"Wenn Bankeinlagen zu hoch sind" Putin erlaubt Kontopfändung bei reichen RussenMöglicherweise stehen russischen Oligarchen oder korrupten Moskauer Beamten künftig noch härtere Zeiten bevor: Kreml-Chef Putin unterzeichnet laut Staatsfernsehen ein Dekret, das ihm Kontopfändungen bei reichen Landsleuten erlaubt. Bedingung: Das Geld muss illegal erworben worden sein. 06.03.2022
"Mit hochpräzisen Waffen" Russen bedrohen ukrainische WaffenindustrieDie "Spezial-Militäroperation", wie die Russen die Invasion in der Ukraine nennen, wird sich künftig auch verstärkt gegen die ukrainische Waffenindustrie richten. Das kündigt das Verteidigungsministerium in Moskau an. Unterdessen wird in Den Haag ab Montag erstmals der Ukraine-Krieg verhandelt.06.03.2022
"Auch Bomberpiloten dabei" Kiew meldet Hunderte russische KriegsgefangeneDer Kreml bestätigt bislang nur zwischen den Zeilen, dass es russische Kriegsgefangene in der Ukraine gibt. Putin behauptet, sie würden getötet. Laut dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj sind es inzwischen Hunderte. Auch Piloten von Kampfjets seien darunter. 06.03.2022
Schwierige Vermittlung im Krieg Bennetts Hoffnung auf Erfolge ist geringBennett spricht am Samstag mit Putin in Moskau, anschließend fliegt Israels Regierungschef zu Konsultationen mit Bundeskanzler Scholz nach Berlin. Das Gespräch mit Putin ist offenbar ernüchternd: Seinem Kabinett signalisiert Bennett, dass die Aussicht auf Erfolge gering sei.06.03.2022
Erdogan spricht mit Kremlchef Putin: "Punktgenaue Schläge gegen militärische Infrastruktur"Die Türkei ist NATO-Mitglied und unterhält enge Beziehungen nach Russland. In einem Telefonat mit Kreml-Chef Putin bekräftigt Präsident Erdogan seine Bereitschaft, zu vermitteln. Sein russisches Gegenüber richtet derweil Forderungen an die Ukraine.06.03.2022
"Können nicht länger schweigen" Deutsche Botschaft kontert russischen Nazi-VergleichDie russische Botschaft in Südafrika setzt einen Twitter-Post ab, der den Angriff auf die Ukraine als Befreiung von Nazis feiert. Das macht die deutschen Diplomaten in Pretoria wütend, die als "Experten in Sachen Nationalsozialismus" reagieren - und viel Lob ernten.06.03.2022
Selenskyj bittet USA um Hilfe Milliarden-Finanzspritze soll Ukraine stärkenWegen des russischen Angriffs auf die Ukraine telefoniert US-Präsident Joe Biden erneut mit seinem ukrainischen Kollegen Wolodymyr Selenskyj. Bei dem Gespräch habe Biden die Fortsetzung der Sanktionen gegen Russland unterstrichen. Zuvor sichern die USA Ukraine Hilfe in Milliardenhöhe zu.06.03.2022
"Tausende" Verletzte, kein Strom Umzingeltes Mariupol fleht, leidet und bangtDie Einwohner der südukrainischen Hafenstadt Mariupol müssen seit Tagen ohne jegliche Versorgung auskommen, sagt Bürgermeister Boitschenko im ukrainischen TV und spricht von "Kolossaler" Zerstörung. Die russische Armee habe Busse beschossen, die Zivilisten in Sicherheit hatten bringen sollen.06.03.2022
Deutschlandweite Umfrage Große Mehrheit für SPD-Ausschluss Schröders Eine Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes Insa zeigt, dass der ehemalige Bundeskanzler Schröder in Deutschland immer unbeliebter wird. Wegen seiner Nähe zu Russland fordern drei Viertel aller Deutschen Schröders Parteiausschluss. Die Hälfte der Befragten fordert härtere Sanktionen gegen Russland.06.03.2022
Krieg nicht künstlich verlängern Experte rät zu ukrainischer Exilregierung in BerlinPräsident Putin wird seine Ziele in der Ukraine erreichen, ist sich der Politikwissenschaftler Johannes Varwick sicher. Er schlägt vor, dass Präsident Selenskyj ins Exil geht - nach Berlin oder Warschau. Anderenfalls drohe der Ukraine ein nur noch größeres Blutvergießen. 06.03.2022