Nach Trump-VerbannungTwitter konnte es nur falsch machen @realDonaldTrump ist seit fast zwei Wochen Geschichte. Zuletzt hatte der scheidende US-Präsident fast 90 Millionen Follower auf Twitter. Dann wurde sein Account abgeschaltet. Auch Facebook, Snapchat und Instagram verbannten ihn dauerhaft. Doch ist diese Art der Plattformregulierung der richtige Weg?18.01.2021Von Kevin Schulte
Streit um Trump-BannTwitter-Chef weist Kritik an Sperre zurückErst Twitter, dann Facebook, Instagram und Youtube: Ein soziales Netzwerk nach dem anderen knallt dem abgewählten US-Präsidenten Donald Trump die Tür vor der Nase zu. Dafür gibt es nicht nur Beifall. Twitter-Chef Jack Dorsey wendet sich öffentlich an seine Kritiker. Trump blitzt derweil bei der nächsten Plattform ab.14.01.2021
Sonneborn entschuldigt sichNico Semsrott tritt aus "Die Partei" ausEigentlich will "Die Partei" satirisch auf politische Missstände aufmerksam machen. Nachdem Parteichef Martin Sonneborn aber einen Tweet teilt, der von vielen als rassistisch verstanden wird, zieht der Europaabgeordnete Semsrott Konsequenzen. Er wirft Sonneborn fehlende Kritikfähigkeit vor.13.01.2021
"Anhaltendes Gewaltpotenzial"Youtube sperrt Trump für eine WocheNach Facebook und Twitter sperrt auch Youtube den Kanal von US-Präsident Trump. Doch das zu Google gehörende Videonetzwerk bleibt weit hinter den Konkurrenten zurück.13.01.2021
"180-Grad-Wende bei Hassrede"Bitkom befremdet Merkels Kritik an TwitterDass die großen Plattformen selbstständig gegen Hassbotschaften vorgehen müssen, ist in Deutschland Gesetz. Der Digitalverband Bitkom zeigt sich deshalb befremdet über die Bauchschmerzen der Bundesregierung nach der Sperrung von Trumps Twitter-Account. Die Politik sei hier "zutiefst widersprüchlich". 12.01.2021
Reaktion auf Sturm des KapitolsTwitter sperrt Tausende AccountsIm Kampf gegen die Verbreitung von Verschwörungsmythen hat Twitter mehr als 70.000 Konten stillgelegt. Von den Maßnahmen sind vor allem rechtsgerichtete Aktivisten betroffen. Das Tech-Unternehmen begründet den Schritt mit der jüngsten Gewalt in der US-Hauptstadt Washington.12.01.2021
Massen-Downloads von Dating-AppTrump-Anhänger strömen zu ParlorEin Buchstabe kann einen wichtigen Unterschied machen: Auf der Suche nach der bei Rechten beliebten App Parler, laden Nutzer vermehrt die zehn Jahre alte App Parlor herunter. Doch Randale lassen sich damit wohl nicht planen - das Tool funktioniert wie eine Dating-Plattform. 11.01.2021
US-Präsident verliert SprachrohrMerkel moniert Twitter-Sperre für TrumpDass Twitter US-Präsident Trump den Stecker zieht, bejubeln manche Gegner des Republikaners. Kanzlerin Merkel sieht den Schritt dagegen kritisch: Es sollten nicht private Unternehmen sein, die die Meinungsfreiheit von Politikern beschneiden, findet die CDU-Politikerin.11.01.2021
Mit Square gegen Paypal und N26Twitter-Chef bläst zum Angriff auf EuropaDer Payment-Spezialist Square von Twitter-Chef Dorsey erlebt einen wahren Höhenflug an der Börse. Punkten kann die Cash App mit ihrem coolen Image. Jetzt will das Unternehmen schnell expandieren. Dorsey soll mit Rapper und Produzent Jay-Z über einen konkreten Deal verhandeln.10.01.2021 Von Caspar Tobias Schlenk
Gewaltpläne von Trump-AnhängernAmazon schaltet Parler offlineViele Trump-Anhänger, die sich von Netzwerken wie Twitter oder Facebook gegängelt fühlten, sind in den letzten Monaten zu Parler umgezogen. Auf der Plattform können sich auch Radikale ungebremst austoben. Nach Google verbietet nun auch Apple den Download. Amazon zieht dem Dienst den Stecker.10.01.2021