"Fauxpas des Herzens"Was von Bidens Warschauer Satz bleiben könnte27 Minuten spricht US-Präsident Biden in Warschau. Von dieser Rede bleibt aber vor allem ein Satz über Russlands Präsident Putin in Erinnerung: "Um Gottes willen, dieser Mann kann nicht an der Macht bleiben." Wie kam es dazu? Und was könnte der Satz bewirken? Ganz klar ist das noch nicht.27.03.2022Von Solveig Bach
Partei empört Ukraine-PapierLinke will Modrow aus ihrem Ältestenrat werfenDer Vorsitzende des Ältestenrats der Linken, Modrow, behauptet in einem Papier, es sei fraglich, ob der Ukraine-Krieg doch ein "Bürgerkrieg" sei und nicht die Folge der russischen Invasion. Die Parteispitze will ihn nun loswerden. Modrow kennt Russlands Präsident Putin persönlich.26.03.2022
Der Kriegstag im ÜberblickLwiw meldet schweren Luftangriff, Biden nennt Putin "Schlächter"Die russische und die ukrainische Armee liefern sich heftige Kämpfe um Mariupol. Beide Seiten melden militärische Erfolge in anderen Teilen der Ukraine. Aus Lwiw wird über Raketeneinschläge berichtet, während der US-Präsident im Nachbarland Polen den russischen Präsidenten scharf attackiert. Der 31. Kriegstag im Überblick.26.03.2022
"Ein Diktator"Biden: "Putin kann nicht an der Macht bleiben"Bei seinem Besuch in Warschau schwört Biden die westlichen Verbündeten mit eindringlichen Worten gegen Putin ein. Der Kremlchef dürfe nicht an der Spitze Russlands bleiben, betont der US-Präsident. Eine Reaktion des Kremls lässt nicht lange auf sich warten.26.03.2022
Kreml reagiert kühlBiden nennt Putin einen "Schlächter"In Polen spricht Biden mit Geflüchteten aus der Ukraine. Als er gefragt wird, was er angesichts des Schicksals der Menschen über den russischen Präsidenten denkt, findet er deutliche Worte. Eine Antwort aus Moskau lässt nicht lange auf sich Warten.26.03.2022
In Niedersachsen und BayernVerwendung von "Z"-Symbol kann strafbar seinKurz vor Kriegsbeginn taucht auf russischen Militärfahrzeugen zunehmend das Zeichen "Z" auf. Seine Bedeutung für die russische Seite ist nicht eindeutig geklärt. Darüber hinaus gilt es jedoch als Symbol für die Unterstützung der Invasion. Die Verwendung kann hierzulande rechtliche Folgen haben.26.03.2022
Herzinfarkt bei Putin-Tadel?Video mit abwesendem Minister Schoigu verbreitetVom russischen Verteidigungsminister Schoigu ist wochenlang nichts zu hören und nichts zu sehen. Spekulationen keimen auf. Während ein ukrainischer Regierungsberater nun erklärt, Schoigu habe während eines Rüffels von Putin einen Herzinfarkt erlitten, veröffentlicht Moskau ein Video.26.03.2022
Jeder Dritte tot?Das sind Russlands gefallene Generäle Binnen eines Monats verlieren in der Ukraine sieben russische Generäle ihr Leben. Was sind die Gründe für eine solch hohe Zahl? Wer waren diese Menschen? Unter welchen Umständen starben sie? Ein Überblick. 26.03.2022Von Uladzimir Zhyhachou
Geldstrafen und StraflagerRussland erweitert "Fake News"-GesetzgebungNeben dem russischen Gesetz gegen die Verbreitung angeblicher Falschnachrichten über die Streitkräfte unterzeichnet Putin nun ein weiteres, welches die Arbeit russischer Staatsorgane im Ausland einbezieht. Wer etwa Botschaften in Misskredit bringt, könnte zur Rechenschaft gezogen werden.26.03.2022
Kein Geld für PutinWie lange will Olaf Scholz noch warten?Die Ampel macht weiter, wo Merkel aufgehört hat, nur dass es jetzt um Leben und Tod geht. Wenn es auch nur eine kleine Chance gibt, dass dies Russlands Krieg gegen die Ukraine früher beendet, muss der Importstopp sofort kommen.26.03.2022Ein Kommentar von Hubertus Volmer