Streit um SeenotrettungenEU ringt um Verteilung geretteter MigrantenDeutschland will Migranten nach Seenotrettungen europaweit verteilen - und selbst ein festes Kontingent aufnehmen. Ein italienischer Vorschlag, Asylsuchende direkt nach Europa zu fliegen, stößt jedoch auf deutsche Ablehnung.15.07.2019
Trotz Trumps AnkündigungGroßrazzien in den USA bleiben ausStraffällige Migranten, die keine Aufenthaltserlaubnis haben, sollten bei vielen Razzien in den USA festgenommen werden. Doch wie mehrere Medien berichten, kommt es nicht dazu. 15.07.2019
"Müssen in ein sicheres Land"Rackete will Flüchtlinge aus Libyen holenDie wenigsten Menschen, die aus afrikanischen Ländern fliehen wollen, schaffen es nach Europa. Viele landen in den Händen von Menschenhändlern oder in libyschen Flüchtlingslagern. Sea-Watch-Kapitänin Carola Rackete sieht Europa in der Pflicht.15.07.2019
Protestaktion in FrankreichMigranten stürmen Pariser PanthéonMit der symbolischen Besetzung der nationalen Ruhmeshalle versuchen Einwanderer in Paris auf ihre missliche Lage aufmerksam zu machen. Im historischen Stadtzentrum dringen sie ins Panthéon ein und stellen Forderungen. Die Polizei greift schließlich hart durch.13.07.2019
Forderung der Vereinten NationenEU soll Seenotrettung wieder aufnehmenIn libyschen Flüchtlingslagern herrschen grauenhafte Zustände, kritisieren die Vereinten Nationen. Daher appellieren sie an die Europäische Union, ihre Such- und Rettungsaktionen im Mittelmeer wieder aufzunehmen und die Geretteten in sichere Häfen zu bringen.12.07.2019
Behörde räumt "Einzelfälle" einBamf beschäftigte offenbar NeonazisEr soll unter anderem in der Rechtsrock-Szene aktiv gewesen sein und hat im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) gearbeitet: Nun ist ein mutmaßlicher Neonazi seinen Job offenbar los. Der Behörde zufolge ist der Fall keine Premiere.11.07.2019
Umstrittene ZusammenarbeitItalien kooperiert noch mehr mit LibyenSchon seit Jahren gibt es Berichte über grauenhafte Zustände in libyschen Flüchtlingslagern. Doch die EU scheint dies wenig zu stören. Nun unterstützt Italien auch noch die libysche Küstenwache, damit diese Flüchtlinge auf dem Mittelmeer besser abfangen kann.11.07.2019
Bedroht durch kriminelle GangsUnicef fordert Verständnis für MigrantenImmer wieder sorgen die Zustände in den US-Auffanglagern für Empörung. Während die Behörden nun 1000 weitere Soldaten an die Grenze zu Mexiko schicken wollen, wirbt das UN-Kinderhilfswerk Unicef für mehr Verständnis für die verzweifelte Lage der Migranten. Diese sei "katastrophal".09.07.2019
Knapp eine Million EuroSea-Watch teilt Spenden mit anderen RetternBei Spendenaufrufen für Sea-Watch kommt knapp eine Million Euro zusammen. Die deutsche Hilfsorganisation will das Geld nun nicht allein, sondern gemeinsam mit anderen Seenotrettern nutzen. Die Mittel sollen demnach dort eingesetzt werden, wo sie "am dringendsten gebraucht" werden.09.07.2019
Seenotrettungen aus MittelmeerEU-Kommission will Geflüchtete verteilenMehrere EU-Mitgliedstaaten nehmen die geretteten Geflüchteten der "Sea Watch 3" auf - eine Lösung im Einzelfall. Die EU-Kommission fordert, vorläufige Mechanismen zu finden, um Migranten innerhalb der EU zu verteilen. Auch die Zusammenarbeit mit Drittstaaten spiele dafür eine wichtige Rolle.09.07.2019