Haushaltsentwurf 2018Schäubles Schwarze Null wackelt20 Milliarden Euro wird der Bund im kommenden Jahr mehr ausgeben. Da vermutlich die Steuereinnahmen um mehrere Milliarden zurückgehen, könnte im Haushalt ein Milliardenloch klaffen. 08.02.2017Von Carlo Sporkmann
Keine Komplettverweigerung mehrIWF-Front gegen Schäuble bröckeltWer bewegt sich zuerst bei der Griechenland-Rettung? Finanzminister Schäuble, der predigt, Hellas müsse nur genug sparen, oder der IWF, der einen Schuldenschnitt will. Aus Washington kommen nun zarte Signale der Versöhnung.07.02.2017
Athens Schulden sind "explosiv"Der IWF ist Schäubles größtes ProblemFinanzminister Schäuble droht Ärger bei den Griechenland-Hilfen: Der Internationale Währungsfonds will aussteigen. Geht er von Bord, könnte die gesamte Hellas-Rettung platzen. 06.02.2017Von Hannes Vogel
Weckruf für EuropaSchäuble lehnt Denken in "Deals" abIn der Welt von Donald Trump spielen Geschäftsabschlüsse, also gute oder schlechte "Deals", offenbar eine beherrschende Rolle. Einer der erfahrensten Politiker Europas stellt sich diesem Denken entgegen. Die Welt, sagt Schäuble, braucht etwas ganz anderes.04.02.2017
Zankapfel GriechenlandGabriel schreibt Beschwerdebrief an MerkelIn den Dauerstreit zwischen Finanzminister Schäuble und dem IWF über die Griechenland-Hilfen mischt sich kurz vor seinem Wechsel ins Außenressort auch Sigmar Gabriel ein. In einem Brief an die Kanzlerin geht er mit Schäuble hart ins Gericht. Doch der kontert.03.02.2017
Risikoaufschlag steigt wiederIWF bringt griechische Anleihen in NotDer mögliche Ausstieg des Internationale Währungsfonds bei der Griechenland-Hilfe verunsichert Anleihenleger. Das Risiko eines Zahlungsausfalls steigt - mit ihm die Renditen für griechische Staatsanleihen.30.01.2017
"Einiges aus dem Ruder gelaufen"Schäuble gibt Fehler bei Flüchtlingspolitik zu Laut Wolfgang Schäuble ist das deutsche Flüchtlingsmanagement im Jahr 2015 nicht optimal gelaufen. Der Bundesfinanzminister regt in diesem Zusammenhang eine Angleichung der Sozialstandards im EU-Raum an.29.01.2017
Bilanz für 2016Flüchtlingskrise kostete 22 Milliarden EuroZur Bewältigung der Flüchtlingskrise gibt die Bundesregierung 2016 knapp 22 Milliarden Euro aus. Für dieses Jahr plant Finanzminister Schäuble einen ähnlichen Betrag ein. Ökonomen sehen die Ausgaben als ein riesiges Konjunkturprogramm.27.01.2017
30 Millionen Mehreinnahmen erhofftSchäuble will Steuerschlupflöcher schließenDurch die Einführung einer Lizenzschranke will Finanzminister Schäuble deutlich mehr Steuereinnahmen erzielen. Ab 2018 sollen Konzerne ihre Ausgaben für Patente und Lizenzen nicht mehr auf den Gewinn anrechnen dürfen.23.01.2017
Souveränität und bilaterale VerträgeSchäuble empfiehlt Briten Schweizer ModellDer Brexit wird der britischen Wirtschaft längerfristig schaden, ist sich Bundesfinanzminister Schäuble sicher. Damit es besser läuft, sollten sich die Briten die Schweiz zum Vorbild nehmen, rät er.22.01.2017