Zwei Monate U-Haft verhängtVier IS-Terroristen mit Folterspuren vor GerichtZwei Tage nach dem Angriff auf einen Konzertsaal bei Moskau werden vier Verdächtige in einem Gericht in Moskau vorgeführt. Den mutmaßlichen IS-Terroristen droht eine lebenslange Haftstrafe. Fotos aus dem Gerichtssaal zeigen Männer, die schwer misshandelt wurden.24.03.2024
Seit 1996 ausgesetztPutin-Getreue diskutieren über die TodesstrafeAbgeschafft ist die Todesstrafe in Russland nicht, allerdings verhindert ein Moratorium deren Ausführung. Nach dem Terroranschlag bei Moskau fordern hochrangige Politiker, diese wieder einzuführen. Zumindest bei bestimmten Verbrechen.24.03.2024
Nationaler TrauertagTausende Menschen gedenken der Moskauer AnschlagsopferKurz vor Konzertbeginn stürmen mehrere schwer bewaffnete Männer die Moskauer Crocus City Hall und töten mindestens 133 Menschen. Präsident Putin ruft nach dem Anschlag einen nationalen Feiertag aus. Im In- und Ausland legen Tausende Menschen Blumen nieder.24.03.2024
Ohr nach Festnahme abgeschnittenRussische Sicherheitskräfte foltern IS-TerroristenDie Dschihadistenmiliz Islamischer Staat bekennt sich zu dem Anschlag in Moskau, doch die russische Führung zeigt mit dem Finger lieber auf die Ukraine. Ein Foltervideo der russischen Sicherheitskräfte nährt den IS-Verdacht: Das Opfer ist auch in einem Propagandavideo zu sehen.24.03.2024Von Christian Herrmann
Mehr als 130 Tote bei MoskauIS verbreitet Video von Angriff auf Konzertsaal Am Freitag ermorden Angreifer in einem Konzerthaus bei Moskau mehr als 130 Menschen. Der Islamische Staat bekennt sich zu der Tat, doch die russische Führung konstruiert eine Verbindung zur Ukraine. In einem Propagandakanal veröffentlicht die Terrorgruppe nun eine Aufnahme des Anschlags.24.03.2024
"Wer Terror sät ..."Politiker sehen Putin nach Anschlag geschwächtDer Anschlag auf das Konzerthaus bei Moskau legt nach Ansicht deutscher Außen- und Verteidigungspolitiker eine Schwäche Putins bloß. Vertreter von Union, SPD und FDP befürchten als Ablenkung des Kreml heftigere Angriffe auf die Ukraine. 24.03.2024
Zerstörte VeranstaltungshalleTrump feierte Miss-Wettbewerb in der "Crocus City Hall"Bis zu ihrem gestrigen Angriff mit mindestens 133 Toten ist die "Crocus City Hall" eine der wichtigsten Veranstaltungsorte Russlands. Zu den Besitzern pflegt Ex-US-Präsident Trump besten Kontakt. Diese sollen ihm 2016 sogar belastendes Material zu Hillary Clinton angeboten haben.23.03.2024
Noch viele Fragen offenWas wir über den Angriff in Moskau wissenIn einer Konzerthalle nahe Moskau eröffnen mehrere Angreifer das Feuer. Es gibt viele Tote und Verletzte. Der russische Inlandsgeheimdienst FSB nimmt nach eigenen Angaben elf Verdächtige fest. Ermittelt wird wegen Terrors. Was wir wissen - und was nicht.23.03.2024
"Barbarische terroristische Tat"Putin kündigt "gerechte und unausweichliche" Bestrafung anBei einem Anschlag auf eine Moskauer Konzerthalle kommen mehr als 130 Menschen ums Leben. Russische Behörden melden später elf Festnahmen. Präsident Putin verspricht Vergeltung für den "blutigen Massenmord".23.03.2024
Terror-Vorwürfe "absurd"Kreml macht Ukraine mitverantwortlich - Kiew dementiert heftigNach der Attacke bei Moskau mit über 100 Toten meldet der Kreml die Festnahme von elf Terrorverdächtigen. Darunter seien auch vier der Angreifer. Der Geheimdienst behauptet, die Täter hätten "Kontakte" in die Ukraine. Kiew bestreitet jedoch jede Beteiligung. Die Anschuldigungen seien "absurd".23.03.2024