Zwei Kinder in Odessa getötetSelenskyj kritisiert nach Drohnenattacke westliche ZurückhaltungInfolge einer russischen Drohnenattacke auf Odessa sterben unter anderem zwei Jungen im Alter von vier Monaten und drei Jahren. Der ukrainische Präsident Selenskyj führt das auch auf Verzögerungen von Waffenlieferungen zurück. Entsprechend sendet er einen Appell an den Westen.02.03.2024
Wohngebäude schwer beschädigtRussen töten bei Raketenschlag auf Odessa mehrere MenschenDie ukrainische Luftverteidigung kann in der Nacht sieben von acht russischen Angriffsdrohnen abfangen. Eine aber schlägt in einem Wohngebäude ein - mit verheerenden Folgen. Mindestens zwei Menschen sterben, acht werden verletzt. Unter den Trümmern könnten aber weitere Opfer liegen. 02.03.2024
Generalinspekteur im InterviewBreuer: "Ukrainische Soldaten fragen uns: Wo sind denn eure Drohnen?"Der Generalinspekteur der Bundeswehr hat seinen neuen Counterpart in der Ukraine getroffen. Über effektive Hilfe für Kiews Truppen, Herausforderungen für deutsche Soldaten, und warum zum Üben auch eine Drohne aus dem Elektromarkt taugt, spricht er mit ntv.de. 29.02.2024
Sicherheitskonferenz in AlbanienSelenskyj fordert Unterstützung von Balkan-StaatenZwei Jahre nach Russlands Angriff auf die Ukraine wächst die Sorge, dass die Unterstützung aus westlichen Staaten nachlassen könnte. Daher besucht Selenskyj nun auch die Sicherheitskonferenz der Westbalkanstaaten in Tirana. Dort fordert er mehr Entschlossenheit - denn der Ukraine gehe die Zeit aus.29.02.2024
Auch Russland setzt auf Söldner20.000 Ausländer kämpfen für KiewAuf den Schlachtfeldern der Ukraine stehen sich Hunderttausende Ukrainer und Russen gegenüber. Dazu kommen einem Bericht zufolge aufseiten Kiews nochmals 20.000 Freiwillige aus aller Welt. Aber auch Moskau setzt auf Männer aus anderen Ländern, die teils nicht wissen, dass sie kämpfen müssen.28.02.2024
Pause für erschöpfte SoldatenSelenskyj unterzeichnet DemobilisierungsgesetzSeit zwei Jahren ist die Ukraine im Dauer-Stress, etliche ukrainische Soldaten sind seit der russischen Großinvasion ununterbrochen im Einsatz. Ein Gesetz zur Entlassung Wehrpflichtiger soll nun Abhilfe schaffen.26.02.2024
Reisners Blick auf die Front"Sehen im Verborgenen womöglich erste Einsätze westlicher Kampfjets"Der Ukraine gelingt mit dem Abschuss eines russischen Aufklärungsflugzeugs ein großer Erfolg. Laut Oberst Markus Reisner könnte das ein Indiz für die ersten Einsätze westlicher Kampfjets sein.26.02.2024
"Zahl auf jeden Fall zu niedrig"Experten zweifeln an Selenskyjs Aussage zu gefallenen SoldatenWie viele ukrainische Soldaten seit der russischen Invasion vor zwei Jahren ihr Leben verloren haben, lässt sich bisher nur schätzen. Die Angaben der Ukraine und die der USA gehen dabei weit auseinander. Vieles spricht jedoch für eine höhere Zahl an Verlusten, als Präsident Selenskyj zugibt.26.02.2024Von Vivian Micks
Zwei Jahre KriegSo wehrt sich die Ukraine gegen RusslandAls vor zwei Jahren die ersten russischen Panzer aus drei Himmelsrichtungen in die Ukraine eindringen, gelingt den Verteidigern ein bemerkenswerter Abwehrerfolg. Seitdem befindet sich das Land im großen Krieg mit Russland - mittlerweile in der sechsten Phase.26.02.2024Von Vivian Micks, Hubertus Volmer und Martin Morcinek (Karten)
Zahl erstmals offiziell genanntSelenskyj: Bisher 31.000 ukrainische Soldaten getötet Bislang hält sich die Ukraine zurück, was ihre eigenen Verluste betrifft. Nun nennt Präsident Selenskyj zum ersten Mal eine konkrete Zahl: 31.000 Soldaten seien in den vergangenen zwei Kriegsjahren gefallen. Er drängt zudem auf die Freigabe der US-Militärhilfen. 25.02.2024