"Das Geld floss in Strömen"Trump: Ich habe die NATO stark gemachtDie Empörung über seine Aussage zur Beistandspflicht für säumige NATO-Mitglieder weist Donald Trump zurück. Nach seiner Darstellung tut er damit nicht nur den USA einen großen Gefallen, sondern auch dem Verteidigungsbündnis. 13.02.2024
Nach Trumps NATO-DrohungKiesewetter fordert 300 Milliarden Euro für BundeswehrDonald Trump erklärt, er würde nur NATO-Verbündete vor Russland schützen, die genug für ihre Verteidigung ausgeben. Der CDU-Verteidigungsexperte Roderich Kiesewetter schlägt nun eine drastische Erhöhung des Sondervermögens für die Bundeswehr vor.13.02.2024
Dienstag soll er wieder arbeitenAustin sagt wichtiges Treffen zu NATO und Ukraine abNachdem der an Krebs erkrankte US-Verteidigungsminister Lloyd Austin am Wochenende erneut ins Krankenhaus und schließlich sogar auf die Intensivstation muss, soll er am Dienstag bereits wieder arbeiten. Seine Reise nach Brüssel kann der 70-Jährige aber nicht antreten. 12.02.2024
"Allein im Sinne Russlands"Scholz nennt Trumps Äußerungen unverantwortlichDer ehemalige US-Präsident Trump schürt Zweifel an der Beistandsgarantie für die NATO im Fall eines Angriffs durch Russland. Der internationale Aufschrei ist groß. Jetzt reagiert auch Kanzler Scholz und weist die Äußerungen Trumps als "gefährlich" zurück. 12.02.2024
Empörung und EntsetzenTrumps NATO-Drohungen alarmieren PolitikerTrump stellt den Beistandspakt infrage und sorgt damit für Empörung. Aus Deutschland und der NATO kommt scharfe Kritik. Trump sei "unberechenbar, skrupellos und unzuverlässig", sagt der Transatlantik-Koordinator der Bundesregierung, Michael Link. Gefordert werden nun mehr Militärausgaben.12.02.2024
Reisners Blick auf die Front"Die Situation für die Ukraine ist prekär"Die Kämpfe um Awdijiwka sieht Oberst Markus Reisner vor einem Wendepunkt. In den nächsten Tagen werde man sehen, ob die Ukraine dort Entlastungsangriffe starte wie im vergangenen Jahr bei der Schlacht um Bachmut. "Das wird über das Schicksal der Stadt entscheiden."12.02.2024
Sorge nach Trumps ÄußerungBundesregierung: Halten NATO-Quote 2024 einEx-US-Präsident Trump droht nicht zahlenden NATO-Partnern, sie im Falle seiner Wiederwahl nicht zu verteidigen. Die Bundesregierung will in diesem Jahr aber wie vereinbart zwei Prozent des BIP für die Verteidigung ausgeben. Eine andere Frage bleibt jedoch offen. 12.02.2024
Grundsteinlegung für FabrikRheinmetall kurbelt Munitionsproduktion deutlich anDeutschland mangelt es erheblich an Waffen und Munition - für die eigenen Streitkräfte, aber auch, um die Ukraine zu unterstützen. Der Konzern Rheinmetall wird in seinem neuen Werk in Zukunft Hunderttausende Schuss Artilleriemunition produzieren. Damit soll Deutschland unabhängiger werden.12.02.2024
"Erschreckend schlecht"Deutscher Zivilschutz weist erhebliche Lücken aufObwohl durch die russische Invasion wieder Krieg in Europa herrscht, schwächelt der Aufbau des Zivil- und Katastrophenschutzes hierzulande. Bund und Länder schieben sich gegenseitig die Verantwortung zu. Zudem fehle es an Geld und Fachkräften. 12.02.2024
Kritik an NATO-DrohungRöttgen: Trump erklärt Deutsche zu FreiwildUS-Präsidentschaftsbewerber Trump will im Falle seiner Wiederwahl säumige NATO-Bündnispartner nicht vor Russland schützen. Das sorgt auch in Deutschland für Empörung. Außenpolitiker fordern, sich auf dieses Worst-Case-Szenario vorzubereiten.12.02.2024