Neue Hoffnung für den Frieden?Kämpfe in Ostukraine lassen nachDie Gewalt lässt nach: Einen Tag, nachdem die prorussischen Separatisten Debalzewe eingenommen haben, flauen die Kämpfe in der Ostukraine deutlich ab. Gleichzeitig bringt Präsident Poroschenko den Vorschlag einer internationalen Friedensmission ins Spiel.19.02.2015
Linke treffen SachartschenkoKein Geleit für die Separatisten!Die Linken sehen sich als letzte Friedenspartei im Bundestag. Zwei Abgeordnete hindert das nicht daran, sich in der Ostukraine mit Separatistenchef Sachartschenko zu treffen. Ein peinlicher Fehltritt.19.02.2015Ein Kommentar von Christian Rothenberg
Gefechte in der OstukraineMinsker Runde sieht "Bruch" der WaffenruheImmerhin in einem Punkt sind sich Bundeskanzlerin Merkel und die Präsidenten Hollande, Putin und Poroschenko einig: Sie fordern, an der Waffenruhe festzuhalten. Separatisten und ukrainische Soldaten beschuldigen sich gegenseitig der Verstöße gegen diese.19.02.2015
Ruf nach EU-PolizeieinsatzMoskau: Poroschenko gefährdet Minsk IIDie Separatisten machen weitere Geländegewinne, der ukrainische Präsident Poroschenko fordert nun einen internationalen Friedenseinsatz für die Ostukraine. Die Reaktion aus Moskau kommt prompt: Poroschenko "zerstöre" das Abkommen von Minsk.19.02.2015
Die Suche nach dem "besten Format"Poroschenko schlägt Friedensmission vorNach dem Fall der Stadt Debalzewe schlägt der ukrainische Präsident Poroschenko eine internationale Friedensmission vor. Ähnlich hat sich auch schon Moskau geäußert. Aber der Teufel steckt im Detail – beziehungsweise in der Farbe der Helme.19.02.2015
Minsker Abkommen lebt nochKiew lässt Debalzewe hinter sichDer Abzug ukrainischer Soldaten aus dem umkämpften Debalzewe ist auf den ersten Blick ein Rückschlag für die Führung in Kiew. Doch nährt er auch die Hoffnung auf Frieden. Wie sehr jedoch die Stadt unter den Gefechten gelitten hat, dokumentiert ein Video.18.02.2015
Ukraine gibt Debalzewe aufEin kluger RückzugDas Minsker Abkommen ist gebrochen, Debalzewe gefallen. Bricht die Gewalt nun wieder los? Das Gegenteil könnte der Fall sein.18.02.2015Ein Kommentar von Christoph Herwartz
Präsident und UnternehmerPoroschenkos süßes Geschäft mit RusslandSeit Mai 2014 ist Petro Poroschenko Präsident der Ukraine. Von seinen Geschäften mag er jedoch nicht ablassen. Auch wenn er das eigentlich versprochen hatte.18.02.2015Von Christian Rothenberg
Waffenexperten zu Ukraine-KriegStudie: Artilleriebeschuss kam aus RusslandWie sehr ist Moskau in den Ukraine-Krieg verstrickt? Immer wieder gibt es Vorwürfe, Russland selbst weist diese stets zurück. Britische Waffenexperten sehen nun klare Beweise dafür, dass die Ukraine im Sommer massiv von russischem Territorium aus beschossen wurde.18.02.2015
Ukrainische Armee verlässt DebalzewePoroschenko bestätigt TruppenabzugWochenlang kämpfen Separatisten und ukrainische Soldaten um Debalzewe. Jetzt erklärt Präsident Poroschenko, dass seine Soldaten "organisiert" den Ort verlassen. Die Bundesregierung verurteilt die Einnahme Debalzewes scharf, die EU droht mit weiteren Sanktionen.18.02.2015