E-Auto stürzt in SchleuseNord-Ostsee-Kanal stundenlang dichtAm ersten Weihnachtsfeiertag ist die meistbefahrene künstliche Seeschifffahrtsstraße der Welt für Stunden gesperrt. Grund ist ein kleiner Elektrowagen, der in einer Schleuse des Nord-Ostsee-Kanals klemmt. Mit schwerem Gerät kann das Fahrzeug schließlich befreit werden.26.12.2023
Aus der Ukraine über die DonauRumänien ermöglicht Weizentransporte in der NachtDie Flussverwaltung in Rumänien kündigt an, die Donau rund um den Sulina-Arm zu beleuchten. Damit ermöglicht sie das Passieren der Strecke auch nachts. Besonders der Ukraine hilft Rumänien mit diesem Schritt.22.12.2023
Hilfe mit Schiffen und PersonalMilitärallianz für das Rote Meer wächst weiterDie USA schmieden weiterhin an ihrer Militärkoalition für den Schutz des Schiffsverkehrs im Roten Meer - mit Erfolg. Auch Griechenland und Australien wollen sich daran beteiligen. Deutschland ist noch nicht ganz so weit. 22.12.2023
Nicht nur Handys kommen späterSo treffen die Huthi-Angriffe die SchifffahrtDie Zufahrt durch das Rote Meer zum Suezkanal ist gefährlich, Reedereien sind zu Umwegen gezwungen. Das hat Auswirkungen auf den Welthandel und für Verbraucher in Deutschland.20.12.2023Von Victoria Robertz und Laura Eßlinger
Zehn Staaten gegen Huthi-RaketenUSA schmieden Verteidigungspakt fürs Rote MeerNach Raketenangriffen von Huthi-Rebellen auf Frachter im Roten Meer meiden internationale Reeder inzwischen den Suezkanal. Die USA gründen eine internationale Allianz, die gemeinsame Patrouillen durchführen soll. Wie schlagkräftig das Zehn-Staaten-Bündnis auftreten soll, ist noch unklar. 19.12.2023
Route nicht mehr sicherÖlriese BP stoppt Fahrten durch das Rote MeerAngriffe von Huthi-Rebellen auf Containerschiffe zwingen große Reedereien zum Umdenken. Der Weg durch den Suezkanal sei zu gefährlich, um die Transporte zur See fortzusetzen, urteilt auch Ölgigant BP. Andere Reedereien nehmen einen langen Umweg in Kauf.18.12.2023
Zum Schutz vor Huthi-RebellenStrack-Zimmermann will Deutsche Marine im Roten Meer einsetzenDie deutsche Reederei Hapag-Lloyd stoppt nach wiederholten Angriffen der Huthi-Rebellen ihre Containerfahrten durch das Rote Meer. FDP-Politikerin Strack-Zimmermann fordert deshalb den Einsatz der Deutschen Marine, um "den Terroristen die Stirn zu bieten".16.12.2023
Huthis attackieren FrachtschiffeHapag-Lloyd und Maersk stoppen Fahrten durchs Rote MeerDie mit dem Iran verbündeten Huthi-Rebellen nehmen internationale Frachtschiffe im Roten Meer ins Visier. Aufgrund der angespannten Sicherheitslage steuern Frachter der Reedereien Hapag-Lloyd und Maersk das Seegebiet vorerst nicht mehr an. 15.12.2023
Huthi-Attacken im Roten Meer"Bei Luftangriffen sind die Schiffe ausgeliefert"Die Pandemie und der Krieg in der Ukraine haben gezeigt, wie leicht Lieferketten ins Wanken geraten. Zuletzt haben die Huthi-Rebellen mit ihren Angriffen in der Zufahrt zum Suezkanal der Schifffahrt Sorgen bereitet. Im Interview erklärt Expertin Irina Haesle, wann es zu gefährlich wird, die Meerenge zu durchfahren.15.12.2023
Hapag-Lloyd-Frachter attackiertDeutsches Containerschiff im Roten Meer beschossenHuthi-Rebellen schießen im Roten Meer auf einen Containerfrachter der deutschen Reederei Hapag-Lloyd. Die "Al Jasrah" sei beschädigt worden, Verletzte habe es nicht gegeben, sagt ein Sprecher der Hamburger Reederei. Von der Bundesregierung und der EU wird ein besserer Schutz gefordert.15.12.2023