Geldstrafen und StraflagerRussland erweitert "Fake News"-GesetzgebungNeben dem russischen Gesetz gegen die Verbreitung angeblicher Falschnachrichten über die Streitkräfte unterzeichnet Putin nun ein weiteres, welches die Arbeit russischer Staatsorgane im Ausland einbezieht. Wer etwa Botschaften in Misskredit bringt, könnte zur Rechenschaft gezogen werden.26.03.2022
Kein Geld für PutinWie lange will Olaf Scholz noch warten?Die Ampel macht weiter, wo Merkel aufgehört hat, nur dass es jetzt um Leben und Tod geht. Wenn es auch nur eine kleine Chance gibt, dass dies Russlands Krieg gegen die Ukraine früher beendet, muss der Importstopp sofort kommen.26.03.2022Ein Kommentar von Hubertus Volmer
Schäden in MilliardenhöheRussland soll Hunderte Flugzeuge gestohlen habenPräsident Putin hat Mitte März ein Gesetz erlassen, das russischen Fluggesellschaften erlaubt, sich Flugzeuge aus dem Ausland als ihr Eigentum einzuverleiben. Nun melden europäische Luftfahrtbehörden, dass Leasingfirmen auf die Rückgabe von Maschinen warten.26.03.2022
"Sie haben es nicht eilig"Moskau: In Kernfragen stocken Verhandlungen mit Ukraine Die Türkei hat sich optimistisch hinsichtlich der Friedensverhandlungen zwischen Russland und der Ukraine gezeigt. Moskau und Kiew berichten aber von zähen Gesprächen. Die Positionen stimmten nur in zweitrangigen Punkten überein, heißt es vom russischen Chefunterhändler. Außerdem spiele die Ukraine auf Zeit.25.03.2022
Keine Bezahlung in EuroPutin weist Gazprom zur Rubel-Umstellung anRussland will die Sanktionen des Westens mit der Pflicht kontern, Energieeinkäufe im Land künftig in Rubel zu bezahlen. Die Käufer verweisen auf bestehende Verträge. Doch Staatschef Putin gibt dem Staatskonzern Gazprom nun vier Tage, seine Systeme entsprechend anzupassen.25.03.2022
"Versuch, unser Volk zu canceln"Putin: Nazi-Vorgehen gegen russische KulturDer Westen führt laut Putin einen Feldzug gegen die russische Kultur. Autoren und Bücher würden verbannt und alles, was mit Russland zusammenhänge, werde diskriminiert, behauptet der Kremlchef. Diese massive Kampagne ähnele dem Vorgehen der deutschen Nationalsozialisten vor 90 Jahren.25.03.2022
"Großteil der Anstrengungen"Moskau richtet Fokus auf "Befreiung" des DonbassDer russische Angriff auf die Ukraine läuft offenbar nicht so, wie von Moskau geplant. Die Armee erleidet Verluste, ein schnelles Erreichen der Ziele gelang nicht, auch wenn man das nun behauptet. Jetzt werde man den Fokus auf die "Befreiung" des Donbass richten, heißt es aus dem Kreml. 25.03.2022
Wie Putins Medien lügen"Regime ist Opfer seiner eigenen Propaganda"Von unabhängiger Berichterstattung im Ukraine-Krieg können Russen nur träumen. Freie Medien sind in ihrem Land fast alle verboten, soziale Netzwerke sind blockiert, ausländische Medien haben sich längst zurückgezogen. Was bleibt, sind Staatsmedien, die eher "alternative Fakten" verbreiten. 25.03.2022Von Caroline Amme
Ausschluss aus SPD drohtMehr Genossen wollen Schröder loswerdenGerhard Schröder erobert einst für die SPD nach 16 Jahren das Kanzleramt zurück, nun wollen ihn immer mehr Genossen aus der Partei werfen lassen: Wegen seiner engen wirtschaftlichen Verflechtungen nach Russland häufen sich die Anträge auf ein Parteiordnungsverfahren.25.03.2022
"Glaubt der Propaganda nicht"Owssjannikowa muss wieder vor GerichtMarina Owssjannikowa wird zu einem Gesicht des Protestes gegen den russischen Überfall auf die Ukraine. Die Journalistin fordert in einer russischen TV-Livesendung die Zuschauer dazu auf: "Glaubt der Propaganda nicht.". Nun muss sich Owssjannikowa deswegen erneut verantworten.25.03.2022