Unglück auf den PhilippinenZahl der Toten durch riesige Müll-Lawine steigtAuf den Philippinen gibt es große Probleme mit der Abfallentsorgung. In Cebu City sorgt das in Verbindung mit starkem Regen für eine Katastrophe. Auf einer Mülldeponie sterben mehrere Menschen. Viele weitere werden auch Tage nach dem Unglück immer noch vermisst.12.01.2026
Leblose Körper hinter ServicetürBarbetreiber in Crans-Montana räumt ein: Tür war verschlossenBei dem verheerenden Barbrand in der Schweiz sterben in der Silvesternacht 40 Menschen, 114 weitere werden verletzt. Nach schweren Vorwürfen räumt der Barbetreiber nun ein, dass eine verschlossene Tür den Besuchern die Flucht unmöglich machte.10.01.2026
Ein Toter, 38 VermissteMülllawine auf den Philippinen verschüttet WohnhäuserAnhaltender Regen macht einen riesigen Müllberg auf den Philippinen instabil - er rutscht ab. Ein Mensch stirbt, Dutzende weitere werden vermisst. Über dem Gebiet ist eine Staubwolke zu sehen, Schreie und Weinen von Kindern waren zu hören. Es ist nicht das erste Unglück dieser Art.09.01.2026
Explosion am frühen MorgenHaus in Albstadt stürzt ein - drei Bewohner totAm frühen Morgen erschüttert eine Explosion ein Wohnhaus im baden-württembergischen Albstadt. Wenig später stürzt das Gebäude ein. Die Retter arbeiten sich vorsichtig voran. Nach stundenlanger Suche in den Trümmern gibt es dann traurige Gewissheit über das Schicksal der Bewohner.08.01.2026
Stau auf der A44Windradflügel knickt ab - Autobahn wieder freiAuf der A44 im Westen von NRW geht mehrere Stunden lang nichts mehr: Weil neben der Fahrbahn das Rotorblatt eines Windrads abgeknickt ist, sperren die Behörden die Strecke erst einmal komplett. Am Abend geben die Einsatzkräfte Entwarnung.07.01.2026
Personal durfte Tür nicht öffnenNotausgang in Schweizer Bar war wohl immer verschlossen40 Tote und 116 Verletzte sind nach der Feuerkatastrophe in Crans-Montana zu beklagen. Ex-Mitarbeiter sagen jetzt, die Zahlen hätten geringer sein können, wenn die Barbetreiber nicht Sicherheitsregularien missachtet hätten. Die Staatsanwaltschaft geht dem nach.05.01.2026
Jüngste Tote 14 Jahre altAlle 40 Toten in Crans-Montana identifiziert - Hälfte minderjährig Nach dem Brand am Silvesterabend im Skiort Crans-Montana sind mittlerweile alle Opfer identifiziert. Das jüngste Todesopfer ist eine 14-jährige Schweizerin. Einige der 119 überwiegend Schwerverletzten befinden sich immer noch in einer kritischen Phase.04.01.2026
24 von 40 Toten identifiziert14-Jährige unter Opfern des Schweizer Bar-BrandsNach dem verheerenden Feuer im Schweizer Skiort Crans-Montana geben die Ermittler die Identität von 24 der insgesamt 40 Opfer bekannt. Darunter sind zahlreiche Jugendliche. Gegen die Betreiber der Bar läuft ein Verfahren wegen fahrlässiger Tötung.04.01.2026
Familien erhalten LeichnameVier Tote nach Katastrophe in Crans-Montana identifiziertDie Identifizierung der 40 Leichen aus Crans-Montana stellt die Behörden vor eine große Herausforderung. Die Opfer sind teilweise bis zur Unkenntlichkeit verbrannt. Eine Spezialeinheit übernimmt die schwierige Aufgabe. Die Identität von vier Toten ist nun geklärt.03.01.2026
Feuerwerk in ChampagnerflaschenStaatsanwaltschaft prüft nach Bar-Brand Anklage wegen fahrlässiger TötungDie mehrheitlich schwer verletzten Menschen des Brandes in der Schweiz werden in ganz Europa behandelt, auch in Spezialkliniken in Deutschland. Die Staatsanwaltschaft ermittelt in der Bar und schließt auch strafbares Fehlverhalten der Feiernden nicht aus.03.01.2026