Zermürbende Jahre im Kriegsland"Die Nöte der Ukrainer haben unsere Arbeit verändert"Rund die Hälfte aller Menschen in der Ukraine brauchen humanitäre Hilfe. Allerdings haben sich die Nöte in zwei Jahren Krieg verändert, sagt Christof Johnen vom Deutschen Roten Kreuz. ntv.de erklärt er die Nachteile von Lebensmittelpaketen - und was sich die Freiwilligen bei ihren türkischen Kollegen abschauen.23.02.2024
Regierung bestätigt Berichte"Einige" Inder heuern bei russischer Truppe anZunächst sind es nur Berichte, dann folgt die offizielle Bestätigung: Das indische Außenministerium räumt ein, dass "einige" indische Staatsbürger bei der russischen Armee arbeiten. Die kolpotierte Teilnahme an Kampfhandlungen in der Ukraine bestätigen die Behörden indes nicht.23.02.2024
880 Millionen US-DollarUkraine kann mit großem IWF-Hilfspaket rechnenNach wie vor ist die Ukraine auf Hilfen angewiesen. Und nach wie vor ist unklar, ob das Land mit weiterer Unterstützung aus den USA rechnen kann. Konkreter wird es hingegen beim IWF. Der einigt sich mit der ukrainischen Regierung auf das weitere Vorgehen bezüglich Hilfszahlungen.23.02.2024
"Er wird seine Meinung ändern"Selenskyj lädt Trump zu Frontbesuch einTrump brüstet sich damit, den Ukraine-Krieg in 24 Stunden zu beenden. Selenskyj möchte den ehemaligen US-Präsidenten nun an der Front empfangen. Dort werde er sehen, "was vor sich geht". Der ukrainische Präsident äußert sich auch zu einer neuen Gegenoffensive - und Anschlagsversuchen auf sich.23.02.2024
Attacke auf OdessaAbgeschossene russische Drohne tötet drei MenschenRussland überzieht die Ukraine immer wieder mit Drohnen- und Raketenangriffen. In der Nacht trifft es die Hafenstadt Odessa. Zwar kann die Flugabwehr den russischen Drohnenschwarm abwehren, aber einen tödlichen Einschlag nicht verhindern. Für Geflüchtete aus dem Osten hat er fatale Folgen. 23.02.2024
Es drohen 25 Jahre HaftLügen über Biden: FBI-Informant erneut festgenommenEin Informant berichtet dem FBI von angeblichen Bestechungsgeldern, die aus der Ukraine an den späteren US-Präsidenten Joe Biden und dessen Sohn geflossen sein sollen. Die Vorwürfe seien erfunden, sind US-Behörden sicher, der Mann wird angeklagt. Nun wurde er erneut festgenommen.23.02.2024
Scholz als Leberwurst beschimpftMelnyk gesteht "viele Fehler" einKaum ein Botschafter wurde so bekannt wie er: Andrij Melnyk. Nach dem russischen Großangriff auf sein Land warb er kompromisslos und bisweilen recht undiplomatisch für mehr Hilfen. Nun sagt er, dass er manches falsch gemacht habe. Doch richtig zerknirscht wirkt er nicht.23.02.2024
"Ohne Illusionen leben"EU-Land verspricht Ukraine Hilfe bis zum SiegWie lange der russische Angriffskrieg in der Ukraine noch dauern wird, kann niemand sagen. Fest steht nur, dass das überfallene Land weiter Hilfe von seinen westlichen Partnern braucht. Lettland verkündet einen großen Schritt.22.02.2024
NATO-Expertin zu Kriegsfolgen"Wir müssen uns auf einen langen Konflikt mit Russland einstellen"Viel zu langsam und zögerlich unterstützt die EU in den Augen vieler die Ukraine in dem seit zwei Jahren andauernden Krieg. Dass Russland künftig auch für uns eine Gefahr werden könne, sei in Deutschland immer noch nicht richtig angekommen, sagt NATO-Expertin Stefanie Babst ntv.de. 22.02.2024
Experte warnt vor "Märchen"Warum die Ukraine trotz Awdijiwka längst nicht verloren istDas Blatt im Ukraine-Krieg scheint sich deutlich zugunsten der Russen gewendet zu haben. Doch der Fall der zerstörten Stadt Awdijiwka hat letztlich wenig Bedeutung, der Kampf geht weiter. Militärökonom Markus Keupp hält den Rückzug von Kiews Truppen für richtig.22.02.2024Von Robin Grützmacher