Wohnung in Frankfurt durchsuchtSpur zu Nord-Stream-Explosionen führt wohl in die UkraineIm Zusammenhang mit den Explosionen an den Nord Stream-Pipelines wird kürzlich eine Wohnung in Frankfurt (Oder) durchsucht, wie die Bundesanwaltschaft bestätigt. Nach Recherchen verschiedener Medien gehört sie der ehemaligen Lebensgefährtin eines ukrainischen Militärangehörigen - der tatverdächtig ist.02.06.2023
Vorstand schließt Auflösung ausSchwesig droht Dauerbestand von KlimastiftungMecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Schwesig würde die mit Nord Stream verbandelte Klimastiftung lieber heute als morgen loswerden. Der Vorstand um ihren Vorgänger Sellering stellt sich gegen ihren Fahrplan. Die Begründung: Eine Auflösung wäre rechtswidrig.10.05.2023
Über 50 SicherheitslückenNorwegen will Pipelines besser gegen Sabotage schützenSeit dem russischen Angriffskrieg in der Ukraine ist Norwegen der Erdgas-Hauptlieferant für den europäischen Kontinent. Das skandinavische Land liefert den Rohstoff vor allem über ein weitläufiges Netz an Unterwasser-Pipelines. Doch eine Untersuchung zeigt etliche wunde Punkte.09.05.2023
Funksprüche und SatellitenbilderRussische Schiffe nahe Explosionsorten von Nord StreamIm September 2022 gibt es mehrere Explosionen an den beiden Nord-Stream-Pipelines. Bis heute stellt sich die Frage: Wer steckt dahinter? Ein ehemaliger britischer Geheimdienstmitarbeiter identifiziert Medienberichten zufolge russische Marineschiffe an den Detonationsorten. 03.05.2023
"Timing doch speziell"Russisches Spezialschiff war kurz vor Nord-Stream-Explosion vor OrtEnde März gibt es erste Berichte über Schiffe, die vor den Explosionen der Nord-Stream-Pipelines in der Nähe der späteren Tatorte gesichtet worden seien. Jetzt bestätigt das dänische Militär, dass die "SS-750" unterwegs war - ein russisches Schiff, speziell für Unterwasser-Einsätze gebaut.28.04.2023
Kritische Infrastruktur im FokusMoskau nutzt Forschungsschiffe zur SpionageWenige Tage vor den Explosionen an den Nord-Stream-Pipelines operieren russische Militärschiffe in dem Gebiet. Eine gemeinsame Recherche mehrerer Medienhäuser zeigt, dass Moskau schon seit Jahren Europas kritische Infrastruktur beobachtet.19.04.2023
Dänische Zeitung deckt aufRussische Schiffe vor Nord-Stream-Explosionen fotografiertEnde März kommt der Verdacht auf, dass Militärschiffe aus Russland wenige Tage vor den Explosionen an den Nord-Stream-Pipelines operiert haben könnten. Recherchen einer Zeitung ergeben jetzt, dass ein Patrouillenboot wohl zum selben Zeitpunkt über Hundert Fotos von russischen Schiffen gemacht hat.18.04.2023
Russische Vertreter auch vor OrtDänemark birgt mysteriöses Objekt nahe Nord-Stream-LeckRusslands Präsident Putin berichtet von einem ominösen Objekt nahe einer Nord-Stream-Leitung und orakelt über dessen Funktion. Dänemark bietet an, es gemeinsam mit Vertretern aus Russland zu bergen. Das passiert nun. Ob es einen Hinweis auf den Urheber der Explosionen bringt?29.03.2023
Resolution zu Nord-Stream-LecksUN-Sicherheitsrat lässt Moskau abblitzenMoskau will an den internationalen Ermittlungen zu den Anschlägen auf die Nord-Stream-Pipelines beteiligt werden und fordert eine "unparteiische" Untersuchung. Im UN-Sicherheitsrat gibt es dafür aber keine Mehrheit. Nur drei Länder stimmen dafür, die übrigen enthalten sich, auch weil sie hinter der Forderung politisches Kalkül vermuten. 28.03.2023
Für Sabotage ausgerüstetRussische Schiffe wohl kurz vor Explosion an PipelinesIn der Nacht zum 21. September verlassen laut einem Medienbericht mindestens drei verdächtige Militärschiffe Russlands Flottenstützpunkt in Kaliningrad - in Richtung des Tatorts der Anschläge auf die Nord-Stream-Pipelines. Die Technik, um dort Sprengsätze anzubringen, ist demnach an Bord.25.03.2023