Wegen Exportstopp an SaudisPeene-Werft führt Kurzarbeit einDie Peene-Werft in Mecklenburg-Vorpommern steckt in Schwierigkeiten. Grund ist der Ausfuhrstopp deutscher Rüstungsgüter nach Saudi-Arabien. Der Bau von Patrouillenbooten für das Wüstenland liegt erstmal auf Eis.08.11.2018
Menschenrechtslage vor GewinnenDeutsche lehnen Waffenexporte an Saudis abDie Tötung von Jamal Khashoggi hat die Debatte über Waffenexporte nach Saudi-Arabien neu entfacht. Die Grünen fordern ein Lieferstopp - und versichern sich des Rückhalts der Wähler. Die wollen Exporte laut Umfrage von der Menschenrechtslage im Land abhängig machen.26.10.2018
"Nichts mit Khashoggi zu tun"Macron will Saudis weiter Waffen verkaufenWährend die österreichische Außenministerin Kneissl eine gemeinsame europäische Linie im Umgang mit Saudi-Arabien anregt, prescht Frankreichs Staatschef Macron im Alleingang vor. Sein Land hält an Rüstungsexporten fest.26.10.2018
"Für Werte einstehen"Grüne verlangen RüstungsexportgesetzLaut Koalitionsvertrag sollten Waffenlieferungen nach Saudi-Arabien eigentlich verboten sein. Dennoch ist das Königreich ein beliebter Kunde deutscher Rüstungsunternehmen. Die Grünen rufen die Bundesregierung daher zu einem Kurswechsel auf.26.10.2018
Saudi-Arabien unter Druck"Der Prinz baut das Land in eine Diktatur um"Das saudische Regime will mit dem Tod von Khashoggi nichts zu tun haben. Der Politikwissenschaftler Jochen Hippler hält es aber für sehr wahrscheinlich, dass der Kronprinz in die Tat verwickelt ist. Ihm sei es weitgehend gelungen, die Macht im Land auf sich zu konzentrieren.23.10.2018
Politiker fordern ExportstoppMuss Riad auf deutsche Waffen verzichten?Saudi-Arabien ist ein wichtiger Kunde der Rüstungsindustrie, auch der deutschen. Nach dem Tod von Jamal Khashoggi stellen deutsche Politiker die Waffenexporte in Frage. US-Präsident Trump fällt es dagegen sichtlich schwer, sich von Saudi-Arabien zu distanzieren.21.10.2018
Waffen für den Krieg im JemenDeutschland rüstet Saudi-Arabien weiter aufDer Krieg im Jemen ist laut UN die schlimmste humanitäre Katastrophe weltweit. Dennoch genehmigt die Bundesregierung Rüstungsexporte im Wert von mehr als 200 Millionen Euro an Saudi-Arabien. Das Königreich ist maßgeblich an dem Konflikt beteiligt.01.10.2018
Reaktion auf Syrien-Einmarsch?Rüstungsexporte in die Türkei brechen einIm vergangenen Jahr genehmigt die damalige Bundesregierung Rüstungsexporte in die Türkei im Wert von 34,2 Millionen Euro. Von diesen Zahlen ist die neue Koalition weit entfernt. Der Grund dafür liegt im Empfängerstaat.30.09.2018
Rüstungsexporte im Jemen-KriegRegierung hält sich nicht an LieferstoppDer Koalitionsvertrag sieht einen Waffenlieferstopp für alle Länder vor, die am Jemen-Krieg beteiligt sind. Bereits im ersten Quartal 2018 hält sich die Große Koalition nur teilweise daran. Nun werden immer mehr Ausnahmen gemacht. 21.09.2018
Hauptversammlung im WaffenbauHeckler & Koch lädt Aktionäre einEiner der prominentesten Namen der deutschen Rüstungsindustrie muss den Gürtel enger schnallen: Mit neuen Plänen will H&K-Chef Koch die Kosten drücken. Beim großen Aktionärstreffen muss Heckler & Koch auch erklärten Pazifisten die Türen öffnen.21.09.2018