Reisners Blick auf die Front"Die Einnahme eines Ortes bedeutet faktisch: seine völlige Zerstörung" Im Donbass können die russischen Truppen weiter vorrücken und machen die Dörfer dort dem Erdboden gleich. Doch auch weit hinter der Front landen russische Raketen, etwa auf Flugplätzen. Warum diese Erfolge für die westlichen F-16 so gefährlich sind, erklärt Oberst Reisner ntv.de. 08.07.2024
Erster Besuch seit KriegsbeginnIndiens Premier Modi trifft "Freund" Putin im KremlIm russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine gibt sich Indien neutral. Das Land unterhält gute Beziehungen sowohl zum Westen als auch zu Russland. Nun reist Regierungschef Modi zum ersten Mal seit Kriegsbeginn nach Moskau - um dort seinen "Freund" Wladimir Putin zu treffen. 08.07.2024
Moskau: NATO-Länder involviertFSB will Diebstahl von Überschallbomber vereitelt habenRussland meldet die versuchte Entführung eines Bombers. Ukrainische Geheimdienste hätten wie bereits 2023 einen russischen Kampfpiloten dazu bewegen wollen, diesen in der Ukraine zu landen. Als Reaktion sei ein Luftwaffenstützpunkt angegriffen worden. 08.07.2024
Kinderklinik in Kiew getroffenRussland tötet viele Zivilisten bei massiven AngriffenSelbst für die Russen ist es ungewöhnlich: Am helllichten Tag verüben sie massive Angriffe auf ukrainische Städte und setzen unter anderem die berüchtigten Kinschal-Raketen ein. Mindestens 26 Menschen sterben, Dutzende werden verletzt. Auch ein Kinderkrankenhaus wird getroffen.08.07.2024
Premier sieht Eskalation kommenOrban: Unter Merkel hätte Putin den Krieg nicht begonnenIn "Friedensmission" unterwegs, will Viktor Orban das Leid in der Ukraine beenden. So lautet jedenfalls seine Begründung für die Reise zu Putin. Den hält der ungarische Premier für unbesiegbar. Und überhaupt: Der Angriff auf die Ukraine wäre mit Merkel als Kanzlerin nicht passiert, erklärt er.08.07.2024
Treffen mit Xi Jinping geplantOrban reist auf "Friedensmission" nach ChinaViktor Orban fügt seiner Inszenierung als Friedensstifter einen weiteren Akt hinzu: Nach seinem Besuch in Moskau reist Ungarns Regierungschef nun überraschend nach Peking. Die Verbindungen in die Volksrepublik sind eng.08.07.2024
NATO-Staaten als ZielGeneralinspekteur warnt vor russischem Angriff ab 2029Verteidigungsminister Pistorius wollte gut sechs Milliarden Euro mehr für die Bundeswehr. Bekommen soll er 1,2 Milliarden zusätzlich. Angesichts der massiven russischen Aufrüstungsanstrengungen fordert der ranghöchste Soldat der Truppe für die nächsten Jahre deutlich mehr Geld. 08.07.2024
Nach Eroberung von SokilRussland nimmt weiteres Dorf in Donezk einInnerhalb von einem Wochenende nimmt die russische Armee die beiden Ortschaften Sokil und Tschigari in der ostukrainischen Region Donezk ein. Währenddessen löst ein ukrainischer Drohnenangriff einen Brand in einem Munitionslager in Russland aus. Putin fordert die Ukraine zum Rückzug auf.07.07.2024
Sorge vor Wahlsieg prägt GipfelSo will sich die NATO "Trump-sicher" machenDonald Trump ist nicht dabei, wenn sich die Staats- und Regierungschefs der NATO kommende Woche treffen. Dennoch prägen er und die Möglichkeit seines Wahlsiegs die Agenda. An einigen der geplanten Beschlüsse lässt sich ablesen, wie sich die Allianz für eine mögliche zweite Trump-Präsidentschaft wappnet.07.07.2024
Implosion der KriegswirtschaftHeusgen prophezeit Putin "verheerende" WirtschaftsproblemeMit dem Angriff auf die Ukraine stellt Russland auf eine Kriegswirtschaft um. Hunderte Unternehmen produzieren Waffen und andere Militärgüter. Auf Dauer werde dies allerdings zu großen wirtschaftlichen Problemen führen, sagt der Chef der Münchner Sicherheitskonferenz. Ist das der Weg zum Frieden?07.07.2024