Menschgemachte VeränderungenFlussdeltas drohen unter Meeresspiegel zu sinkenDie Böden an Flussdeltas sind besonders fruchtbar. Aus diesem Grund leben viele Menschen in diesen Regionen. Doch diese sind jetzt extrem gefährdet, denn sie könnten durch die zahlreichen Umweltveränderungen in Zukunft absinken. 17.03.2023
Rekordminimum erreichtMeereis in der Antarktis schmilzt so stark wie nieNoch nie seit Beginn der Messungen 1979 schmilzt das Meereis im Sommer rund um die Antarktis so stark wie derzeit. Im Februar sind nur noch rund zwei Millionen Quadratkilometer Meer von Eis bedeckt - ein neuer Negativrekord. Und das bereits im zweiten Jahr in Folge.02.03.2023
Indonesiens neue HauptstadtNusantara - urbanes Utopia oder Umweltgefahr?Lebenswert und technologisch top: Nusantara soll eine der grünsten Metropolen der Welt werden. Das sieht das Konzept der indonesischen Regierung vor, die in den Wäldern von Borneo eine neue Hauptstadt baut. Umweltschützer äußern Bedenken, andere sehen auch Chancen.21.01.2023
Meeresspiegelanstieg und ErosionAuch Felsenküsten sind bedrohtEtwa 200 Millionen Menschen leben weltweit an Küsten. Bisher wurde vor allem untersucht, wie Sandküsten sich durch den Anstieg des Meeresspiegels verändern. Doch Forschende nehmen nun auch Felsenküsten unter die Lupe, mit beunruhigenden Ergebnissen.20.11.2022
Klimawandel und Verschmutzung500 Millionen Menschen müssen um den Nil bangenDer Nil ist nicht nur einer der längsten Flüsse der Welt, sondern auch die Lebensader überhaupt im nordöstlichen Afrika. Doch der Klimawandel könnte das ändern. Das fruchtbare Delta ist durch den steigenden Meeresspiegel bedroht. Aber es gibt noch weitere Probleme.11.11.2022
Meer frisst Häuser und GleiseKalifornier erleben Klimawandel hautnahEinen Parkplatz hat es schon weggerissen, mehrere Gebäude sind unbewohnbar und die Bahnschienen teilweise unterspült: Im kalifornischen San Clemente sind die Auswirkungen des Klimawandel angekommen, die Küste erodiert. "Ich könnte heulen", so ein Anwohner.06.11.2022
"Doomsday Glacier" in AntarktisGletscher "hält sich nur noch mit Fingernägeln fest"Schmelzende Gletscher sind fast schon zur Alltäglichkeit geworden, aber beim Thwaites in der Antarktis ist die Lage besonders dramatisch: Der Gigant schmilzt an seiner Unterkante besorgniserregend schnell. Sein völliger Verlust würde Küstengebiete weltweit überfluten. Daher wird er auch "Weltuntergangs-Gletscher" genannt.08.09.2022
Schmelzender Grönland-EisschildDeutlicher Meeresspiegel-Anstieg wohl unvermeidbarDie Menschheit wird einen massiven Anstieg des Meeresspiegels nicht mehr abwenden können, glauben Forscher. Sie leiten das vom zunehmenden Verlust des Grönlandeises ab. Selbst unter günstigsten Bedingungen sollen die Pegel um gut 27 Zentimeter steigen - aber wahrscheinlich noch deutlich mehr.29.08.2022
Weltwetterorganisation besorgtVier Indikatoren für Klimawandel auf Rekordhoch"Unser Klima verändert sich vor unseren Augen", warnt der Chef der Weltwetterorganisation, Petteri Taalas. Gleich vier wichtige Indikatoren für den Klimawandel erreichen 2021 Höchstwerte. Auch die 1,5-Grad-Grenze rückt immer näher.18.05.2022
Fund in der AntarktisRiesiges Wasserreservoir verbirgt sich unter GletscherLange spekulieren Wissenschaftler, dass riesige Grundwasserspeicher unter dem antarktischen Eis verborgen liegen könnten. Nun findet ein Expeditionsteam einen solchen Aquifer. 06.05.2022