Rede auf Republikaner-EventTrump plant ersten Auftritt als Ex-PräsidentGut einen Monat nach seinem Amtsende fasst Donald Trump seinen ersten öffentlichen Auftritt als Ex-Präsident ins Auge. Bei einem Treffen konservativer Aktivisten will der 74-Jährige über die Zukunft seiner Partei sprechen. Eingeladen nach Florida sind auch alte Weggefährten.21.02.2021
Am Telefon statt bei TwitterTrump erneuert WahlbetrugsvorwürfePer Telefon ist Trump beim Fernsehsender Fox News zugeschaltet. Trotz zahlreicher Schlappen vor Gericht und fehlender Beweise verfällt der Ex-Präsident in sein altes Muster: Er poltert über angeblichen Wahlbetrug. Dabei sollte es in dem Interview eigentlich mal nicht um ihn gehen.17.02.2021
"Politischer Nichtsnutz"Trump rechnet mit McConnell abMitch McConnell, der mächtigste Mann bei den Republikanern, hat zwar gegen das Impeachment gestimmt, aber öffentlich und sehr deutlich mit Donald Trump gebrochen. Zwei Tage lässt sich der Ex-Präsident Zeit, jetzt folgt die Gegenattacke.17.02.2021
Kinzinger, Trumps neuer FeindIn der Partei beäugt, von Verwandten verstoßenEs ist in diesen Tagen in den USA nicht einfach, ein Konservativer alten Schlags zu sein. Der Abgeordnete Adam Kinzinger erlebt dies am eigenen Leibe. Er hat sich von Trump losgesagt. Seine eigene Familie sieht ihn deshalb mit der "Armee des Teufels" im Bunde.16.02.2021Von Roland Peters
"Eine Schlacht um die Partei"Basis der Republikaner steht hinter TrumpIn Washington bröckelt die Unterstützung für Donald Trump, aber die Basis sieht den Ex-Präsidenten weiterhin positiv. "In den nächsten Jahren wird es eine Schlacht um die Seele der Republikanischen Partei geben", vermutet einer ihrer Gouverneure.16.02.2021Von Roland Peters
Impeachment-Prozess im SenatTrump-Anwälte eifern über "monströse Lüge"Trägt der ehemalige Präsident Trump eine Mitschuld an dem Sturm auf das Kapitol am 6. Januar? Die Demokraten sagen ja und machen dem Republikaner im Senat den Prozess. Dessen Verteidiger nutzen ihr Plädoyer für Relativierungen - und eine Renaissance der "Hexenjagd".12.02.2021
"Das widert mich an"Nikki Haley wendet sich von Trump abDer Sturm aufs Kapitol erschüttert viele Republikaner, doch die wenigsten trauen sich, das öffentlich zu sagen. Die frühere UN-Botschafterin und Trump-Freundin Nikki Haley ringt sich nun durch und sagt: "Wir hätten ihm nicht folgen dürfen." Wendepunkt waren für sie die Lynch-Rufe gegen Mike Pence. 12.02.2021
"Wir kämpfen für Trump"Demokraten lassen Randalierer zu Wort kommenTrumps-Ankläger greifen auf die Stimmen des Kapitol-Mobs zurück, um den Einfluss des Ex-US-Präsidenten zu belegen. Wieder lässt das Videomaterial nicht viel Deutungsspielraum: "Wir wurden vom Präsidenten der USA eingeladen", heißt es etwa. Trumps Verteidiger wollen sich sehr kurz halten.12.02.2021
Brenzlige Situationen auf VideoMitt Romney entkam dem Mob nur knappBeim Sturm aufs Kapitol konnten sich die Senatoren gerade noch in Sicherheit bringen. Einige wären dem wütenden Mob fast in die Arme gelaufen. Das zeigen bislang unveröffentlichte Videoaufnahmen. 11.02.2021
Menschen "in Raserei versetzt"Demokraten halten Trump für "Ober-Anstifter"Im Impeachment-Verfahren sind die Ankläger am Zug. Trump sei schuldig, ein schweres Verbrechen gegen die Verfassung und das Volk begangen zu haben. Trump habe die Kapitol-Erstürmung nicht nur angezettelt, sondern sich daran ergötzt wie bei "einer Reality-Show", erläutern die Demokraten.10.02.2021