Johnson und Scholz im VisierRusslands Trollfabrik arbeitet auf HochtourenOb bei Telegram, Twitter und Facebook - russische Internet-Trolle torpedieren auf Online-Plattformen vor allem Beiträge von Kreml-Kritikern. Zu den prominentesten Zielen zählen Kanzler Scholz und der britische Premier Johnson. Auch bekannte Musiker sind im Visier der Trolle.01.05.2022
Vermögen "feindlicher Länder"Moskau plant Vergeltung bei BeschlagnahmungenDie USA wollen mit dem Erlös aus beschlagnahmten russischen Vermögen die Ukraine unterstützen. Das veranlasst Russlands Parlamentspräsident Wolodin zu einem Gegenschlag. Russland sei bereit, das Vermögen "feindlicher Länder" zu konfiszieren und für die Entwicklung des eigenen Landes zu verwenden. 01.05.2022
"Unmissverständliche Botschaft"Nancy Pelosi macht Überraschungsbesuch in KiewDie ukrainische Hauptstadt Kiew wird zum Symbol, ebenso wie das Ausharren der ukrainischen Regierung dort. Präsident Selenskyj empfängt einen weiteren hochrangigen internationalen Gast: die Vorsitzende des US-Repräsentantenhauses, Pelosi.01.05.2022
Kuleba will SicherheitsgarantienChina veröffentlicht russlandkritisches Interview Chinas Haltung zum Ukraine-Krieg ist nicht ganz klar. Einerseits gibt es Unterstützung für Moskau, andererseits geht Peking auch immer wieder auf Distanz. Überraschend veröffentlichen nun chinesische Staatsmedien ein Interview, in dem der ukrainische Außenminister Kuleba scharfe Worte findet.01.05.2022
Suche nach Lösung für SchwedtKommt Deutschland ohne Russland-Öl klar?Lange sträubte sich Deutschland gegen ein EU-Ölembargo gegen Russland. Jetzt dreht sich der Wind in Brüssel. Aber sind die Folgen verkraftbar? Fragen und Antworten, was das für Deutschland bedeuten könnte.01.05.2022
NATO-Votum steht kurz bevorRussischer Aufklärer verletzt Schwedens LuftraumFür den Kreml wäre ein NATO-Beitritt von Finnland und Schweden eine herbe Niederlage. Kurz bevor in beiden Ländern eine Entscheidung dazu fallen soll, dringt ein russisches Flugzeug in den schwedischen Luftraum ein. Stockholm reagiert aufgebracht. 30.04.2022
Nach Angaben des Asow-Regiments20 Zivilisten verlassen Stahlwerk in MariupolIn den unterirdischen Tunnelanlagen des Asow-Stahlwerks sollen sich noch Hunderte Menschen aufhalten, darunter Dutzende Kinder. Laut Asow-Regiment konnten 20 Zivilisten den umkämpften Ort verlassen. Sie sollen in ukrainisch kontrolliertes Gebiet gebracht werden.30.04.2022
Der Kriegstag im ÜberblickRückschläge für Kremltruppen im Donbass - Weitere Folteropfer bei Kiew entdeckt Für das russische Militär läuft die Ostoffensive nicht rund. Trotz heftiger Kämpfe schaffen die Kremltruppen kaum Geländegewinne. Laut ukrainischem Generalstab verlieren sie sogar strategisch wichtige Ortschaften wieder. In Butscha entdecken Anwohner weitere Folteropfer. Der 66. Kriegstag im Überblick.30.04.2022
Im Fall von Gas-EngpässenGewerkschafter fordern Energiepreis-DeckelSollte es zu einem Gaslieferstopp aus Russland kommen, hätte dies für Wirtschaft, Industrie und Privathaushalte schwerwiegende Folgen. Gewerkschaften fordern deshalb eine Begrenzung des Energiepreises. Zuspruch gibt es auch für eine Wiedereinführung der Vermögenssteuer.30.04.2022
Hilferuf aus MariupolEhefrauen flehen um Evakuierung von SoldatenIm stark beschossenen Stahlwerk in Mariupol sollen sich Tausende ukrainische Kämpfer und Zivilisten befinden. Zwei Ehefrauen von Asow-Soldaten dringen auf eine schnelle Rettungsaktion - auch für die Kämpfer. Denn gelangten sie in russische Gefangenschaft, "werden sie gefoltert und getötet".30.04.2022