Von Kriegen, Sex und Untergang Was "Lázár" mit "White Lotus" verbindet Eine Adelsfamilie, die durch den Untergang der Monarchie alles verliert, was ihr lieb und teuer ist: Die Geschichte der ungarischen Lázárs deckt sich in Teilen mit der des erst 22-jährigen Nelio Biedermanns und bringt ihm den Durchbruch. An vielen Stellen lässt sich ein bekanntes Schema entdecken.29.11.2025Von Sarah Platz
Ungarn hofft auf billiges GasOrban: Ukraine darf als "Pufferstaat" weiter bestehenViktor Orban hält fest zu Wladimir Putin. Wie fest genau, wird in einem Zeitungsinterview einmal mehr deutlich. Der ungarische Ministerpräsident fordert von der Ukraine Gebietsabtretungen und eine Verkleinerung der Armee. Zudem soll Russland wieder in der Weltwirtschaft mitmischen.29.11.2025
Einladung von OrbanPutin: Würde Trump in Budapest treffenSchon einmal wollten sich US-Präsident Trump und Kremlchef Putin in Budapest treffen. Doch dann machte Trump einen Rückzieher. Nun erklärt sich Putin zu einem Gespräch dort bereit - und lobt auch noch die "ausgewogene" ungarische Haltung.28.11.2025
Zwei Themen auf der Agenda Orban trifft Putin noch heute in Moskau Ungarns Regierungschef Orban ist in der Europäischen Union als Querschläger bekannt. EU-Sanktionen gegen Russland behindert er regelmäßig. Nun reist er nach Moskau. 28.11.2025
Jagd auf Rechtsextremisten"Hammerbande"-Verteidiger werfen Richtern Befangenheit vorIm Prozess gegen Mitglieder der linksextremistischen "Hammerbande" steht Johann G. im Mittelpunkt. Der damalige Partner von Lina E. soll schwere Angriffe auf Rechtsextremisten angeführt haben. Seine Verteidiger kritisieren eine Vorverurteilung auch durch die Richter.25.11.2025
Jagd auf NeonazisProzess gegen linksextreme "Hammerbande" begonnenVor einem Jahr erwischt die Polizei den untergetauchten Linksextremisten Johann G. Über Jahre soll er gemeinsam mit sechs weiteren Angeklagten Jagd auf Rechtsextremisten gemacht haben. Die Vorwürfe reichen von gefährlicher Körperverletzung bis zu versuchtem Mord.25.11.2025
Keine Angst vor PutinOrban weist Sorge vor russischem Angriff auf Nato-Gebiet als "lächerlich" zurückDie militärische Kraft der EU sei "viel stärker" als die der russischen Armee, sagt Orban. Merz sei "für den Krieg", beklagt Ungarns Ministerpräsident und lobt Altkanzlerin Merkel - obwohl diese ihn bei EU-Sitzungen "manchmal sogar angeschrien" habe.16.11.2025
Importverbot für russisches GasUngarn will die EU verklagenDie EU-Staaten verständigen sich darauf, spätestens Ende 2027 auf die Importe von Gas aus dem Kreml zu verzichten. Außer Ungarn und der Slowakei tragen alle Länder diese Entscheidung mit. Viktor Orban sieht das aber nicht nur kritisch, sondern darin sogar einen Widerspruch zu den "europäischen Werten".14.11.2025
Ein Jahr oder unbefristet?Orban und Trump bei Ausnahme von Russland-Sanktionen uneinigUngarns Ministerpräsident Orban reist in die USA und handelt sich bei US-Präsident Trump raus, von den Sekundärsanktionen gegen Russland ausgenommen zu sein - angeblich unbefristet. Das Weiße Haus sieht das aber anders. Was nun genau gilt, scheint unklar zu sein.08.11.2025
"Viele sind genervt"Chef der Jungen Union schießt gegen MerkelBereits im Oktober sieht sich Angela Merkel scharfer Kritik ausgesetzt. Die Aussagen der Ex-Kanzlerin in einem Interview mit einem ungarischen Portal zu den Gründen für Russlands Einmarsch in die Ukraine stoßen auf breites Unverständnis. Nun legt der Junge-Union-Chef Winkel in seiner Kritik nach. 07.11.2025