Gewundenes Statement zum KriegAnna Netrebko will "keine politische Person" seinNach dem Angriff Russlands auf die Ukraine wird auch die Haltung russischer Künstler hinterfragt. Opernstar Anna Netrebko erklärt nun, sie wolle, "dass der Krieg aufhört". Zugleich aber klagt sie über den öffentlichen Druck, sich politisch zu positionieren. In der Vergangenheit hatte sie damit weniger Probleme.27.02.2022
Ausschluss russischer BankenJapan schließt sich Swift-Sanktion anMit dem Ausschluss russischer Banken aus dem internationalen Finanzkommunikationssystem Swift hat der Westen die bis dato wohl schärfste Wirtschaftssanktion gegen den Kreml beschlossen. Nun gibt Japan bekannt, sich ebenfalls an dieser Maßnahme zu beteiligen.27.02.2022
Motsi Mabuse verzweifelt"Ist das euer Putin, der Frieden bringt?"Zu den Menschen, die um Angehörige in der Ukraine bangen, gehört auch "Let's Dance"-Jurorin Motsi Mabuse. Ihre Schwiegereltern sitzen in Charkiw fest. In ihre Verzweiflung mischt sich nun zusehends Wut. "Es kann nicht so weitergehen!", ruft sie den Menschen in Russland zu.27.02.2022
"Krieg. Immer Krieg"Milla Jovovich ist innerlich zerrissenSchauspielerin Milla Jovovich ist zwar längst US-Amerikanerin. Doch geboren wurde sie in Kiew. Ihre Eltern wiederum stammen aus Serbien und Russland. Mit Entsetzen blickt sie nun auf die Geschehnisse in der Ukraine. Zu sehen, "wie sich das Grauen entfaltet", mache sie "untröstlich und fassungslos", erklärt sie.27.02.2022
"Krieg gegen die ganze Welt"Klitschkos warnen vor Katastrophe in KiewDie Brüder Vitali und Wladimir Klitschko harren weiter in Kiew aus. Von dort richten sie erneut einen dramatischen Appell in Richtung Deutschlands und des Westens. "Wir müssen das stoppen", erklären sie mit Blick auf Russlands Angriff auf die Ukraine. Dabei müsse auch auf Belarus Druck ausgeübt werden.27.02.2022
Angebot sei reine TaktikKiew: Ukraine wird nicht in Belarus verhandelnErst Minsk, dann Gomel: Die russische Regierung hält weiterhin an Orten in Belarus für Verhandlungen fest. Doch das ist für die Ukraine völlig unakzeptabel. Gleichzeitig sei die Regierung offen für alle Orte, von denen aus keine Raketen auf die Ukraine geschossen würden, betonte Selenskyj und schlug fünf andere Orte vor.27.02.2022
Ganzes Regiment ergibt sichRussland: 471 gefangene ukrainische SoldatenDas russische Verteidigungsministerium liefert Zahlen zu seinen Erfolgen in der Ukraine. Demnach sollen 471 ukrainische Soldaten gefangen genommen worden sein. Auch aus der Ukraine kommen Meldungen, wonach den russischen Truppen schwere Schäden zugefügt wurden.27.02.2022
Kurswechsel durch Ukraine-KriseScholz erklärt Entscheidung zu WaffenlieferungenDie strengen deutschen Rüstungsexportrichtlinien und der Koalitionsvertrag verbieten Waffenlieferungen in Kriegsgebiete. Doch nach dem Angriff der Ukraine durch Russland entscheidet sich die Bundesregierung trotzdem dafür. Die Gründe will der Bundeskanzler Scholz in einer Sondersitzung des Bundestages darlegen.27.02.2022
Kreml-Truppen sollen abziehenMacron: Belarus sollte kein "Vasall" Moskaus seinSeit der russischen Invasion in der Ukraine dient Belarus den Truppen Moskaus als Aufmarschgebiet. Frankreichs Präsident Macron will das unterbinden und fordert Machthaber Lukaschenko auf, die russischen Einheiten auszuweisen. Gleichzeitig warnt er vor einer Stationierung russischer Atomwaffen im Land. 27.02.2022
"Invasion in unser Land stoppen"Trump vergleicht Ukraine mit Situation an US-GrenzeEx-Präsident Trump macht erneut Stimmung gegen seinen Amtsnachfolger. Statt sich auf die Ukraine zu konzentrieren, hätte Biden sich besser um die Situation an der Südgrenze der USA kümmern sollen, wirft der Republikaner ihm vor. Denn auch dort laufe eine "Invasion" ab. 27.02.2022