Nur schlechte NachrichtenIn Totalán herrscht blanke WutDie Suche nach dem zweijährigen Julen verzögert sich immer wieder aufs Neue, auch weil kein besseres Gerät zur Verfügung steht. Psychologinnen versuchen rund um die Uhr, die verzweifelten Eltern zu beruhigen. Dass die Rettungs- wohl längst eine Bergungsaktion ist, wagt niemand auszusprechen.23.01.2019Von Marcel Grzanna, Totalán
Zehn Tage kein LebenszeichenKomplikationen verzögern Julens Rettung weiter Stündlich wartet die Öffentlichkeit auf Neuigkeiten vom verschütteten Jungen Julen in Totalán. Doch offenbar verzögert sich die geplante Rettung des Zweijährigen immer weiter. Bei den Schachtarbeiten gibt es immer mehr Komplikationen.23.01.2019
Helfer kommen nicht weiterDie Suche nach Julen stocktEndlich gelingt es den Helfern in Spanien, einen Hilfsschacht zu dem zweijährigen Julen zu bohren. Doch dann gibt es ein weiteres Problem: Die Retter können den Schacht nicht stabilisieren. Die dafür vorgesehen Rohre passen nicht.22.01.2019
Bange Stunden in SpanienRetter sind wenige Meter von Julen entferntLebt Julen noch? Die Hoffnung, nicht zu spät zu kommen, treibt die Retter in Spanien an. Inzwischen sind sie dem Zweijährigen schon sehr nah, doch es dauert wohl noch viele Stunden, bis sie sich in der Tiefe durch den Fels gebohrt haben. 22.01.2019
Vertikaler Tunnel fertigRettungsaktion für Julen geht in finale PhaseMehr als eine Woche ist bereits vergangen, seit der zweijährige Julen in Spanien in einen illegal gegrabenen Schacht stürzte. Nun geht die Rettungsaktion in die entscheidende Phase, die Einsatzkräfte beginnen den Bau des horizontalen Tunnels, um den Jungen zu erreichen.22.01.2019
Rettungsteam braucht 28 StundenBikini-Wanderin nach Sturz erfrorenInnerhalb von vier Jahren erklimmt Gigi Wu viele Berggipfel. Oben angekommen posiert die Taiwanesin stets im Bikini für ein Foto und wird dadurch bekannt. Während ihrer letzten Wanderung verletzt sie sich bei einem Sturz schwer. Jede Rettung kommt zu spät.22.01.2019
Fragen und AntwortenRetter kommen an Julen nicht heranMehr als eine Woche ist bereits vergangen, seit der kleine Julen in einen illegal gegrabenen Bohrschacht stürzte. Obwohl seitdem Rettungsarbeiten laufen, gibt es kaum gute Nachrichten vom Unglücksort in Spanien. Warum?21.01.2019Von Solveig Bach
Rettung von Kind in Schacht"Was in Totalán passiert, ist absolutes Chaos"Seit einer Woche versuchen Retter in Spanien, einen Zweijährigen aus dem Inneren eines Berges zu befreien. Ein Bergungsexperte glaubt, das Kind hätte schon längst gerettet werden können. Im Interview mit n-tv.de macht er den Verantwortlichen schwere Vorwürfe.20.01.2019
Bohrung nahe Unglücks-SchachtHarter Fels verzögert Rettung von KleinkindUnter keinem guten Stern steht die Rettungsaktion für den zweijährigen Julen, der in Spanien in einen Schacht gefallen ist. Erneut wird die Bohrung eines Bergungstunnels verzögert. Harter Fels bremst die Helfer aus. Die Hoffnungen auf ein glückliches Ende schwinden.20.01.2019
Explosion tötet 66 MenschenÖlkonzern macht Benzindiebe verantwortlichEine mexikanische Pipeline explodiert, als Anwohner versuchen, Benzin aus einem Leck abzuzapfen. 66 Menschen sterben, Dutzende werden verletzt. Für den zuständigen Mineralöl-Konzern stehen die Schuldigen fest. 19.01.2019