Bis zu zehn Jahre Haft drohenRussland stuft LGBTQ-Bar-Betreiber als "Terroristen" einRussische Behörden nehmen in der Stadt Orenburg zwei Bar-Betreiber fest. Der Vorwurf: "nicht-traditionelle sexuelle Orientierung" und Unterstützung von "Ansichten und Aktivitäten" der LGBTQ-Bewegung - Schwerverbrechen aus Sicht der russischen Justiz. Den jungen Menschen drohen bis zu zehn Jahre Haft. 31.03.2024
Ostermärsche in vielen StädtenTausende fordern Kriegsende in der Ukraine und GazaAufgrund der russischen Invasion in der Ukraine und des Gaza-Kriegs haben die Friedensmärsche zu Ostern besondere Berechtigung. Beim Weg zum Frieden gibt es gerade im Vergleich zur Bundespolitik jedoch oft andere Vorstellungen. Im Bezug auf Russland warnen Scholz, Baerbock und Co. vor Naivität. 30.03.2024
"Man muss sich für ihn schämen"Lauterbach legt Schröder SPD-Austritt naheAltkanzler Schröder ist überzeugt: Seine Freundschaft zu Wladimir Putin kann helfen, mit dem russischen Staatschef über die Ukraine zu reden. SPD-Kollege und Gesundheitsminister Lauterbach schüttelt symbolisch mit dem Kopf. "Mit der SPD hat das nichts mehr zu tun", schreibt er auf X.30.03.2024
"Alles andere wäre naiv"Habeck bereitet Deutschland auf langen Krieg vorIn der SPD bestimmt derzeit die Sorge vor einer Eskalation des Ukraine-Kriegs das Handeln. Der Kanzler stellt seine Zurückhaltung bei Waffenlieferungen als Besonnenheit dar. Vizekanzler Habeck sortiert in einem Ostervideo die Argumente und kommt zu einem anderen Ergebnis als Scholz. 30.03.2024
"Geistige Unbeweglichkeit"Historiker-Brandbrief wühlt SPD auf Fünf namhafte Historiker mahnen die SPD zu mehr Wehrhaftigkeit in ihrer Russlandpolitik. Während Bundeskanzler Scholz seine Zögerlichkeit als Besonnenheit darstellt, fordern mehrere Abgeordnete eine Auseinandersetzung mit dem Brandbrief. Auch SPD-Chef Klingbeil sieht Handlungsbedarf. 29.03.2024
Um Ukraine-Krieg zu beendenKreml begrüßt Schröders HilfsangebotAuch mehr als zwei Jahre nach dem russischen Angriff auf die Ukraine hält Altkanzler Schröder an seiner Freundschaft zu Putin fest. Er sieht sich weiterhin als möglichen Vermittler im Ukraine-Krieg. Der Kreml reagiert erfreut: Der Kontakt könne durchaus bei einer Konfliktlösung helfen.28.03.2024
"Über die etablierten Kanäle"Washington: Moskau zwei Wochen vor Terroranschlag gewarntHätte der verheerende Anschlag bei Moskau mit mehr als 140 Toten verhindert werden können? Nach eigenen Angaben warnten die USA Russland bereits Anfang März vor einem bevorstehenden Terrorangriff. Der Kreml bleibt indes dabei, die Verantwortung der Ukraine zu geben.28.03.2024
Debatte, die es gar nicht gibtPutin zieht rote Angriffslinie für Einsatz von F16-KampfjetsDie Ukraine soll bald die ersten Kampfjets aus US-Produktion bekommen. Länder wie die Niederlande und Dänemark stellen mehrere F-16 zur Verfügung. Russland fürchte sich nicht, sagt Präsident Putin - baut aber schon bei einem eher unwahrscheinlichen Szenario vor.28.03.2024
Ist die Sorge "völliger Unsinn"?Putin: Keine Pläne für Angriff auf NATO-LandKremlchef Putin zeigt sich vor russischen Luftwaffenpiloten friedlich. Russland habe keine Pläne, einen NATO-Staat anzugreifen, auch nicht Polen, die baltischen Staaten oder Tschechien, sagt er. Die Hardliner in seinem Land klingen allerdings anders.28.03.2024
"Kann vielleicht noch helfen"Schröder bietet seinen Draht zu Putin anAltkanzler Schröder glaubt weiter fest an eine Verhandlungslösung im Ukraine-Krieg - "eine andere sehe ich nicht", sagt er. Der bald 80-Jährige hofft, mit seinen Beziehungen in den Kreml dazu beitragen zu können. Auch zwei Jahre nach dem Angriff Russlands auf den Nachbarn hält er an seiner Freundschaft zu Putin fest.28.03.2024