Deutsche Behörden waren gewarntTunesier wollte zum IS reisenDer Tunesier, der in Köln offenbar an einer Rizin-Bombe baute, war den deutschen Behörden bekannt. Medienberichten zufolge hatte die Türkei diese gewarnt, weil der Mann zum IS ausreisen wollte. Dennoch wurde er nicht als Gefährder eingestuft.16.06.2018
Tauglich zum Massenmord?Wie gefährlich Rizin als Biowaffe istEin Pflanzengift, das tödlich ist wie kaum ein Zweites: Der Fund von Rizin in Köln sorgt derzeit für Schlagzeilen. Die Behörden halten es für möglich, dass damit ein Terroranschlag verübt werden sollte. Doch eignet sich Rizin überhaupt dafür?15.06.2018Von Kai Stoppel
Maaßen äußert sich zu Rizin-Fall"Sehr wahrscheinlich" Anschlag vereiteltIn Köln wird ein Tunesier gefasst, der das hochgiftige Rizin herstellen wollte. Von ihm ging laut Verfassungsschutz-Chef Maaßen eine große Gefahr aus. Er hält es für "sehr wahrscheinlich", dass die Polizei einen geplanten Terroranschlag vereiteln konnte.15.06.2018
Anschlag verhindert?Tunesier stellte wohl Bio-Waffen herDie Ermittler der Bundesanwaltschaft sind sicher: Das in einer Kölner Wohnung gefundene Rizin wurde planmäßig hergestellt. Der festgenommene Mann wollte eine gefährliche Bio-Waffe bauen.14.06.2018
Mehr Fragen als AntwortenWas steckt hinter dem Rizin-Fund in Köln?In einem Kölner Mehrfamilienhaus stellt die Polizei hochgiftiges Rizin sicher. Ein Mann wird festgenommen und sitzt nun in U-Haft. Offenbar wollte er eine Bio-Waffe bauen.14.06.2018
Terrordrohungen gegen GeorgeDie Royals erhöhen die SicherheitBesonders perfide ist der Terror, wenn er sich gegen kleine Kinder richtet. So wie im Fall von Prinz George, dem Sohn von William und Kate. Weil gegen ihn gezielt Drohungen ausgesprochen wurden, trifft das britische Königshaus erhöhte Sicherheitsvorkehrungen für ihn.05.06.2018
Zwei Männer festgenommenFrankreich vereitelt TerroranschlagIn Frankreich nehmen die Sicherheitskräfte zwei Männer ägyptischer Abstammung fest, die offenbar einen Terroranschlag planten. Sie haben eine Sprengstoff- oder Giftattacke vorbereitet, wie es aus dem Innenministerium heißt. 18.05.2018
Mit Klage gescheitertGefährder nach Tunesien abgeschobenHaikel S. ist zurück in Tunesien. Das Bundesverfassungsgericht entschied zuvor, dass der Terrorverdächtige abgeschoben werden darf. Denn in seiner Heimat droht ihm zwar ein Gerichtsverfahren aber nicht die Todesstrafe.09.05.2018
"Kann ich nicht nachvollziehen"Tunis wundert sich über AbschiebeverbotIslamistische Gefährder aus Tunesien können nicht in ihre Heimat abgeschoben werden, weil ihnen dort Folter drohen soll. In Tunesien wundert man sich über diese Argumentation. Am Montag steht eine richtungsweisende Entscheidung an.04.05.2018Von Benjamin Konietzny
Stopp für TerrorwerbungEuropol legt IS-Propaganda lahmAuf seinen Propagandakanälen wirbt der IS für seinen Heiligen Krieg und neue Rekruten an. Polizeibehörden in den USA und der EU haben die Kanäle nun nach eigenen Angaben stillgelegt. Sie wollen die Radikalisierung junger Menschen dadurch erschweren.27.04.2018