Zwei Männer duellieren sichMerz besteht die Wutprobe, Scholz zeigt sich als harter HundDes Showdowns erster Teil: Kanzler Scholz und Herausforderer Merz treten bei ARD und ZDF gegeneinander an. Beide haben sich erkennbar etwas vorgenommen. Der eine will sich als Macher zeigen, der andere sich nicht provozieren lassen. So plätschert das Duell dahin, was letztlich nur einem nützt. 10.02.2025Von Sebastian Huld
Vertauschte Rollen im TV-DuellMit einem Bein steht Merz schon im KanzleramtDer Amtsinhaber macht den bissigen Angreifer, der Herausforderer gibt den ruhigen Staatsmann. Das TV-Duell macht deutlich: Der Kanzler hat keinen Amtsbonus, sondern den Ampel-Nachteil.10.02.2025Ein Kommentar von Hubertus Volmer
Erstes TV-Duell"Was Sie hier erzählen, ist ein Märchenschloss"Bundeskanzler Scholz greift seinen Herausforderer Merz im ersten TV-Duell dieses Wahlkampfs hart an. Merz kontert mit dem Vorwurf, Scholz leide unter Realitätsverlust. Gemeinsamkeiten zeigen sich mit Blick auf die FDP.09.02.2025Von Hubertus Volmer
Migrationsdebatte in Deutschland"Die Entmenschlichung ist hier besonders extrem"Das Thema Migration steht im Zentrum des Wahlkampfes - Diskussionen über Grenzschließungen und Fünfpunktepläne reißen nicht ab. Die dabei vorherrschende Rhetorik hat eine klare Stoßrichtung, analysieren Experten. Das ist für Schutzsuchende besonders fatal - und kommt vor allem einer Partei zugute.09.02.2025Von Sarah Platz
Die verborgene MachtDeutschlands größte Wählergruppe fühlt sich ignoriert Senioren sind die größte Wählergruppe in Deutschland. Dennoch sehen viele ihre Interessen nicht vertreten. Ein Ausflug dahin, wo die Rentner wohnen.09.02.2025Von Lukas Wessling, Stockelsdorf
"Wo steht das?"Sätze aus dem Wahlprogramm der AfD - und was sie bedeutenRechtsextreme Kampfbegriffe, Konfrontation mit dem Embryo vor einer Abtreibung oder CO2 als Lösung für den Welthunger. Im Wahlprogramm der AfD stehen radikale Forderungen und skurrile Aussagen. Eine Auswahl.08.02.2025Von Nikolaus Blome und Tom Kollmar
Selbstkritik des KanzlersScholz würde in zweiter Amtszeit seinen Stil ändernEr habe sich zu oft als "Kapitän" verstanden, sagt Kanzler Scholz in einer Wahlarena - und zu oft abgewartet. In einer zweiten Amtszeit würde er anders agieren, so der SPD-Politiker. Er wolle früher öffentlich eingreifen, auch wenn es das nicht einfacher mache.07.02.2025
Letzte Hoffnung 3500-Euro-Möbel?SPD wirbt mit leerem Kanzler-Stuhl für Olaf ScholzAuf den letzten Metern vor der Wahl veröffentlichen die Parteien neue Werbeclips. Der jüngste Spot aus dem Willy-Brandt-Haus ist bezeichnend: Die SPD setzt weiter darauf, Friedrich Merz als ungeeignet für das Kanzleramt darzustellen. Das tut sie seit Monaten, doch an Scholz' Zuspruch ändert das nichts.07.02.2025Von Sebastian Huld
Millionenschwere SachspendeÖsterreichischer AfD-Gönner stellt umstrittene Plakate aufEin ehemaliger FPÖ-Landesgeschäftsführer spendet der AfD mehrere Tausend Wahlplakate. Darauf sind markante Slogans gedruckt, die Union, SPD und Grüne heftig kritisieren und die AfD anpreisen. Jetzt sind die auffälligen Plakate deutschlandweit zu sehen.07.02.2025
Berlin Tag & MachtDas große Zittern vor dem MittelfingerUnsere Kolumnistin hat Verständnis dafür, wenn Menschen bei Scholz, Merz oder Habeck nicht vor Verzückung Schwindelanfälle bekommen. "Deswegen allerdings zum Kreml-Spin-Off AfD zu greifen, erscheint mir zukunftskognitiv etwas kurzatmig."07.02.2025Eine Kolumne von Marie von den Benken