Ukrainer in Berlin eingetroffenSelenskyj und Scholz wollen Sicherheitsgarantie unterschreibenDer ukrainische Präsident Selenskyj ist in Berlin eingetroffen. Gemeinsam mit Kanzler Scholz will er eine Sicherheitsvereinbarung unterzeichnen. Der Chef der Münchener Sicherheitskonferenz, Heusgen, sieht darin eine wichtige Hilfe. Für die Ukraine dürfte es aber eher eine Art Trostpflaster sein.16.02.2024
Jahrestag des AngriffskriegsDas Wichtigste haben wir noch nicht gelerntAuch zwei Jahre nach dem großen russischen Überfall auf die Ukraine fehlt es an einer klaren, politischen Zielsetzung deutscher Ukraine-Politik. Die Zeit für kritische Entscheidungen ist jetzt - das sollte Berlin zum Handeln ermutigen.15.02.2024Von Julia Friedrich
"So großes Vertrauen"Microsoft investiert Milliarden in KI in DeutschlandEs ist die größte Einzelinvestition in seiner Geschichte: Microsoft nimmt 3,2 Milliarden Euro in die Hand, um seine Rechenzentrumskapazitäten in Deutschland auszubauen. Vor allem ein Bundesland kann sich freuen. Der Bundeskanzler sowieso.15.02.2024
Tricks bei VerteidigungshaushaltHauptsache zwei ProzentDeutschland meldet an die NATO, dieses Jahr erstmals seit über 30 Jahren zwei Prozent des Bruttoinlandsproduktes für Verteidigung auszugeben. Das ist ein Fortschritt, aber auch ein Trick: Tatsächlich wird weitaus weniger ausgegeben. 14.02.2024Von Volker Petersen
Philipp Amthor im Frühstart"Es ist richtig, dass Donald Trump uns erinnert"Die CDU lehnt eine Debatte um eine nukleare Abschreckung durch die Europäische Union ab. Einen entsprechenden Anstoß der SPD-Europapolitikerin Katarina Barley nennt der CDU-Abgeordnete Philipp Amthor absurd und wenig überzeugend.14.02.2024
RTL/ntv-TrendbarometerScholz stoppt freien Fall, Wagenknecht setzt sich festAuf den ersten Blick tut sich nichts im Trendbarometer, doch auch das ist interessant: Das Bündnis Sahra Wagenknecht etabliert sich als feste Größe, der jüngste Stimmenverlust der AfD scheint erstmal von Dauer. Auch der Kanzler kann sich etwas freuen.13.02.2024
Verbrechen im Zweiten WeltkriegPolen will mit Berlin strittige Wiedergutmachung klärenDie ehemalige polnische PiS-Regierung verlangt von der Bundesregierung 1,3 Billionen Euro als Reparation für Schäden des Zweiten Weltkriegs. Deutschland lehnt dies jedoch ab. Jetzt will der neue Regierungschef Tusk gemeinsam mit Kanzler Scholz nach Lösungen suchen. 12.02.2024
"Allein im Sinne Russlands"Scholz nennt Trumps Äußerungen unverantwortlichDer ehemalige US-Präsident Trump schürt Zweifel an der Beistandsgarantie für die NATO im Fall eines Angriffs durch Russland. Der internationale Aufschrei ist groß. Jetzt reagiert auch Kanzler Scholz und weist die Äußerungen Trumps als "gefährlich" zurück. 12.02.2024
Grundsteinlegung für FabrikRheinmetall kurbelt Munitionsproduktion deutlich anDeutschland mangelt es erheblich an Waffen und Munition - für die eigenen Streitkräfte, aber auch, um die Ukraine zu unterstützen. Der Konzern Rheinmetall wird in seinem neuen Werk in Zukunft Hunderttausende Schuss Artilleriemunition produzieren. Damit soll Deutschland unabhängiger werden.12.02.2024
Göring-Eckardt reist in Ukraine"Taurus muss geliefert werden"Katrin Göring-Eckardt, Vizepräsidentin des Bundestags, ist für einen einwöchigen Ukraine-Besuch in Kiew angekommen. Im Gespräch mit ntv.de bekräftigt die Grünen-Politikerin die Forderung ihrer Partei, den Marschflugkörper Taurus zu liefern. Göring-Eckardt macht sich auf die Flucht in Schutzräume gefasst.12.02.2024Von Frauke Niemeyer, Kiew