Konzern bleibt in VerlustzoneThyssenkrupp senkt Prognose erneutDer Industriekonzern schreibt nach wie vor rote Zahlen. Daher muss Thyssenkrupp seine Erwartungen erneut runterschrauben. Im zweiten Quartal gibt es aber auch Lichtblicke.15.05.2024
Handel, Medien, FußballMilliardär Kretinsky vergrößert sein ImperiumMit zunächst 20 und später 50 Prozent will sich Daniel Kretinsky an Thyssenkrupp beteiligen. Der tschechische Energie-Milliardär baut sein Reich damit weiter aus. Seine Investments reichen von Kraftwerken über Supermärkte und die Post bis hin zu Fußballklubs.26.04.2024
Neuer Partner im StahlgeschäftTschechischer Milliardär steigt bei Thyssenkrupp einIst Daniel Kretinsky die Lösung? Der tschechische Milliardär erwirbt 20 Prozent am Stahlgeschäft von Thyssenkrupp und soll es zukunftsfähig gestalten. An der Börse ist der Zusammenschluss deutlich spürbar. 26.04.2024
Schließungen "unvermeidlich"Thyssenkrupp Schulte streicht 450 Stellen in DeutschlandVon insgesamt 2300 Beschäftigten beim Werkstoffhändler Thyssenkrupp Schulte müssen 450 gehen. Das Unternehmen will sein Geschäftsmodell nach eigenen Angaben konsequenter an den Kundenbedürfnissen ausrichten - Schließungen und Stellenstreichungen seien dabei "unvermeidlich". 24.04.2024
Einspruch gegen NiederlandeThyssenkrupp geht gegen verlorene U-Boot-Ausschreibung vorWie viel der Bau von vier U-Booten für das niederländische Verteidigungsministerium kostet, ist unklar. Schätzungsweise belaufen sich die Kosten auf einen Milliardenbetrag. Bei einer Ausschreibung kommt die französische Naval Group zum Zug. Thyssenkrupp will das nicht hinnehmen.19.04.2024
Unternehmen strafft StahlsparteThyssenkrupp-Beschäftigte kämpfen für JobgarantienNach der Ankündigung von Produktionskürzungen bei Thyssenkrupp Steel zeigen sich Arbeitnehmervertreter kämpferisch. Diskussionen über eine Neuaufstellung des Unternehmens gibt es laut Betriebsrat und IG Metall nur unter einer Voraussetzung: keine betriebsbedingten Kündigungen.12.04.2024
Teil von 13.000 Jobs in GefahrThyssenkrupp will in Duisburg weniger Stahl kochenGestiegene Energiekosten und zunehmender Importdruck. Thyssenkrupp kündigt an, die Stahlproduktion in Duisburg deutlich herunterzuschrauben. Arbeitsplätze sollen bis 2026 reduziert werden. Das Unternehmen plant, sich neu aufzustellen, hält aber am Ziel einer klimaneutralen Produktion ab 2045 fest.12.04.2024
"Hürden bauen, Früchte ernten"Bei Wasserstoff kann Deutschland China schlagen"Europa ist aktuell der spannendste Markt für grünen Wasserstoff", sagt Nils Aldag. Der Chef von Sunfire ist überzeugt: Deutschland kann den Markt dominieren. Wir müssten nur Hürden für die Konkurrenz aus den USA und China aufbauen, wie er im "Klima-Labor" von ntv erklärt.29.03.2024
25 Jahre ThyssenkruppDer Stahlkonzern, der mit "Wildwestmanieren" geschmiedet wurdeZu Beginn löste der Plan einen Skandal aus - und auch 25 Jahre später ist die Fusion der deutschen Traditionskonzerne Krupp-Hoesch und Thyssen alles andere als eine Erfolgsgeschichte. Die nächste Auseinandersetzung um die Zukunft der Stahlproduktion im Ruhrgebiet steht schon an. 17.03.2024
Wegen schwacher NachfrageBei Thyssenkrupp droht Stellenabbau im großen StilThyssenkrupp will seine Stahlsparte aufgrund sinkender Nachfrage umbauen. Laut eines Medienberichts könnte dies die Schließung von mindestens einem Hochofen und den Abbau von bis zu einem Fünftel der Arbeitsplätze bedeuten.29.02.2024