Der fast vergessene GrexitGabriel will den Griechen auf die Beine helfenDie Welt schaut nach dem Brexit-Votum gebannt auf Großbritannien - dabei schwelt in der EU noch immer die Griechenland-Krise. Jetzt reist Bundeswirtschaftsminister Gabriel zu Regierungschef Tsipras nach Athen. Die gebeutelten Griechen hoffen auf mehr Nachsicht.30.06.2016
Ceta-Abstimmung in den Parlamenten?Berlin wischt Juncker-Vorschlag vom TischDie Freihandelsabkommen der EU sind umstritten. Mit der Ankündigung, nationalen Parlamente nicht einzubeziehen, gießt Kommissionpräsident Juncker noch Öl ins Feuer. SPD-Chef Gabriel droht mit einem Scheitern von TTIP. Juncker reagiert ungehalten.29.06.2016
Sigmar Gabriels kleine Tochter"Guck mal Mama, da ist die Frau von Papa"Vizekanzler Sigmar Gabriel und Bundeskanzlerin Angela Merkel sind oft zusammen bei öffentlichen Auftritten oder im Fernsehen zu sehen - woraus Gabriels Töchterchen ihre eigenen Schlüsse zieht.29.06.2016
Keine konkreten Ziele bis 2050Klimaschutzplan schützt Kohleförderung Das hatten sich die Klimaschützer ganz anders vorgestellt: Im neuen Klimaschutzplan bis 2050 sollten verbindliche Ziele für alle Sektoren der Energiewirtschaft festgeschrieben werden. Im aktuellen Entwurf wird indes nur laviert.29.06.2016
Keine dauerhafte Brexit-HängepartieMerkel: Verständnis für Phase der AnalyseNach dem Brexit-Votum ist eine Debatte über den Zeitpunkt für das Einreichen der Scheidungspapiere entbrannt. Dass London scheinbar keine Eile hat, stößt bei Kanzlerin Merkel auf ein gewisses Maß an Verständnis. Doch irgendwann muss der Schritt erfolgen.27.06.2016
Junge Wähler mit einbeziehenGabriel hält Rückkehr in EU für möglichNach dem Brexit wirbt SPD-Chef Sigmar Gabriel darum, weiter mit den Briten zusammen zu arbeiten. Er schließt sogar eine Rückkehr Großbritanniens in die Europäische Union nicht aus.25.06.2016
Reaktionen der Politiker"Damn!"Der Brexit schickt eine Schockwelle durch das politische Europa – vor allem Vertreter der etablierten Parteien zeigen sich enttäuscht. Jubel kommt dagegen von rechts.24.06.2016
60 Milliarden für die BundeswehrMerkel will Militärhaushalt fast verdoppelnGut 34 Milliarden Euro stehen aktuell für den Verteidigungshaushalt zur Verfügung - zu wenig, meint Kanzlerin Merkel. Um äußeren Bedrohungen gewachsen zu sein, will sie deutlich mehr Geld in die Bundeswehr investieren. Zum Leid von SPD und Opposition.22.06.2016
Inmitten der "Säbelrasseln"-DebatteGabriel will Putin besuchenEuropa diskutiert, ob die Nato weniger kraftvoll Präsenz in den östlichen Mitgliedsländern zeigen soll. Und Vizekanzler Gabriel? Der sucht offenbar des Gespräch mit Moskau. Eine Zeitung will Pläne für einen Besuch bei Präsident Putin kennen.21.06.2016
Heilsbringer oder Jobvernichter?Kollege "Cobot" ist die ZukunftMensch und Roboter Seite an Seite - so sieht das Dream-Team der Generation "Industrie 4.0" aus. Zumindest dann, wenn es nach Maschinenbauern und Automobilkonzernen geht. Doch Skeptiker warnen: Die Automatisierungswelle könnte 18 Millionen Jobs kosten.20.06.2016