerIn Donezk verurteilten Ausländern droht ErschießungIn der von Separatisten kontrollierten ukrainischen Region Donezk können seit Dienstag Todesurteile vollstreckt werden. Zwei verurteilte Briten und ein Marokkaner, die auf der Seite der Ukraine kämpften, könnten nun erschossen werden - wenn ihre Berufung scheitert.13.07.2022
Der Kriegstag im ÜberblickZivilisten sollen aus Slowjansk fliehen - Internationale Hilfe für Ukraine lässt nachTrotz kleiner Erfolge der ukrainischen Truppen, bombardiert Russland beständig größere Städte. Aus denen sollen die Zivilisten nun fliehen. Bundeskanzler Scholz verspricht der Ukraine weitere Waffen über Ringtausche. Russland stärkt sein Militär mithilfe der heimischen Wirtschaft. 06.07.2022
Zu "Staatseigentum" erklärtSeparatisten beschlagnahmen ausländische SchiffeMehr als 80 ausländische Schiffe sitzen derzeit in ukrainischen Häfen fest. Zwei blockierte Frachter wurden jetzt von prorussischen Separatisten im Hafen von Mariupol beschlagnahmt. Eine solche Enteignung verstoße "gegen alle Normen des Völkerrechts", protestiert einer der Eigentümer.06.07.2022
Die Kriegsnacht im ÜberblickArtillerie setzt ukrainischer Armee zu - Putin: Alles läuft nach PlanNoch immer habe die Ukraine den russischen Angriffen im Osten des Landes zu wenig entgegenzusetzen, beklagt Präsident Selenskyj. Russland beschieße vornehmlich zivile Ziele, etwa in der Stadt Mikolajiw. Russlands Präsident Putin zeigt sich dagegen zufrieden mit dem Verlauf der "Spezialoperation".30.06.2022