Habeck bei Maybrit Illner"Putin handelt nicht mehr wirklichkeitsbezogen"In der Talkshow "Maybrit Illner" diskutieren die Gäste einmal mehr darüber, wie der Krieg in der Ukraine schnell beendet werden könnte. Dabei verteidigt Bundeswirtschaftsminister Habeck die vorsichtige Vorgehensweise von Bundeskanzler Scholz beim Thema Waffenlieferungen.29.04.2022Von Marko Schlichting
Stahlwerk Asowstal in MariupolPutin lehnt freien Abzug von Kämpfern abSowohl UN-Generalsekretär Guterres als auch Präsident Selenskyj hoffen darauf, dass Russland einem Flüchtlingskorridor für alle Eingeschlossenen aus dem umkämpften Stahlwerk Asowstal in Mariupol zustimmt. Nun erklärt ein Sprecher von Präsident Putin, dass dieser solche Gespräche ablehnt.29.04.2022
Westen stehe geschlossen dagegenScholz: Putin attackiert "alles, was Demokratie ausmacht"Nur die demokratische Regierungsform sei "geeignet, die Probleme des 21. Jahrhunderts in den Griff zu bekommen", so Bundeskanzler Scholz. Autoritäre Regime wie China und Russland hätten das Nachsehen. Präsident Putin greife mit dem Ukraine-Krieg die Demokratie als solche an.29.04.2022
Der Kriegstag im ÜberblickBundestag stimmt für Lieferung schwerer Waffen - Ukraine droht mit Beschuss RusslandsDie Kampfhandlungen im Osten der Ukraine nehmen weiter zu, Russland verlegt dazu mehr Kräfte in den Donbass. UN-Generalsekretär Guterres besucht Butscha und fordert Russlands Hilfe bei der Aufklärung möglicher Kriegsverbrechen. Der Bundestag gibt ein klares Votum für die Lieferung schwerer Waffen ab. 28.04.2022
Selenskyj fordert "Reaktion"Guterres-Besuch in Kiew unter RaketenbeschussNach Russland setzt UN-Generalsekretär Guterres seine Vermittlermission in der Ukraine fort. Während seines Aufenthalts erschüttern zwei schwere Explosionen die Hauptstadt - erstmals seit rund zwei Wochen. Präsident Selenskyj wirft dem Kreml vor, die UNO "demütigen" zu wollen.28.04.2022
Kriegsverbrechen in ButschaUkraine ermittelt gegen zehn russische SoldatenDie ukrainische Generalstaatsanwaltschaft leitet die ersten Ermittlungsverfahren gegen zehn russischen Soldaten wegen möglicher Kriegsverbrechen in Butscha ein. Sie sollen Zivilisten als Geiseln genommen und gefoltert haben. Auch vor Plünderungen schreckten sie demnach nicht zurück.28.04.2022
Nutzerzahlen deutlich gewachsenTwitter profitiert vom Ukraine-KriegWegen des Kriegs in der Ukraine steigt das Nachrichtenbedürfnis der Menschen. Das spürt auch Twitter: Der Online-Dienst verzeichnet ein Plus von rund 14 Millionen Nutzern im ersten Quartal. Bei den Zahlen der vergangenen Jahre muss das Unternehmen jedoch einen Fehler einräumen.28.04.2022
Energiepreispauschale vorausWas Sie über den 300-Euro-Zuschuss wissen solltenDie gestiegenen Lebenshaltungskosten treiben die Bürger um - und die Regierung. Um einkommensteuerpflichtigen Erwerbstätigen zu helfen, gibt es demnächst 300 Euro vom Staat. Wer das Geld bekommt, was dafür zu tun ist und wie die Sache steuerlich behandelt wird, lesen Sie hier.28.04.2022
Interview mit Asow-KommandeurKämpfer in Stahlwerk fordern sicheres GeleitIm eingekesselten Stahlwerk von Mariupol wird die Lage immer dramatischer - sowohl für die verbliebenen Asow-Soldaten als auch für die Zivilisten. Aufgeben ist nach den Worten von Vizekommandeur Palamar keine Option. Er fürchtet in diesem Fall schwere Verstümmelungen oder gar den Tod für seine Kämpfer.28.04.2022
Von Korruption zerfressenRusslands Armee kämpft nicht nur gegen die UkraineRussische Panzer bleiben liegen, weil ihnen der Treibstoff ausgeht, und Moskau kommt mit der Versorgung seiner Soldaten kaum hinterher. Russlands Militär offenbart in diesem Krieg enorme Schwächen. Dabei mangelt es der Armee nicht an Geld. Dafür aber an der Integrität.28.04.2022Von Sarah Platz