Nötige Reformen angekündigtConte lobt, mahnt und versprichtItalien gehört zu den von der Corona-Pandemie am schlimmsten betroffenen Ländern in Europa. Die staatlichen Anordnungen sind besonders streng. Nun dankt Premier Conte seinen Landsleuten für deren Geduld. Nun aber beginne die Arbeit, um die Wirtschaft anzukurbeln.21.05.2020
"Einmalige Kraftanstrengung"Berlin und Paris stellen Aufbauplan vorDie EU will die Wirtschaft der Mitgliedstaaten wieder anschieben. Kernstück ist ein sogenanntes Recovery Programm. Deutschland und Frankreich machen dazu nun einen milliardenschweren Vorschlag. Er soll auch die Einheit der EU bewahren.18.05.2020
Düstere EU-FrühjahrsprognoseEuropa steht vor "historischer" RezessionDie Corona-Krise verpasst Europa einen wirtschaftlichen Schock. Die schwere Rezession wird die einzelnen Länder der EU-Frühjahrsprognose zufolge noch bis ins nächste Jahr begleiten. Zudem stehen die Staaten vor den Herausforderungen der wachsenden Arbeitslosigkeit und Schuldenberge.06.05.2020
Signal der BereitschaftEZB greift Banken stärker unter die ArmeDie Euro-Wächter justieren bei den bisherigen Hilfen nach - verzichten aber auf grundlegend neue Aktionen. Im Kern bleibt es bei der Sorge um eine ausreichende Versorgung der Banken mit Liquidität. Die EZB hatte bereits zuletzt deutlich auf die EU-Staaten gezeigt, die ebenfalls im großen Stil aktiv werden müssten.30.04.2020
Zur Rettung des EinzelhandelsGrüne fordern 250-Euro-EinkaufsgutscheinDie Corona-Krise hat den Einzelhandel und die Gastronomie besonders hart getroffen. Viele Unternehmen können die Miete nicht mehr zahlen und müssen ihre Angestellten in Kurzarbeit schicken. Jetzt wollen die Grünen lokale Geschäfte mit sogenannten "Kauf-vor-Ort-Gutscheinen" unterstützen.25.04.2020
"Nicht der Sinn der Übung"Altmaier rügt Banken für KreditverweigerungBei den Corona-Hilfen für Unternehmen deutet sich ein Dilemma an: Banken sollen mit Krediten helfen, haben aber vielfach Bedenken hinsichtlich der wirtschaftlichen Perspektiven der Firmen. Und so stockt der Geldfluss. Die Bundesregierung hebt mahnend den Finger - und plant noch weitere Hilfen.04.04.2020
Stillstand noch nicht erfasstArbeitsmarkt vor Corona-Krise robustEs sind Zahlen mit geringer Aussagekraft. Die Arbeitsagenturen vermelden einen stabilen Jobmarkt. Das liegt an der Stichtagsregelung. So finden der Stillstand von weiten Teilen des öffentlichen Lebens sowie der Wirtschaft noch keinen Niederschlag. Doch es gab bereits erste Zeichen einer Abkühlung.31.03.2020
Scholz plant hohe Verschuldung600-Milliarden-Euro-Fonds soll Firmen retten Die Bundesregierung stemmt sich mit aller Macht und Hunderten Milliarden Euro dagegen, dass aus der Corona-Pandemie eine Wirtschaftskrise wird. Gleichzeitig dürften die Steuereinnahmen sinken. Finanzminister Scholz bestätigt, dass der Bundeshaushalt erstmals seit Jahren ein hohes Defizit haben wird.21.03.2020
Katastrophenfall, SchutzschirmeSöder versetzt Bayern in Corona-Krisenmodus In Bayern gilt wegen der Coronavirus-Krise ab sofort der Katastrophenfall. Um die Wirtschaft zu schützen, stellt das Land bis zu zehn Milliarden Euro bereit. Dazu wird das öffentliche Leben weiter eingeschränkt. Das Gesundheitssystem wird neu ausgerichtet.16.03.2020
Dröge im "ntv Frühstart""Altmaier muss Hilfsversprechen geben"Bis tief in die Nacht verhandelt der Koalitionsausschuss von Union und SPD. Zumindest die Vereinbarungen für die Wirtschaft sind den Grünen zu dünn. In der jetzigen Lage brauche es klare Worte des Ministers. Stattdessen gebe es fast nur Absichtsbekundungen, moniert die Parlamentarische Geschäftsführerin Dröge.09.03.2020