Chaos in RusslandSelenskyj-Berater: "In Russland fängt alles erst an"Mitten in der ukrainischen Gegenoffensive bricht in Russland ein interner Machtkampf aus. Kiew schaut gespannt Richtung Kreml. Präsidentenberater Podoljak sieht für die Situation derzeit drei mögliche Szenarien. Auch Präsident Selenskyj äußert sich.24.06.2023
"Aufgrund aktueller Ereignisse"Auswärtiges Amt rät von Reisen nach Russland abDas Auswärtige Amt verschärft seine Reisehinweise für Russland. Die Bundesregierung beobachtet die Ereignisse "aufmerksam", heißt es zudem in Berlin. Es sei "sehr interessant", dass Russlands Präsident Putin die Lage mit 1917 verglichen habe, am "Vorabend der Revolution" in Russland.24.06.2023
Offenbar Luftangriffe der ArmeeGepanzerte Wagner-Kampfverbände rollen auf Moskau zuWagner-Söldner bewegen sich nach Erkenntnissen des britischen Verteidigungsministeriums im Bezirk Woronesch nach Norden. Sie sollen höchstwahrscheinlich nach Moskau ziehen. Ihr Aufstand ist nach Ansicht britischer Geheimdienste für den russischen Staat die "größte Herausforderung" der jüngeren Zeit.24.06.2023
"Teufel" kämpft gegen das RegimeChodorkowski ruft Russen zur Unterstützung von Prigoschin aufDer Konflikt zwischen Söldnerführer Jewgeni Prigoschin und der russischen Militärführung eskaliert: Kämpfer von Prigoschins Söldnertruppe Wagner marschieren von der Ukraine aus nach Russland ein. Regierungskritiker Michail Chodorkowski ruft seine Landsleute zur Unterstützung auf.24.06.2023
"Dolchstoß in den Rücken"Putin spricht bei Wagner-Aufstand von Verrat und MeutereiNachdem Wagner-Truppen militärische Objekte in der südrussischen Stadt Rostow am Don besetzen, meldet sich Präsident Putin zu Wort. Er spricht von Verrat, Meuterei und Bestrafung der Beteiligten - ohne dabei den Namen von Söldner-Chef Prigoschin zu nennen.24.06.2023
"Bitte seien Sie vernünftig"Kreml: Wagner-Söldner sollen "kriminelles Abenteuer" aufgebenAngesichts des bewaffneten Aufstands des Söldnerchefs Prigoschin wendet sich die russische Regierung an die Kämpfer der Wagner-Gruppe. Schuld habe allein Prigoschin, den Söldnern werde ihre Sicherheit garantiert, sollten sie aufgeben. Währenddessen wartet Russland auf die Reaktion von Präsident Putin.24.06.2023
Hilfe für ukrainische LuftabwehrBundeswehr verspricht weitere Gepard-PanzerBei der Verteidigung des russischen Überfalls kommt es für die Ukraine auch auf die Luftverteidigung an. Die Bundeswehr will dabei helfen: In diesem Jahr sollen weitere Gepard-Panzer geliefert werden sowie zusätzliche IRIS-T-Systeme.24.06.2023
Aus Sorge vor den Wagner-TruppenMoskau verhängt den "Anti-Terror-Notstand"Der Machtkampf zwischen der russischen Militärführung und Prigoschin eskaliert: Moskau verschärft die Sicherheitsvorkehrungen. Um mögliche Terroranschläge zu verhindern, sei "ein Regime für Operationen zur Terrorbekämpfung eingeführt worden", teilt das nationale Anti-Terror-Komitee mit.24.06.2023
Söldner bereits bei WoroneschWagner hat Kontrolle in Rostow übernommenSöldner-Chef Prigoschin kündigt den Einmarsch in die russische Stadt Rostow am Don an, wenig später sind seine Soldaten bereits dort. Der Wagner-Anführer fordert die Auslieferung von Verteidigungsminister Schoigu. Berichten zufolge sollen die Söldner sogar bereits in Woronesch die Kontrolle übernommen haben.24.06.2023
Wagner auf dem Weg nach RostowMachtkampf in Russland eskaliertIm Konflikt zwischen der paramilitärischen Söldnergruppe Wagner und dem russischen Verteidigungsministerium überschlagen sich die Ereignisse. Moskau schreibt Wagner-Chef Prigoschin zur Festnahme aus. Der wiederum behauptet, seine Kämpfer wollten ins russische Rostow am Don einmarschieren.24.06.2023