Tausende Kämpfer noch inhaftiertKiew setzt auf weitere Gefangenenaustausche mit RusslandZum ersten Mal seit Monaten zeigt sich Moskau konziliant und tauscht Hunderte Kriegsgefangene mit der Ukraine aus. Experten sehen dies als einen kalkulierten Schritt und in Kiew wächst die Hoffnung. 04.01.2024
Massive russische AngriffeGeneral befürchtet akuten Munitionsmangel der LuftabwehrSeit Tagen feuert Russland Hunderte Raketen, Drohnen und Marschflugkörper auf die Ukraine ab. Dies könnte das Land an den Rand seiner Kapazitäten bringen. Mittel- und langfristig brauche Kiew "die Hilfe der westlichen Länder, um die Raketenbestände wieder aufzufüllen", so ein ukrainischer General.04.01.2024
Faber im Frühstart zu Taurus"Ich denke, dass es da Bewegung geben wird"Seit acht Monaten wägt Kanzler Olaf Scholz ab, ob Deutschland der Ukraine Marschflugkörper vom Typ Taurus liefern soll. FDP-Verteidigungsexperte Faber äußert im ntv Frühstart die Hoffnung, dass sich daran etwas ändern könnte.04.01.2024
"Das ist das erste Mal"Atombehörde bekommt keinen Zutritt zu Saporischschja-ReaktorhallenDas ukrainische Atomkraftwerk in Saporischschja ist das größte in Europa und von der russischen Armee besetzt. Um einen Überblick über den Zustand zu erhalten, will die Internationale Atomenergiebehörde die Reaktorhallen inspizieren - doch der Zugang wird ihr verwehrt. Für die Organisation eine Premiere.03.01.2024
Munition für die LuftabwehrNATO ordert bis zu 1000 Patriot-Raketen bei deutscher FirmaZur Stärkung der ukrainischen Luftabwehr liefert Berlin der Ukraine zwei Patriot-Einheiten. Nun scheint der Munitionsnachschub für die Systeme für einige Zeit gesichert. Die NATO bestellt bei der deutschen Rüstungsfirma Comlog Hunderte Raketen für sich selbst und das von Russland angegriffene Land. 03.01.2024
Energiesektor kein HauptzielLondon: Russland passt Raketen-Taktik anKurz vor Ende des Jahres fährt Russland die Intensität seiner Angriffe nach oben. Aber auch die Ziele der Raketenschläge sollen mittlerweile andere sein, ist sich der britische Geheimdienst sicher. Im letzten Winter hatte es der Kreml vor allem auf die Energieversorgung der Ukraine abgesehen.03.01.2024
Für Zusammenarbeit offenUkraine spricht von Trumps "ultra-charismatischen Aktionen"In Sachen Ukraine-Krieg hält sich Donald Trump zurück, allerdings würde er den Konflikt innerhalb von 24 Stunden lösen. Die Ukraine nimmt solche Phrasen wahr, weiß aber um Trumps Taten für das Land. Entsprechend macht man sich in Kiew wenig Sorgen, sollte Trump erneut US-Präsident werden.03.01.2024
Kurz nach Verlegung an die FrontRussen verlieren hochmodernes Radarsystem in der UkraineDas Yastreb-AV ist das modernste Artillerie-Aufklärungssystem Russlands. Es soll den Truppen des Kreml dabei helfen, die HIMARS-Raketenwerfer der Ukraine zu lokalisieren. Kurz nachdem Moskau den Einsatz der Geräte an der Front verkündet, meldet Kiew die Zerstörung eines Yastreb-AV durch HIMARS-Raketen.03.01.2024
Michael Müller im ntv FrühstartBei Israels Vorgehen "muss man auch Unrecht benennen"Der SPD-Außenpolitiker Michael Müller befürchtet einen Flächenbrand im Nahen Osten. Denn mit der Tötung des zweithöchsten Hamas-Funktionärs im Libanon sei eine neue Eskalationsstufe erreicht. In der ganzen Region könne es jetzt zu einem Krieg kommen, so Müller im ntv Frühstart.03.01.2024
Blockade von MinenräumernErdogan verhindert Durchfahrt britischer Schiffe für UkraineGroßbritannien schenkt der Ukraine zwei Minenräumer der Royal Navy. Jetzt scheitert die Übergabe der Schiffe an der Blockade der Türkei. Ankara verbietet die Durchquerung der Meerengen des Bosporus und der Dardanellen durch Kriegsschiffe und begründet dies mit internationalen Abkommen. 03.01.2024