Evakuierung und VermisstensucheNeuer Starkregen in Hochwassergebieten - Regensburg ruft Katastrophenfall ausDie immensen Wassermengen in Süddeutschland können noch gar nicht abfließen, da droht bereits wieder starker Regen. Die Lage in Bayern und Baden-Württemberg ist nach wie vor bedrohlich. Viele Menschen können gerettet werden, von einem Helfer fehlt dagegen jedes Lebenszeichen.03.06.2024
Katastrophenfälle ausgerufenStromschlag verletzt Mann lebensgefährlich in den FlutenGebrochene Dämme und braune Fluten machen mehrere Gegenden im Süden Deutschlands zum Katastrophengebiet. Ein Feuerwehrmann kommt beim Rettungsversuch einer Familie ums Leben. Es gibt viele Verletzte, zwei Menschen werden noch vermisst. Und der Wetterdienst warnt vor weiterem Starkregen. 02.06.2024
Standortvorteil WindkraftScholz preist "Re-Industrialisierung Ostdeutschlands"Die deutsche Industrie darbt derzeit besonders. Erste zarte Erholungspfänzchen täuschen nicht über die Probleme hinweg. Aber es geht auch anders, findet zumindest Kanzler Scholz. Auf einem Wirtschaftsforum in Brandenburg findet er für die Entwicklung in Ostdeutschland positive Worte - und kündigt mehr Tempo an.02.06.2024
Fünf Jahre nach Mord in HessenSteinmeier lobt toten Walter Lübcke als "Held des Tuns"Bereits fünf Jahre liegt der Mord an CDU-Politiker Lübcke zurück. Bundespräsident Steinmeier nutzt dies, um ihn als aufrechten, den Menschen zugewandten Politiker mit Haltung zu ehren. Die Eloge kommt aber nicht ohne Mahnung aus. Angriffe auf Politiker machten dies notwendig. 02.06.2024
Letzte Generation stört AuftrittViel Krise, nicht immer Gespräch - Scholz besucht Katholikentag"Sie müssen jetzt langsam mal ganz kurz den Mund halten." Beim Katholikentag in Erfurt müht sich Kanzler Scholz, mit Störern der Letzten Generation ins Gespräch zu kommen - ohne Erfolg. Beinahe eine Blaupause dafür, wie schwierig es geworden ist, miteinander zu reden.31.05.2024
Nach Scholz' KurswechselWird jetzt der Taurus doch geliefert?Die kurze Antwort lautet: wohl kaum. Denn aus Sicht des Bundeskanzlers ist der Taurus eine zu weitreichende Waffe. Zudem hat Scholz mit Blick auf den Marschflugkörper eine Argumentation verfolgt, die er jetzt nicht umkehren kann.31.05.2024Von Hubertus Volmer
Nazis, das sind die anderenSylt: Voller Ausschlag auf dem Empörometer(™)!Deutschland hat den Rechtsextremismus gefunden: Er trägt Poloshirt und säuft in Kampen. Für einen kurzen Moment ist die Welt eine einfache.31.05.2024Eine Kolumne von Hendrik Wieduwilt
Mit West-Waffen gegen RusslandSechs Gründe, warum die Entscheidung richtig istDie Ukraine darf nun auch Waffen aus den USA und Deutschland für Angriffe auf Russland nutzen. Das ist ein weiterer Schritt in diesen Krieg hinein. Doch er ist folgerichtig und keine Eskalation.31.05.2024Ein Kommentar von Volker Petersen
Angriffe auf russischen BodenScholz verweigert Putin sicheres HinterlandVier Tage vergehen zwischen einer überraschenden Einlassung von Frankreichs Präsident Macron und einer weitreichenden Entscheidung von Bundeskanzler Scholz: Die Ukraine soll auch mit westlichen Waffen auf Russland feuern dürfen. Was das im Detail bedeutet, ist so unklar wie der Prozess der Entscheidungsfindung.31.05.2024Von Sebastian Huld
"Autistische Züge" des KanzlersStrack-Zimmermann entschuldigt sich - aber nicht bei ScholzMit ihrer Unterstellung, Kanzler Scholz trage "autistische Züge", handelt sich Strack-Zimmermann heftige Kritik ein - vor allem aus der SPD. Jetzt rudert die FDP-Spitzenkandidatin für die Europawahl teilweise zurück: Sie entschuldigt sich bei autistischen Menschen, nicht aber beim Kanzler.30.05.2024