Putin hat 6255 AtomwaffenFriedensforscher rechnen nicht mit AtomkriegRund die Hälfte der weltweit existierenden Atomwaffen befindet sich im Arsenal Russlands. Dass diese zum Einsatz kommen könnten, ist die größte Befürchtung der internationalen Politik. Der Chef des Friedensforschungsinstituts SIPRI glaubt jedoch nicht daran, dass Putin sie einsetzen wird.25.02.2022
Duma-Chef wirbt um VerständnisVenezuela stärkt Kreml den RückenRusslands Parlamentschef Wolodin besucht mit einer Regierungsdelegation verbündete Länder in Lateinamerika. Dort kann er mit dem Narrativ von der "friedensstiftenden Mission" auf Zustimmung hoffen. Der Einmarsch diene einzig der Demilitarisierung, betont der Duma-Chef, die Ukrainer hätten nichts zu befürchten.25.02.2022
Lehren aus dem RusslandkriegMelnyk bei Lanz: Deutschland ist gleichgültigNachdem Russland die Ukraine angegriffen hat, stellt sich in den abendlichen Polit-Talkshows die Frage nach der Ausstattung der Bundeswehr. Der ukrainische Botschafter Melnyk beklagt die Gleichgültigkeit Deutschlands bei der Waffenlieferung, Finanzminister Lindner verlangt eine bessere Ausrüstung der Armee.25.02.2022Von Marko Schlichting
Charterflüge aus der Ukraine Peking bereitet Evakuierung von Chinesen vorNach dem russischen Angriff auf die Ukraine geht Peking behutsam auf Distanz zum Kreml-Regime. Um die eigenen Staatsbürger aus der Schusslinie zu bringen, sollen Chartermaschinen eingesetzt werden. 6000 Menschen sind betroffen, die Sicherheitslage sei schlecht. 25.02.2022
Präsident bleibt in KiewSelenskyj: "Bin das Ziel Nr. 1" Die Ukraine müsse von "Nazis" gesäubert, befreit und demilitarisiert werden, rechtfertigt das russische Präsidialamt den Angriff auf den Nachbarstaat. Dessen demokratisch gewählter Präsident dürfte das wichtigste Ziel der Aggression sein, warnt das US-Außenministerium. Seleskyj denkt nicht daran, das Land zu verlassen. 25.02.2022
Russlands Angriff bei Illner"Mit Kriegstreibern keine Geschäfte machen"Die Menschen erwachten in einer neuen Welt, sagt Außenministerin Baerbock. Am frühen Donnerstagmorgen marschierten russische Truppen in die Ukraine ein. Bei Maybrit Illner erklärt Wirtschaftsminister Habeck, warum die neuen Sanktionen der Ukraine nicht helfen, aber Russland schaden.25.02.2022Von Marko Schlichting
EU beschließt SanktionspaketDie Swift-Keule kommt nicht zum EinsatzDie Drohkulisse stand: Ein Angriff auf die Ukraine werde das größte jemals beschlossene Sanktionspaket zur Folge haben, hieß es in den letzten Wochen seitens der EU. Jetzt wird gehandelt. Doch mit Blick auf den Umfang der Strafmaßnahmen gibt es durchaus Differenzen. 25.02.2022
Kiew: Abwehrerfolge im OstenKreml-Truppen erobern wichtige InselWährend russische Truppen in den Raum Kiew vordringen, meldet die ukrainische Regierung den Verlust einer strategisch wichtigen Insel im Schwarzen Meer. Im Osten des Landes sei den Armeen des Kreml hingegen kein entscheidender Durchbruch gelungen, heißt es. 24.02.2022
Sigmar Gabriel im ntv-Interview"Wir werden wieder einen Eisernen Vorhang bekommen"Für den ehemaligen Vizekanzler Sigmar Gabriel ist die NATO immer noch das wichtigste Instrument der Abschreckung gegenüber Russland. Aufgrund der Invasion in die Ukraine werde es in Zukunft aber unausweichlich sein, dass das Militärbündnis gen Osten hochrüsten wird, so der SPD-Politiker im Interview.24.02.2022
Geheimdienstler zur UkraineKiew könnte innerhalb von Stunden fallenMit Luftangriffen, Bodentruppen und Raketen greift Russland die Ukraine an. Binnen Stunden stehen die Truppen vor Kiew. Ein westlicher Geheimdienstvertreter glaubt, dass es nicht mehr lange dauern wird, bis die russische Armee auch die Hauptstadt erobert.24.02.2022