Kreml spricht von VergeltungMoskau weist 36 europäische Diplomaten ausWegen der russischen Invasion in der Ukraine erklären zahlreiche Staaten russische Diplomaten zu unerwünschten Personen. Moskau reagiert darauf ebenfalls mit Ausweisungen. 36 Diplomaten aus Belgien und den Niederlanden sollen das Land nun verlassen. 19.04.2022
Kritik an WaffenlieferungenKreml: Westen zieht Ukraine-Konflikt in die LängeUm sich gegen die russischen Invasionsarmeen zu verteidigen, versorgen Dutzende westliche Staaten die Ukraine mit Waffen. In Moskau sorgt die Unterstützung für Empörung. Die Waffenlieferungen würden den russischen Militäreinsatz nur verlängern, sagt Verteidigungsminister Schoigu. 19.04.2022
1260 Militärobjekte beschossenRussland: Dutzende Luftangriffe in OstukraineRusslands Luftstreitkräfte und Artillerie beschießen seit Montag nach eigenen Angaben Hunderte Militärobjekte in der Ukraine, darunter Raketen-Lager und ein Kampfflugzeug. Die Stadt Kreminna ist inzwischen offenbar unter russischer Kontrolle.19.04.2022
Persil, Schwarzkopf, FaHenkel verlässt Russland nun dochViele Konzerne geben ihr Russland-Geschäft wegen des Angriffskrieges auf. Henkel zögert lange mit diesem Schritt und stoppt erst nur seine dortigen Investitionen. Jetzt ändert die Unternehmensführung ihre Haltung. Die finanziellen Folgen seien unklar, heißt es.19.04.2022
"Frau wurde verletzt"Russland meldet Beschuss durch UkraineIn der grenznahen russischen Region Belgorod kommt es seit Beginn des Angriffs auf die Ukraine immer wieder zu Zwischenfällen. Nun meldet Russland erneuten Beschuss und Zerstörungen. Zudem sei eine Frau verletzt worden.19.04.2022
Michael Müller im "Frühstart""Staune, wie schnell man nach schweren Waffen ruft"Der Druck vonseiten der Ampel, schwere Waffen an die Ukraine zu liefern, wächst. Doch der ehemalige Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, nimmt Bundeskanzler Scholz in Schutz: Man müsse abwägen, wie viel man helfen könne, ohne selbst hineingezogen zu werden.19.04.2022
Russland: "Moskwa"-Crew gerettet"Meduza" berichtet von mindestens 37 toten MatrosenJournalisten unter anderem des Exilmediums "Meduza" decken auf, dass beim Untergang der "Moskwa" sehr wohl Matrosen sterben. Es sollen mindestens 37 sein, viele weitere gelten als vermisst. Angaben von Angehörigen bestätigen dies und zeugen von Wut - vor allem, da viele Matrosen Wehrdienstleistende sind. 19.04.2022
Inhaftnahmeersuchen an MoskauDeutsche Justiz fordert Auslieferung von Jan MarsalekEx-Wirecard-Vorstand Jan Marsalek soll sich in Moskau aufhalten. Daher schickt die deutsche Justiz ein Inhaftnahmeersuchen nach Russland. Ziel ist die Auslieferung nach Deutschland und ein Prozess wegen Betrugs. Angeblich weiß die Politik schon länger, wo er sich aufhält, die Ermittler hingegen nicht.19.04.2022
Schlagabtausch mit GabrielSPD-Chefin trifft Melnyk nach Steinmeier-EklatSeit Wochen teilt der ukrainische Botschafter Andrij Melnyk gegen die Russland-Politik der SPD aus. Am Wochenende liefert er sich einen harten Schlagabtausch mit Sigmar Gabriel. Die Parteivorsitzende sucht nun am Mittwoch das persönliche Gespräch.19.04.2022
Nach Istanbul und EriwanZehntausende Russen gehen ins ExilAus Angst vor einer Verhaftung, dem Wehrdienst oder wirtschaftlichen Problemen verlassen immer mehr russische Staatsangehörige ihre Heimat. Viele zieht es nun in die Türkei oder nach Georgien. In Armenien sollen sich derzeit sogar bis zu 100.000 Russinnen und Russen aufhalten.19.04.2022