Neuer Starkregen möglichFlutgebiete besorgt über drohende UnwetterDie Trümmer der Flutkatastrophe im Westen Deutschlands sind noch längst nicht beseitigt. Doch nun drohen den betroffenen Regionen neue Schauer und Gewitter. Einsatzkräfte und Bewohner bereiten sich vor. Freiwillige Helfer werden gebeten, nicht mehr anzureisen.24.07.2021
Regional Starkregen möglichFlutgebiete wappnen sich für neue UnwetterNach der Hochwasserkatastrophe in der vergangenen Woche gehen die Rettungs- und Aufräumarbeiten in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz weiter. Die Situation ist vielerorts noch angespannt. Nun könnte es am Wochenende erneut heftig regnen. 23.07.2021
Globale Folgen Flut in China könnte Inflation anheizenDurch die Überschwemmungen in China drohen höhere Preise - für Autos, iPhones und Rohstoffe. Die stark betroffene Provinz mit ihren 100 Millionen Einwohnern ist nicht nur ein Verkehrsknotenpunkt, sondern auch ein wichtiger Industrie-Standort für Exporte. 22.07.2021
Experten warnen seit JahrenExtremwetter-Vorhersagen wurden bestätigtDie Wissenschaft warnt schon lange vor den Folgen des Klimawandels. Mit der Flutkatastrophe haben sich die Gefahren nun bewahrheitet, sagen Experten. Aktivistin Neubauer wirft der Regierung vor, die Folgen seit Langem zu verharmlosen, und fordert nun "echte Pläne".21.07.2021
"Der Tag der Hilfe" bei RTLHier können Sie für Flut-Betroffene spendenNach der Flutkatastrophe sind viele Menschen auf Hilfe angewiesen. Ganze Orte sind verwüstet, Wohnhäuser und Geschäfte von den Schlammmassen zerstört. Sie wollen die Familien vor Ort unterstützen? Am "Tag der Hilfe" sammelt RTL Ihre Spenden, damit etwa auch Kitas wieder aufgebaut werden können.21.07.2021
Rechtzeitig Bescheid wissenWelche Unwetter-Warn-Apps taugen was?Warn-Apps auf dem Smartphone informieren Nutzer, wenn ein Unwetter heranzieht. So gewinnt man im Ernstfall wertvolle Zeit, um sich darauf vorzubereiten. ntv.de stellt empfehlenswerte Anwendungen vor, die Alarm geben, bevor es zu spät ist.20.07.2021Von Klaus Wedekind
40.000 Menschen betroffenAhrweiler kämpft mit Müllberg-ProblematikDas Hochwasser hat den Kreis Ahrweiler in Rheinland-Pfalz besonders stark getroffen. Die Zahl der Toten und Vermissten steigt stetig, die Lage gilt immer noch als "sehr angespannt". Außerdem führen Unmengen an Schutt und Sperrmüll zu einer weiteren Problematik für Bewohner und Helfer.20.07.2021
Baerbock im "ntv Frühstart""Ich will die Menschen besser schützen"Die grüne Kanzlerkandidatin fordert schnelle Soforthilfen für die Opfer der Flut und automatisierte SMS zur Warnung vor künftigen Katastrophen. Das Lach-Video ihres Konkurrenten Laschet habe sie bisher nicht angesehen. 20.07.2021
Risiko in MassenunterkünftenLauterbach warnt vor Corona in Katastrophenregionen An Corona denkt in den Gebieten der Hochwasserkatastrophe angesichts des Ausmaßes der Zerstörung derzeit wohl kaum jemand. Das erhöhte Risiko lässt sich aber nicht wegdiskutieren, meint SPD-Gesundheitspolitiker Lauterbach. Besonders in den Unterbringungen sei das Ansteckungsrisiko hoch.20.07.2021
600 Kilometer Strecke beschädigtBahn braucht Monate für WiederaufbauDas ganze Ausmaß der Zerstörung nach den verheerenden Hochwassern zeigt sich inzwischen auch bei der Deutschen Bahn: Massenhaft Bahnhöfe sind beschädigt, ganze Strecken müssen neu gebaut werden. Vor allem im Nahverkehr ist noch lange mit Einschränkungen zu rechnen.20.07.2021